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Flugzeugunglück: Spekulieren über die Bruchlandung

Nach dem glimpflichen Ausgang des Flugzeugunglücks in Toronto wird nun spekuliert, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Die kanadische Flugaufsichtsbehörde und Air France versuchen, sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Zum Zeitpunkt der Landung herrschte über der kanadischen Stadt ein heftiges Gewitter mit schweren Sturmböen. Gerade Gewitterböen zeichnen sich durch abrupte Wechsel der Windrichtung aus. Zeitweise war der Flughafen wegen dieser Wetterlage geschlossen. "Einen solchen Sturm haben wir seit einiger Zeit nicht gehabt. Er war viel heftiger als frühere Stürme", sagte Brian Lackey, Vizepräsident der kanadischen Flugaufsichtsbehörde. Dennoch wurde der Flughafen laut Air-France-Chef Jean-Cyril Spinetta kurz vor der missglückten Landung des Airbus A340 wieder geöffnet.

Die kanadischen Flugbehörden führen die Bruchlandung des Flugzeugs dagegen auf ein Fehlverhalten des Piloten zurück. Bei der in Toronto wegen des Wetters herrschenden Alarmstufe rot war die Landung "die Entscheidung des Piloten", sagte Brian Lackey, Vizepräsident der kanadischen Flugaufsichtsbehörde. Die Maschine habe ausreichend Treibstoff zum Erreichen eines anderen Landeplatzes mit besserem Wetter gehabt. Der kanadische Verkehrsminister Jean Lapierre erklärte, er sei darüber informiert worden, dass die Maschine wahrscheinlich zu spät auf der Runway aufsetzte. 15 kanadische und französische Experten wollen das Verhalten der Piloten, das Zusammenspiel zwischen ihnen und dem Tower sowie die Anweisungen der Fluglotsen überprüfen.

Blitzeinschlag oder Aquaplaning?

Einige Zeugen sagten dem amerikanischen Fernsehsender CNN, es schien, als habe ein Blitz das Flugzeug getroffen. Diese Unglücksursache bezeichnete Air-France-Direktor Pierre-Henri Gourgeon als unwahrscheinlich. Allerdings habe es auf der Landepiste sehr viel Regenwasser und starke Böen gegeben. Auch die französischen Medien äußern sich zu möglichen Ursachen für die Bruchlandung. Sie spekulieren über plötzlichen Seitenwind als Grund für den Unfall, halten aber auch Aquaplaning auf der regennassen Landebahn für eine Erklärung. Dies wäre eine mögliche Erklärung für das, was der Fluggast Eddie Ho CNN berichtete: "Nach der gelungenen Landung applaudierten die Passagiere. Doch etwa zehn Sekunden später bemerkten wir, dass das Flugzeug nicht stoppte. Es bremste nicht einmal ab."

Dieser Umstand könnte aber auch einem Bremsversagen geschuldet sein. Nach Aussagen von Air-France-Chef Spinetta hatte der verunglückte Airbus beim Abflug von Paris keine technischen Probleme. Die Maschine vom Typ A340 sei am 5. Juli zuletzt kontrolliert worden, sagte Spinetta auf einer Pressekonferenz. Dennoch scheint es an Bord technische Probleme gegeben zu haben. Der Passagier Olivier Dubos sagte dem amerikanischen Fernsehsender CNN, es habe etwa eine Minute vor der Landung keinerlei Beleuchtung mehr im Flugzeug gegeben.

Keine "Bilderbuch"-Evakuierung

Trotz der zügigen Evakuierung des Flugzeugs, die in weniger als zwei Minuten abgeschlossen war, deuten die Aussagen einiger Passagiere an, dass es sich nicht um die "Bilderbuch-Evakuierung" handelte, als die der Chef der Flughafen-Feuerwehr von Toronto, Mike Figiola, sie bezeichnete. Offenbar hat zumindest eine der Notrutschen nicht funktioniert, sodass Passagiere aus dem verunglückten Flugzeug in die Tiefe springen mussten. "Als das Flugzeug endlich zum Stehen gekommen war, versuchte jeder, herauszukommen. Als ich heraussprang, fiel ich auf einige Leute, ein anderer Mann fiel auf mich", sagte Passagier Eddie Ho dem Fersehsender CNN. Ho berichtete weiter, er habe gemeinsam mit einem anderen Mann einen Passagier vom Flugzeug weggetragen, der sich beim Sturz ein Bein gebrochen habe.

Klarheit - und somit ein Ende der Spekulationen - wird wohl erst die Auswertung von Flugschreiber und Stimmrekorder bringen. Beide Geräte wurden in relativ gutem Zustand geborgen. "Wir werden die Informationen bekommen", sagte Chefermittler Real Levasseur.

Thomas Krause
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.