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Kollision am Feldberg: Zwei Tote nach rätselhaftem Skiunfall

Am Anfängerhügel am Feldberg im Schwarzwald sind zwei Skifahrer nach einem Zusammenstoß gestorben. Polizei und Bergwacht sind ratlos, wie es zu so einem folgenschweren Unfall kommen konnte.

Feldberg Krankenwagen

In der Nähe des Resiliftes am Feldberg im Schwarzwald sind zwei Skifahrer ums Leben gekommen

Der Unfall gibt der Polizei Rätsel auf. Zwei Männer sind am Feldberg im Schwarzwald kurz vor Liftschluss, an einem relativ flachen Hang und rund 100 Meter vor der Talstation so heftig zusammengeprallt, dass beide kurz nach der Kollision verstarben - trotz eines 45-minütigen Reanimationsversuchs. Der Zusammenstoß ereignete sich am Sonntag aus noch ungeklärter Ursache am Feldberg, wie die Polizei mitteilte. Bei den beiden Opfern handelt es sich um einen 30-Jährigen aus dem Großraum Stuttgart und einen 29-Jährigen aus dem französischen Elsass.

Lag es am fehlenden Können?

Noch am Abend nach dem Unfall seien die Ermittlungen im Skigebiet angelaufen, sagte ein Polizeisprecher. Offenbar hätten sich beide aber ordnungsgemäß verhalten, derzeit weise nichts auf eine Verletzung der Sicherheitsvorschriften hin, so die Polizei weiter. Beide hätten zum Beispiel Helme getragen. Ob mangelndes fahrerisches Können der Männer zu dem schweren Unglück beigetragen haben könnte, sollen weitere Ermittlungen klären. Die Beamten suchten zunächst Zeugen, die den Unfall am Sonntagabend beobachtet hatten.

War eine extrem hohe Geschwindigkeit Schuld?

Die örtliche Bergwacht zu Folge, könnte eine ungewöhnliche hohe Geschwindigkeit Grund für den Tod der beiden Männer sein. "Dass jemand mit so hoher Geschwindigkeit mit einem anderen Skifahrer kollidiert, das hatten wir bisher noch nicht", sagte der Sprecher der Bergwacht Schwarzwald, David Vaulont, im Interview mit dem SWR. Wie es dazu kommen konnte, sei für ihn kaum nachvollziehbar, denn es handle sich um einen sehr gut einsehbaren Anfängerhügel. "Wir können es uns nicht erklären, wie es zu dem schweren Unglück kommen konnte."

nik/DPA/AFP
Würde diese Theorie Funktionieren ( Die Entstehung eines Universums aus einem schwarzen Loch )?
(Der Anfang der Theorie von mir ist unter dem Text der der nachvollzieungs hilfe mit einem 🙃 gekennzeichnet). Ich bin ein recht analysierendender und über mehrere Richtungen hinterfragender Menschen. Eine Theorie die mir in den sin Kamm aber die ich aus eigenemen Ermessensen erst zu grob und simple Fand aber Recht gut mit gängigenen Theorienen Einhergeht wie die (finde ich zu Erprobt stopende) Urknall Theorie, deren Ausbau wo sie durch ein höher dimensiodimensionales Schwarzes Loch aus ging und auch etwas von der multiversums Theorie. 🙃 Meine (mir imer noch zu vorkommende) Theorie geht davon das Der Urknall eine Explosion im und nicht des raumes ist, das ein extrem massereiches Schwarzes Loch das aufgrund des von mangelndem Nachschub Explodierte und durch diese kinetische Energie wie in der Urknall Theorie den Inhalt freisete. aber die Expansion des universums nicht die Ausbreitung des Raumes ist sondern viel ehr eine Zerstreuung Des Inhaltes in einem Raum stattfindet, vergleichbarear mit anderen Explosionen die Inhalt freizusetzenen. PS. ist zwar recht grob für meine persönlichpersönlichen Verhältnisse- (mache meist komplexere, effizientere und schlusvolgerungs fähigere Theorien und ist mir selber etwas schwammig ist eine meinens erachtens funktionell ergänzung zum Thema Uhrknall ) -und und verändertrt im grunde nur etwas den Blickwinkel gängiger Theorien aber in einen effektivenen und nachvollziehbaren weg. Diese Theorie ist Vorwiegend mit sipelerer hrangehensweise aufgebaut als meine anderen und dementsprechend mir etwas Unwohl sie zu veröffentlichen aber im Grunde eine meiner Meinung legitime logische Ergänzung. Was meint ihr?
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?