HOME

Grausame Tat in Stuttgart: Die Akte des Issa M.: Wer ist der Schwertangreifer wirklich?

Der Schwertangreifer von Stuttgart hat offenbar bei seiner Ankunft in Deutschland gelogen. Anschließend wurde er mehrfach straffällig. Die Ermittler haben noch viel Arbeit vor sich.

Tatort des Schwertangriffs in Stuttgart

Die brutale Tat geschah mitten in einem Stuttgarter Wohngebiet, zahlreiche Menschen mussten sie mitansehen

DPA

Er kam vor vier Jahren vermeintlich Schutz suchend nach Deutschland. Jetzt entsetzt seine Tat die Gesellschaft, die ihn aufnahm.

Laut Staatsanwaltschaft hat Issa M. zugegeben, am Mittwochabend seinen früheren Mitbewohner in aller Öffentlichkeit in einem Stuttgarter Wohngebiet mit einem Schwert umgebracht zu haben. Ob sich der in Untersuchungshaft sitzende geständige Mann schon zu Details geäußert hat, teilten die Ermittler nicht mit. 

Schwertangreifer lebte offenbar unter falscher Identität

Issa M. kam im Februar 2015 nach Deutschland, ließ sich als syrischer Flüchtling registrieren, Alter 28 Jahre. Doch an dieser Version gibt es erhebliche Zweifel. Der Beschuldigte habe bei seiner Festnahme angegeben, Jordanier und 30 Jahre alt zu sein, teilte die Stuttgarter Polizei mit. Der im Oktober 2015 durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) anerkannte Schutzstatus und die im November erteilte Aufenthaltserlaubnis fußen also möglicherweise auf einer Lüge. Jordanische Staatsbürger haben in der Regel keinen Anspruch auf den Flüchtlingsstatus in Deutschland.

Auch ein Blick auf die Facebookseite von Issa M. lässt Zweifel an seinen Angaben beim Bamf und den übrigen Behörden laut werden. Er sei am 12. März 1989 geboren, also 30 Jahre alt, steht dort. Und er stamme nicht aus Syrien, sondern aus einem Vorort der jordanischen Hauptstadt Amman. 

Die offenbar falschen Angaben zu seiner Identität sollten nicht der einzige Fall bleiben, in dem es Issa M. mit den Regeln nicht so genau nahm. In den Akten der Polizei finden sich Einträge wegen Ladendiebstählen, wegen Sachbeschädigung und wegen des Erschleichens von Leistungen (in der Regel Schwarzfahren). Die "Bild"-Zeitung berichtet von mehreren Strafbefehlen zur Zahlung von Geldstrafen. Informationen des Blattes über eine angeblich von M. begangene Körperverletzung und einen Hausfriedensbruch bestätigten die Behörden bislang nicht.

Nach stern-Recherchen kam Issa M. über die Griechenland-Route nach Deutschland und hielt sich nach seiner Ankunft hierzulande zunächst in Brandenburg auf. Er hatte einheimische Bekannte, Fotos zeigen ihn bei Grillfesten oder beim Spielen mit Kindern. Im Juni 2016 sei M. nach Stuttgart gezogen und habe fast zwei Jahre mit seinem späteren Opfer in einer Wohngemeinschaft in einem Hochhaus in der Fasanenhofstraße gelebt – und sich nach bisherigem Ermittlungsstand häufiger mit ihm gestritten.

Issa M. verließ Stuttgarter Wohngemeinschaft 

Issa M. wurde laut einem Sprecher der Stadtverwaltung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt nicht mehr als Flüchtling unterstützt. Fotos zeigen ihn bei der Arbeit in einem Fastfood-Restaurant. Seinen Facebookbeiträgen zufolge hoffte er auf ein besseres Leben, auf Wohlstand, auf eine Familie.

Nach dem Auszug aus der Stuttgarter WG Ende April 2018 habe sich M. "hauptsächlich in einer Gemeinschaftsunterkunft im Raum Ludwigsburg" aufgehalten, so die Polizei, immer noch unter der offenbar falschen Identität.

Diese soll nun ein für alle Mal geklärt werden. Dazu sei ein "Personenfeststellungsverfahren" eingeleitet worden. Dieses laufe "auf Hochtouren", ebenso wie die Ermittlungen zum Motiv für die bestialische Tat. Derzeit gehen die Beamten der eigens eingerichteten Ermittlungsgruppe "Fasan" davon aus, dass dieses "im persönlichen Bereich zwischen den beiden Männern" liege. "Es gibt weder religiöse noch politische Motive", sagte Staatsanwalt Heiner Römhild nach ersten Ermittlungen und Vernehmungen. Doch man ermittle weiter in alle Richtungen, versicherten die Beamten.

Im Januar 2019 machte Issa M. aus dem Hochhaus in der Fasanenhofstraße ein Foto. Schnee bedeckte die Häuser, die Autos, die Grünflächen. Zu der Aufnahme notierte M. auf Arabisch unter anderem: "Es ist ein schönes Leben."

Das Bild zeigt genau den Ort, an dem er sieben Monate später zum Schwert greifen und das Leben von Wilhelm L. auf grausamste Art beenden wird.

Quellen: Polizeipräsidium Stuttgart, "Bild"-Zeitung, Facebookseite von Issa M.

CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.