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Teurer Toilettengang: Pinkelpause kostet Busfahrer 15.000 Euro

Die Pinkelpause eines Busfahrers hat in Nürburg ein jähes und teures Ende gefunden. Während der Mann auf der Toilette seines Busses saß, machte sich das Fahrzeug selbstständig.

Ein Busfahrer hat während seiner Pinkelpause auf der Bordtoilette einen Schaden von rund 15.000 Euro verursacht. Der 63-Jährige aus Leipzig hatte auf dem Parkplatz in Nürburg (Rheinland-Pfalz) vergessen, die Handbremse anzuziehen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Als er auf dem stillen Örtchen saß, rollte der Bus etwa 70 Meter talabwärts und stieß gegen zwei parkende Autos. "Es ist zu vermuten, dass die Sitzung dann grob durch einen lauten Knall und einen heftigen Ruck beendet wurde", teilte die Polizei mit.

Der Bus schob die Wagen auf einen erhöhten Bordstein. Sie wurden erheblich beschädigt. Auch am Bus entstand Schaden. Zum Glück waren die Fahrgäste vor der Pinkelpause alle ausgestiegen.

tkr/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(