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Prozess: Mord an Studentin in Freiburg: Polizisten beschreiben Tatort als Szenerie des Grauens

Im Prozess um den Sexualmord an einer Studentin in Freiburg werden Polizisten als Zeugen gehört. Sie sicherten am Tatort Spuren - und fanden ein Haar des heute Angeklagten Hussein K.

Mordprozess um Hussein K. - Polizisten zeichnen ein Bild des Grauens

Der Angeklagte Hussein K. im Freiburger Landgericht: Er hat zugegeben, die Studentin vergewaltigt und getötet zu haben

Nach dem Sexualmord an einer 19 Jahre alten Studentin in Freiburg bot sich den Ermittlern am Tatort ein Bild des Grauens. Es habe sichtbare Spuren der Gewalt gegeben, sagte ein Kriminaltechniker der Polizei am Donnerstag vor dem Freiburger Landgericht. Die Leiche habe nahezu unbekleidet im Wasser des Flusses Dreisam gelegen, Slip und Jeans lagen am Ufer.

Angeklagt in dem Prozess ist ein junger Flüchtling. Hussein K. hat zugegeben, im Oktober vergangenen Jahres in Freiburg die Studentin vergewaltigt und getötet zu haben. Ihm werden Mord und schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Körperspuren von ihm fand die Polizei am Tatort. Ein Urteil soll im Dezember gesprochen werden.

Polizisten fanden Haar von Hussein K. am Tatort

Nahe des Tatorts sei eine steile Böschung heruntergetrampelt gewesen, sagte der Kriminaltechniker, der damals als einer der ersten Beamten vor Ort war. Die Ermittler gehen davon aus, dass Hussein K. seinem Opfer auflauerte und es dann die Böschung hinunter zum Fluss zerrte. Dieser Bereich sei vom nahe gelegenen Radweg nicht einsehbar gewesen, sagte der Beamte. Die Studentin nachts mit dem Fahrrad alleine unterwegs von einer Studenten-Party nach Hause unterwegs nach Hause, als die Opfer des Verbrechens wurde.

Die junge Frau ertrank im niedrigen Wasser des Flusses. Hussein K. wurde sieben Wochen nach der Tat festgenommen. In dem Gebüsch fanden Kriminaltechniker ein Haar von ihm, zudem zeigten ihn Aufnahmen einer Überwachungskamera in einer Straßenbahn.

"Es war eine schöne Oktobernacht", erinnerte sich ein Fahrradfahrer, der zum Tatzeitpunkt am Ort des Geschehens vorbeifuhr. Gesehen oder gehört habe er nichts. Ihm fiel lediglich ein Fahrrad auf, das am Rande des Weges lag. An diesem Rad wurden später den Angaben zufolge Spuren von Hussein K. gefunden.

Wie alt ist der Angeklagte (wirklich)?

Im Prozess geht es unter anderem um die Frage, wie alt der vor der Jugendkammer stehende Mann tatsächlich ist. Dies wird auch Auswirkungen für die Höhe der Strafe haben. Er selbst hatte behauptet, zur Tatzeit 17 Jahre alt gewesen zu sein. Zum Prozessauftakt Anfang September gab er jedoch zu, gelogen zu haben und älter zu sein. Wie alt, sagte er nicht. Amtliche Dokumente hatte er bei seiner Einreise nach Deutschland im November 2015 nicht dabei.

Die Staatsanwaltschaft hält Hussein K. für mindestens 22 Jahre alt. Zwei Gutachten sollen das belegen. Sie sollen im November erörtert werden, sagte ein Gerichtssprecher. Ein früherer Freund des Angeklagten sagte am Donnerstag als Zeuge vor Gericht, Hussein K.
habe sein Alter ihm gegenüber mit 24 angegeben.

Der Prozess wird am Dienstag fortgesetzt. Dann soll der Pflegevater des Angeklagten gehört werden. Als unbegleiteter minderjähriger Flüchtling lebte Hussein K. in Freiburg bis zu seiner Festnahme im Dezember vergangenen Jahres bei einer Pflegefamilie. 

fs / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(