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Stolzes Alter!: Ältester Panda der Welt gestorben - China trauert um Bärin Basi

In Menschenjahren wurde sie über 100 Jahre alt: Pandabärin Basi ist im Alter von 37 Jahren im Zoo von Fuzhou gestorben. In China genoss sie Star-Status, ihre Geburtstage wurden in der Regel groß gefeiert.

Ältester Panda der Welt gestorben - China trauert um Bärin Basi

Zu ihren Ehren wurde Pandabärin Basi zwischen Blumen aufgebahrt

Der älteste Panda der Welt ist tot. Die Bärin Basi, die in China Starruhm genoss, starb im Alter von 37 Jahren im Panda-Zoo von Fuzhou. Das Staatsfernsehen berichtete am Donnerstag live von der dortigen Trauerfeier.

In Menschenjahren wurde Basi über hundert Jahre alt. Sie überlebte viele ihrer Artgenossen um fast zwei Jahrzehnte: In freier Wildbahn werden Pandas in der Regel nicht älter als 20, in Gefangenschaft allerdings leben sie meistens länger.

Ältester Panda der Welt gestorben - China trauert um Bärin Basi

Im Januar feierte Pandabärin Basi im Zoo in Fouzhou (China) ihren 37 Geburtstag


Die Geburtstage von Panda Basi wurden groß gefeiert

Basi lebte in Fuzhou, seit sie aus einem Fluss gerettet wurde, in den sie im Alter von vier oder fünf Jahren gefallen war. Benannt wurde sie nach dem Tal, in dem sie gefunden wurde. Nur einmal, 1987, wurde sie für ein halbes Jahr an den Zoo im kalifornischen San Diego verliehen. In ihrer Heimat war Basi ein Star, ihre Geburtstage wurden in der Regel groß gefeiert. 

fs / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(