HOME

Haiti: Priester nach verheerendem Schuleinsturz festgenommen

Nach dem Einsturz einer Schule in Haiti ist deren Betreiber festgenommen worden. Dem Priester, der das "Collège La Promesse" in einem Vorort der Hauptstadt Port-au-Prince auch baute, wird fahrlässige Tötung vorgeworfen. Die Zahl der Toten stieg bis zum Sonntag auf mindestens 88.

Nach dem verheerenden Einsturz einer Schule in Haiti ist deren Betreiber festgenommen worden. Dem Priester, der das Collège La Promesse in einem Vorort der Hauptstadt Port-au-Prince auch baute, wird nach Polizeiangaben fahrlässige Tötung vorgeworfen. Er wurde am Sonntag in einem Polizeirevier festgehalten, während Rettungskräfte unter den Trümmern weiter nach Überlebenden suchten. Die Zahl der Toten stieg bis zum Sonntag auf mindestens 88.

Am Samstag konnten die Suchmannschaften die Rettung von vier Kindern feiern. Ein Sprecher der UN-Polizei erklärte, zwei Mädchen im Alter von drei und fünf Jahren sowie zwei Jungen, ein Siebenjähriger und ein Jugendlicher, seien lebend aus den Trümmern gezogen worden. Er wisse nicht, wie schwer ihre Verletzungen seien. Die Dreijährige habe allerdings offenbar nur eine Schnittwunde erlitten. "Sie hat mit uns gesprochen und Saft getrunken", sagte Sprecher André Leclerc.

Auf ein solches Wunder hoffte auch die 55-jährige Angélique Toussaint, die von einem Dach aus die Bergungsarbeiten verfolgte. Sie betete für ihre 13-jährige Enkeltochter, die seit dem Einsturz verschwunden ist. Ihre anderen drei Enkelkinder wurden am Freitag lebend gefunden. "Ich glaube, sie leisten gute Arbeit", sagte Toussaint über die Rettungskräfte. "Es geht ein wenig langsam voran, aber ich bin froh, dass all diese Menschen helfen."

Baumängel waren Behörden bekannt

Die Schule war nach Angaben von Behörden, Lehrern und Anwohnern wegen ihrer schlechten Bausubstanz seit Jahren in Verruf. Dennoch waren am Freitag bis zu 500 Kinder vom Kindergarten- bis zum Oberstufenalter im Collège La Promesse in Petionville, einer Vorstadtsiedlung in den Bergen über der Hauptstadt. Das Gebäude stürzte vollständig ein.

Obwohl die Ermittlungen zur Ursache noch liefen, zweifelten weder Anwohner noch Bürgermeisterin Claire Rudie Parent daran, dass Pfusch am Bau schuld sei: Französischlehrer Jimmy Germain sagte, das Gebäude sei vor acht Jahren schon einmal teilweise eingestürzt. Anwohner, die unterhalb der Schule wohnten, seien weggezogen, weil sie wegen Baumängeln beim Wiederaufbau einen erneuten Einsturz befürchteten. Die dritte Etage des Schulgebäudes sei immer noch im Bau gewesen, sagte die Bürgermeisterin. Ursache des Unglücks sei ein Baufehler, nicht etwa der heftige Regen der vergangenen Wochen. Präsident René Préval sagte, es gebe überall in Haiti Gebäude, die wegen Baumängeln einsturzgefährdet seien. Er sprach in diesem Zusammenhang von einer zu laxen Behördenaufsicht.

Eltern verdrängten Einsturzgefahr

Auch der 60-jährige Eric Nicolas wusste, dass mit dem Schulgebäude etwas nicht in Ordnung war. "Die Leute haben gesagt, dass die Schule einstürzen wird", sagte Nicolas. "Aber ich habe nie gedacht, dass es wirklich passieren würde." Und so schickte Nicolas seine beiden Söhne weiter in die Schule, auch weil sie so nah war. Haiti ist das ärmste Land der westlichen Hemisphäre. Seit Jahren ringt das karibische Land mit politischen Unruhen und Naturkatastrophen. Allein bei den Wirbelstürmen in diesem Jahr kamen nahezu 800 Menschen ums Leben. Von seinem kargen Lohn als Anstreicher kann Nicolas nur für zwei seiner sechs Kinder die jährliche Schulgebühr von umgerechnet 1.175 Euro bezahlen. Da war er froh, dass die beiden Söhne mittags zu Fuß zum Essen nach Hause kommen konnten und so das Geld für ein Sammeltaxi sparten.

Als Nicolas am Freitag den Donner hörte, wusste er sofort: "Das ist vielleicht die Schule." Er eilte dorthin und sah, wie Kinder aus den Trümmern gezogen wurden. Dann suchte er stundenlang seine beiden Söhne, ließ sich auch nicht von Polizeiknüppeln und UN-Soldaten davon abhalten. Der achtjährige Erickson wurde am Freitagabend noch vermisst. Der 17-jährige Frantzini aber hatte das Richtige getan: Er schwänzte die Schule und rettete so sein Leben.

Jonathan Katz/AP / AP
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.