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Ursachen-Suche: Genua-Katastrophe: Von einem Blitzschlag ist noch keine Brücke eingestürzt

Wie konnte das passieren? Die Frage nach der Ursache für den Brücken-Einsturz in Genua rückt zunehmend in den Mittelpunkt. Experten suchen nach Antworten. Spekuliert wird vor allem über einen Blitzeinschlag.

Italien: Autobahnbrücke in Genua: Augenzeuge filmt Moment des Einsturzes

Die Videobilder scheinen eindeutig zu sein. Es ist ein Blitz zu erkennen, dann bricht auch schon einer der beiden Pylone der Morandi-Brücke weg. Da zum Zeitpunkt des Unglücks ein heftiges Gewitter über die Stadt hinweg zog, glauben viele schon am Tag danach die Ursache für die Katastrophe von Genua gefunden zu haben: ein Blitzeinschlag.

Doch auch das ist bestenfalls eine Spekulation unter vielen. Zwar maßen die Experten der Münchner Blitzmessfirma nowcast laut einem Bericht der "Welt" eine gute halbe Minute vor dem Einsturz tatsächlich einen sogenannten Bodenblitz, der die Morandi-Brücke traf, doch dieser sei mit rund 7900 Ampere Stärke keineswegs außergewöhnlich stark gewesen. Ein Bauwerk wie die Genuaer Autobahnbrücke sollte ein solcher Blitz nicht zum Einsturz bringen können, urteilen die Blitz-Experten, die unter anderem mit dem Deutschen-Wetterdienst, der Allianz-Versicherung und der Bundeswehr zusammenarbeiten, in der "Welt". Generell gilt es als sehr unwahrscheinlich, dass ein Blitzeinschlag die Katastrophe auslöste. Angeblich ist sogar kein einziger Fall bekannt, bei dem dies passiert sein soll

Brücke in Genua: Faktor salzhaltige Meeresluft

Fest steht derzeit nur, dass die Ursachensuche noch ganz am Anfang steht. Befragte Experten glauben in ihren ersten Einschätzungen nicht daran, dass es den einen Grund für den Einsturz der wegen ihrer Ähnlichkeit zum New Yorker Original im Volksmund "Ponte di Brooklyn" genannten Brücke geben kann. Vielmehr sei davon auszugehen, dass ein Zusammenspiel diverser Faktoren zum Kollaps des Bauwerks führte. 

Die in den 1960er-Jahren gebaute Schrägseilbrücke galt als sanierungsbedürftig; Arbeiten waren im Gange. Im TV-Nachrichtenkanal der "Welt" brachte der Statiker Volker Linke die besonders salzhaltige Luft in der Hafenstadt am Mittelmeer als einen Faktor für das Unglück ins Gespräch. Salzhaltige Luft sei ganz besonders in der Lage, mit der Zeit den Beton sowie den Stahl im Beton zu schädigen - vor allem, wenn sie durch Risse leichter eindringen könne. Im Zusammenwirken mit einem Unwetter, starkem Wind und der durch den Verkehr gegebenen Belastung der Brücke könne dann unter Umständen eine einzige Schwachstelle reichen, um einen solchen aus eingehängten Bauteilen bestehenden Bau - wie in Genua geschehen - auch über eine größere Länge wegbrechen zu lassen.

"Wie lange kann man mit Defiziten leben?"

In jedem Fall sei davon auszugehen, dass die viel befahrene Morandi-Brücke durch den heutigen Verkehr deutlich stärker beansprucht wird als man sich das zur Bauzeit in den 60er-Jahren vorstellen konnte, sagt Heinrich Bökamp, Präsident der Ingenieurkammer NRW, im Interview mit "NDR Info". Das Schwingen, das ein Lkw auf einer Brücke auslöse, habe sicherlich jeder schon einmal erlebt. Die Anzahl der Fahrzeuge, die die Brücke nutzen, und damit die Beanspruchung des Materials, dürfte sich in den vergangenen 50 Jahren deutlich erhöht haben - wie fast überall.

Als "sensible Bauwerke" würden Brücken aber besonders aufmerksam beobachtet, so Bökamp. Der jeweilige Prüfer müsse dann entscheiden, ob und was zu tun ist. Die entscheidende Frage laute dann stets: "Wie lange kann man mit den Defiziten leben?" Und wie schnell lassen sich die Gelder auftreiben, die für eine Sanierung nötig sind. In Deutschland liefen derzeit viele Brücken-Sanierungen, zum Teil sei dabei die Verkehrsbelastung vermindert worden; im Fall der Leverkusener Rheinbrücke baue man sogar neu. In Genua haben die Prüfer allem Anschein nach das Risiko wohl unterschätzt. Innenminister Matteo Salvini hat umfassende Überprüfungen im ganzen Land angekündigt.

Genua in Italien: Nach Brückeneinsturz: Autofahrer wollen zu ihren Fahrzeugen - Polizist appelliert an ihr Verständnis
dho/mit Material von / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.