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Schießerei in Tunesien: Soldat eröffnet Feuer auf eigene Truppe

Ein Soldat hat in einer tunesischen Kaserne sieben Kameraden erschossen und zehn weitere verletzt. Aufgrund psychischer Probleme war der Mann eigentlich vom Dienst an der Waffe ausgeschlossen.

Soldaten riegeln den Zugang zur Bouchoucha-Kaserne in Tunis ab. Ein Kamerad hatte hier auf die eigene Truppe geschossen

Soldaten riegeln den Zugang zur Bouchoucha-Kaserne in Tunis ab. Ein Kamerad hatte hier auf die eigene Truppe geschossen

Ein tunesischer Soldat hat am Montag in einer Kaserne in der Hauptstadt Tunis sieben Kameraden erschossen. Zehn Militärangehörige seien verletzt worden, teilte das Verteidigungsministerium mit. Der Schütze sei nach einem Schusswechsel in der nahe dem Parlamentsgebäude gelegenen Kaserne Bouchoucha erschossen worden. Das Innenministerium schloss einen terroristischen Hintergrund aus. Der Täter litt offenbar unter psychischen Problemen und durfte daher eigentlich keine Waffen tragen.

"Er hat einen Soldaten mit einem Messer angegriffen, dessen Waffe genommen und dann auf seine Kameraden geschossen, die gerade vor einer Fahne salutierten", sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Belhassen Oueslati. Einer der Verletzten schwebe in Lebensgefahr.

Täter litt unter psychischen Problemen

Der Schütze litt nach Angaben Oueslatis unter familiären und psychischen Problemen und war daher vom Dienst an der Waffe ausgeschlossen. Ob es sich um einen "Terroranschlag" handele, müssten die Ermittlungen zeigen, sagte Oueslati. Ein Sprecher des Innenministeriums in Tunis hatte dies zuvor ausgeschlossen. Die Kaserne liegt in der Nähe des Bardo-Nationalmuseums. Zwei mutmaßliche Dschihadisten hatten dort am 18. März 21 Touristen und einen Polizisten getötet.

Die Schüsse auf dem Militärgelände lösten am Montagmorgen einen Großalarm im Zentrum von Tunis aus. Die Anti-Terror-Einheit des Innenministeriums wurde zum Tatort geschickt, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Polizisten mit Spürhunden durchsuchten die angrenzende Wohngegend, in der sich auch zwei Kasernen der Polizei befinden.

In Tunesien hatte Ende 2010 der sogenannte Arabische Frühling seinen Anfang genommen. Im Gegensatz zu vielen anderen arabischen Staaten verlief die politische Entwicklung in dem Land seitdem relativ stabil. Gewalt, Repressionen und Gesetzlosigkeit blieben eher Ausnahmeerscheinungen. Allerdings erlebte die bewaffnete Dschihadistenbewegung seit der Revolution einen Aufschwung, sie ist vor allem im Grenzgebiet zu Algerien aktiv. 70 Polizisten und Militärs wurden in den vergangenen Jahren bei Attentaten und Kämpfen mit Islamisten getötet.

db/AFP / AFP
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Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?