Tragischer Unfall mit Gleitschirm im Bezirk Kitzbühel: Eine deutsche Pilotin ist mit einer Gondel kollidiert und dabei verstorben.
Eine Gleitschirmpilotin aus Bayern ist in den österreichischen Bergen gegen eine Seilbahngondel geprallt und gestorben. Wie die Tiroler Polizei berichtete, startete die 65 Jahre alte Frau vom Gipfel der Hohen Salve bei Hopfgarten im Brixental. Beim Paragleiten von dem etwa 1800 Meter hohen Berg driftete sie aus unbekannter Ursache ab und geriet in den Bereich einer Gondelbahn.
Gleitschirm-Unfall an Bergbahn: Fliegerin tödlich verletzt
Der Schirm legte sich über die Seile der Bergbahn. Die Fliegerin krachte gegen eine Gondel und stürzte in die Tiefe. Dabei wurde die Frau aus dem Landkreis München laut Polizei tödlich verletzt. Zwei Fahrgäste in der betroffenen Gondel wurden leicht verletzt. Zuvor hatte der Sender ORF online über den Unfall berichtet.
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13. April: Auf Floß geht's los!
Winningen, Deutschland. Floßmeister Thomas Kipp und sein Team reisen auf eine eher unkonventionelle Art auf der Mosel. Das Floß besteht aus 15 Baumstämmen, hat eine kleine Hütte drauf und wird mit Rudern gelenkt. Es wurde von den "Schiltacher Flößern" aus dem Kinzigtal im Schwarzwald gebaut. Vor ungefähr einer Woche sind sie in Rehlingen-Siersburg im Saarland auf der Saar gestartet. Nach 250 Kilometern über Saar und Mosel ist Koblenz ihr Ziel. „Bisher ging alles ohne Probleme“, sagte Kipp auf der letzten Etappe bei Kobern-Gondorf. Warum das Ganze? Die Flößer wollen mit ihrer Fahrt auf die Tradition der Flößerei aufmerksam machen und ihr Wissen weitergeben. „Auch auf Mosel und Saar war die Flößerei über Jahrhunderte von großer Bedeutung“, sagte Kipp. 2022 hatte die Unesco die Flößerei zum Immateriellen Kulturerbe erklärt.