Berufungsprozess

Artikel zu: Berufungsprozess

Schwester eines Opfers des Flugzeugabsturzes Rio-Paris

Absturz der Rio-Paris-Maschine mit 228 Toten: Urteil im Berufungsprozess erwartet

Gut drei Jahre nach dem Freispruch von Air France und Airbus im Prozess um den Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris im Jahr 2009 steht am Donnerstag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess an. Die Staatsanwaltschaft forderte die Verurteilung der beiden Unternehmen für ihre Mitverantwortung für den Absturz am 1. Juni 2009, bei dem alle 228 Menschen an Bord ums Leben gekommen waren, unter ihnen 28 Deutsche. 
Schwester eines Opfers des Flugzeugabsturzes Rio-Paris

Absturz der Rio-Paris-Maschine mit 228 Toten: Urteil im Berufungsprozess erwartet

Gut drei Jahre nach dem Freispruch von Air France und Airbus im Prozess um den Flugzeugabsturz zwischen Rio de Janeiro und Paris im Jahr 2009 steht am Donnerstag (13.30 Uhr) das Urteil im Berufungsprozess an. Die Staatsanwaltschaft forderte die Verurteilung der beiden Unternehmen für ihre Mitverantwortung für den Absturz am 1. Juni 2009, bei dem alle 228 Menschen an Bord ums Leben gekommen waren, unter ihnen 28 Deutsche. 
Spritzen mit Impstoff

Prozess um eigenmächtige Coronaimpfung: Freispruch für Unternehmer in Lübeck

Rund viereinhalb Jahre nach einer eigenmächtigen Coronaimpfaktion mit einem nicht zugelassenen Medikament am Lübecker Flughafen ist ein Unternehmer in einem Berufungsprozess freigesprochen worden. Das Landgericht Lübeck sah nach Angaben eines Sprechers am Dienstag vor dem Hintergrund einer komplizierten Rechtslage keine strafbaren Handlungen. Es hob daher ein erstinstanzliches Urteil des Lübecker Amtsgerichts auf, das den Angeklagten 2024 zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt hatte.
Sprenung von Kühlturm in Grafenrheinfeld 2024

Sprengung von Kühltürmen von Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gestört: Strafe abgemildert

In einem Berufungsprozess wegen einer Störaktion bei der Sprengung der Kühltürme des abgeschalteten Atomkraftwerks Grafenrheinfeld ist die Strafe deutlich reduziert worden. Das Landgericht im bayerischen Schweinfurt änderte die erstinstanzliche Entscheidung ab und verurteilte den Angeklagten am Montag zu einer Geldstrafe von 1800 Euro, wie eine Gerichtssprecherin mitteilte. Das Amtsgericht Schweinfurt hatte den Mann im September zu einer Geldstrafe von 4000 verurteilt.