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Mord wegen friedlichem Ostergruß: Messerstecher reiste 300 Kilometer, um friedliebenden Ladenbesitzer zu ermorden

Großbritannien ist schockiert, wegen des  brutalen Mordes an Asad Shah. Nun fürchten Familie und Glaubensgenossen, dem Hass radikaler Sunniten zum Opfer zu fallen.

Asad Shah in seinem Laden.

Asad Shah in seinem Laden.

Der fromme Kioskbesitzer Asad Shah musste sterben, weil er seinen christlichen und jüdischen Mitmenschen auf Facebook ein gesegnetes Osterfest wünschte. Shah entsprach damit ganz der alten Auslegung des Islams, die ein respektvolles Verhältnis zu Christentum und Judentum forderte. Aber Shaw war nicht einfach nur ein frommer und freundlicher Muslim, er gehörte zu den Ahmadis, einer islamischen Gruppe, die 1889 im Punjab gegründet wurde. Die Ahmadis sind bekannt für ihre friedliche Auslegung des Korans als Botschaft der Liebe und der Barmherzigkeit.

Hass auf die Abweichler

Sein Mörder, der ihn vor seinem Laden in Glasgow mit einem Küchenmesser niederstach, verstand den Koran offenbar vor allem als Hassbotschaft. Die Polizei nimmt an, dass der Mörder etwa 300 Kilometer aus Bradford angereist war, um das Attentat auszuführen. Es handelt sich also nicht um eine spontane Attacke, die vom letzten Post Shahs an "die geliebte christliche Gemeinschaft" motiviert wurde, sondern um eine geplante Tat. Zu der Zeit des letzten Post saß der Täter bereits im Zug.

Sekte wird weltweit verfolgt

Und es geht offenbar nicht nur um die Einzelperson Asad Shaw. Der "Independent" zitiert eine anonyme Quelle der Polizei: "Unsere Theorie ist, dass ihn die Aussagen von Shaw auf Youtube und Facebook so erregt haben, dass er ihn aufspürte." Die Richtung des Islams der Shah angehörte werde von extremen Sunniten als Kafir, als ungläubig verabscheut. "In anderen Ländern ist es nicht unüblich, dass diese Menschen wegen ihres Glaubens ermordet werden, das geht schon seit Jahren so."

Britische Sicherheitskreise fürchten nun, dass der Mord an Asad Shah nur der Anfang ist, und die Anschläge auf Ahmadis auf Großbritannien übergreifen könnten. Das blutige Attentat auf Shah ist der erste Fall in Großbtannien und er hat die kleine Gemeinschaft in Panik versetzt.

Die Ahmadis fühlen sich zu recht bedroht. Angeblich hetzen bekannte Imane in England gegen die kleine Sekte und rufen dazu auf, sie zu verfolgen. Auf Facebook wurde der Mord an Shah offen begrüßt. Der Independent berichtet von Angehörigen der Sekte, die täglich bedrängt und bedroht würden. Schon 2010 wurde von Hetze und dem Boykott ihrer Läden berichtet. Einer von Shahs Brüdern sagte auf der Beerdigung: "Wir sind sehr besorgt wegen der Sicherheit. Wir haben Angst um unser Leben. Die Polizei hat uns gewarnt, dass wir vorsichtig sein sollen, mit allem was wir sagen."

In seiner Umgebung war Shah sehr beliebt, eine Spendenaktion für seine Familie wurde ins Leben gerufen. Am Montagvormittag waren bereits 55.000 Pfund zusammen gekommen.


Aktion gegen Islamophobie: Dieser Muslim vertraut uns blind - wir ihm auch?


Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.