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Biografie über Apple-Gründer: Tim Cook soll Steve Jobs Teile seiner Leber angeboten haben

Apple-Chef Steve Jobs starb im Oktober 2011 an Krebs. Sein Nachfolger soll noch versucht haben, dem Schwerkranken das Leben zu retten - mithilfe einer Leberspende.

Tim Cook (l.) mit Apple-Gründer Steve Jobs, der 2011 an Krebs starb

Tim Cook (l.) mit Apple-Gründer Steve Jobs, der 2011 an Krebs starb

Der heutige Apple-Chef Tim Cook (54) wollte seinem legendären Vorgänger Steve Jobs laut einer neuen Biografie einen Teil seiner Leber spenden. Cook habe 2009 auf eigene Faust herausgefunden, dass er und Jobs die gleiche seltene Blutgruppe hätten und dass es ausreichen könnte, nur einen Teil des Organs zu transplantieren, heißt es in einem Auszug aus dem Buch, der am späten Donnerstag vom Magazin "Fast Company" veröffentlicht wurde.

Jobs habe die Idee aber sofort und unmissverständlich abgelehnt, erzählte Cook den Buchautoren. "Ich werde es nie machen", habe der Apple-Chef abgehakt. "Steve hat mich nur vier oder fünf Mal angebrüllt in den 13 Jahren, die wir uns kannten - und das war eines davon." Der Apple-Gründer kämpfte damals mit den Folgen einer Krebserkrankung und bekam schließlich eine Spenderleber. Er starb im Oktober 2011.

Die neue Biografie "Becoming Steve Jobs" erscheint in den USA am 24. März. Neben Cook sprachen die Autoren unter anderem mit Jobs' Witwe Laurene Powell Jobs und Disney-Chef Robert Iger. So wird dort auch erstmals berichtet, dass Iger und Jobs über den gemeinsamen Kauf der Internet-Firma Yahoo nachdachten. Das Buch wurde geschrieben vom Journalisten Brent Schlender und einem Mitglied der "Fast-Company"-Chefredaktion, Rick Tetzeli.

Es scheint ein Kontrast zu der vor gut drei Jahren erschienenen Biografie von Walter Isaacson zu werden, des Autors, den Jobs einst selbst für seine Lebensgeschichte engagierte. Dessen Buch zeigte Jobs als brillanten Visionär, aber auch als oft unsensibel, stursinnig und selbstgerecht. Die neue Biografie soll das Image korrigieren.

Jobs habe nicht einmal darüber nachgedacht

So sagt Cook zu der Geschichte mit der Spenderleber: "Jemand, der egoistisch ist, hätte so nicht geantwortet." Jobs habe nicht einmal darüber nachgedacht, das Angebot anzunehmen. "Und das war zu einer Zeit als es einfach schrecklich aussah für ihn."

Zugleich heißt es in dem neuen Buch auch, dass Disney-Chef Iger wegen seiner Freundschaft mit Jobs eine Einladung in den Verwaltungsrat von Google abgelehnt habe. "Er sagte mir, er würde eifersüchtig werden", sagte Iger. Apple und Google waren zum Start des iPhone 2007 noch Partner gewesen, wurden aber zu erbitterten Rivalen, nachdem der Internet-Konzern sein Smartphone-System Android auf den Markt brachte. Jobs hielt es für bei Apple abgekupfert und startete eine Serie von Patentklagen gegen Hersteller von Android-Geräten.

jek/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(