HOME

Nachrichten aus Deutschland: 16-Jährige liegt telefonierend auf der Straße und wird von Auto erfasst

Minden: Jugendliche liegt telefonierend auf Straße und wird angefahren +++ Bayern: Glückspilz knackt gleich zwei Lotto-Jackpots +++ Lenggries: Wanderin stürzt 120 Meter in den Tod +++ Marktheidenfeld: Kinder machen Spritztour mit Auto +++ Nachrichten aus Deutschland.

nachrichten deutschland - mädchen auf straße

Das Mädchen kam nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus

DPA

Minden: Jugendliche liegt telefonierend auf Straße und wird angefahren

In Minden (NRW) ist eine Jugendliche am Montagnachmittag von einem Auto angefahren und verletzt worden. Das Kuriose: Die 16-Jährige lag telefonierend auf der Straße, als sie der Pkw einer 52-Jährigen hinter einer Rechtskurve erfasste. Laut Polizei trug zu dem Unfall bei, dass die Autofahrerin durch eine hohe Hecke beim Abbiegen erheblich in ihrer Sicht eingeschränkt war.

Die 16-Jährige wurde bisherigen Ermittlungen zufolge von der vorderen Stoßstange erwischt. Sie kam nach notärztlicher Versorgung in ein Krankenhaus. Die 52-Jährige erlitt einen Schock.

Bayern: Glückspilz knackt gleich zwei Lotto-Jackpots

Der Einsatz hat sich gelohnt: Ein 65-Jähriger aus Mittelfranken ist ab sofort Multimillionär. Wie Lotto Bayern mitteilte, knackte der Inhaber einer kleinen Beratungsfirma bereits am 23. Mai auf einen Schlag die Jackpots der Gewinnklasse 1 (sechs Richtige mit Superzahl) und der Gewinnklasse 2 (Sechs richtige ohne Superzahl). Weil ihm das bundesweit als einzigem gelang, darf sich der Mann bald über exakt 11.352.207,50 Euro auf seinem Konto freuen.

Vom seinem Glück erfahren hatte er demnach aus der Zeitung. Mit dem Geld habe er nun "einige Reisen zu Museen in Europa vor, die ich noch nicht besucht habe". Auch freue sich der aktive Musiker seinen Bestand an Musikinstrumenten mit wertvollen Exemplaren aufrüsten zu können. Besonders am Herzen liegt ihm jedoch die Unterstützung sozialer Projekte. "Ich engagiere mich in einigen Organisationen bereits ehrenamtlich", so der verheiratete Glückspilz. Schließlich will er noch in seine Firma investieren, ans Aufhören denkt der frisch gebackene Multimillionär trotz des überraschenden Geldsegens nämlich nicht. "Ohne Arbeit wäre es mir langweilig", zitiert Lotto Bayern den Mann.

Lenggries: Wanderin stürzt 120 Meter in den Tod

In der bayerischen Gemeinde Lenggries hat sich am Montag ein tragischer Unfall ereignet. Wie die Polizei berichtet, stürzte eine 67-jährige Wanderin vor den Augen ihrer zwei Freundinnen auf dem Brauneck in den Tod. Die aus Dachau stammende Frau hatte zuvor über Kreislaufprobleme geklagt, sodass das Trio beschloss, zurück ins Tal zu gehen. Auf einem schmalen Wegabschnitt sei das spätere Opfer plötzlich gestolpert und nach Süden hin etwa 120 Meter tief in ein steiles, teilweise von Felsen durchsetztes Gelände abgestürzt, schreibt die Polizei.

Eine der Begleiterin stieg demnach zu der Frau hinab und traf diese auch lebend an, ehe die 67-Jährige unmittelbar danach verstarb. Einsatzkräfte der Bergwacht, die aufgrund eines anderen Notfalls in der Nähe waren, versuchten die Frau noch vergeblich zu reanimieren, die erlittenen Verletzungen waren jedoch zu schwer. Der Leichnam der Verunglückten wurde anschließend ins Tal befördert.

Marktheidenfeld: Kinder schleichen sich aus Haus und machen Spritztour mit Auto

Diese Spritztour hätte deutlich schlimmer enden können: In Unterfranken haben sich zwei sechs und acht Jahre alte Brüder am frühen Morgen aus unbemerkt aus dem Haus ihrer noch schlafenden Mutter geschlichen, um mit deren Auto eine Tour zu unternehmen. Nach eigenen Angaben wechselten sich die beiden beim Fahren ab.

Zunächst beschädigten sie eine Leitplanke, wie die Polizei mitteilte. Die rund neun Kilometer lange Spritztour endete schließlich an einer weiteren Leitplanke, wo die Jungen nach einem Notruf von der Polizei abgeholt wurden. Beide blieben unverletzt. Das Auto der Mutter musste abgeschleppt werden.

Halle: Straftäter flieht aus Gerichtssaal

In Halle ist am Dienstagmorgen ein Gefangener gegen 9.15 Uhr aus dem Gerichtsgebäude geflüchtet. Wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtet, sucht die Polizei mit einem Hubschrauber das ganze Stadtgebiet ab. Der Mann nutzte offenbar ein Gespräch mit seinem Anwalt auf dem Flur des Landgerichts, um die Flucht in Handschellen anzutreten. Er soll seit dem Wochenende wegen zwei offenen Haftbefehlen in Untersuchungshaft gesessen haben. Auch Hunde sind bei der Aktion eingesetzt worden. Der Gesuchte soll 1,83 Meter groß sein, braune Haare haben und mit einem grünen T-Shirt bekleidet sein. Die Polizei bittet um Hinweise unter 0345/224 20 00.

Nachrichten aus Deutschland: Straftäter flieht aus Gericht in Halle

Aus diesem Gerichtsgebäude floh der Straftäter (Archivbild)

DPA


Bühl: Betrunkene rast mit Kindern im Auto mit Tempo 200 über die A5

Fahrlässiger geht es kaum noch: Eine 34-Jährige setzte sich am frühen Sonntagabend alkoholisiert ins Auto und raste mit knappen 200 Stundenkilometern über die Autobahn 5 zwischen Offenburg und Bühl in Baden-Württemberg. Wie die Polizei berichtet, nutzte sie dabei mehrmals den Standstreifen als illegale Überholspur und hatte zu allem Überfluss noch ihre beiden vier- und sechsjährigen Kinder mit im Wagen. Mehrere Zeugen riefen die Polizei, welche die Fahrt beendete. Später wurde ein Alkoholwert von 1,7 Promille bei der Frau festgestellt. Ihren Führerschein musste sie abgeben, außerdem wird sie sich wegen zahlreicher vergangener Verkehrsverstöße verantworten müssen. 

Berlin: Verdacht auf "Gefahrenlage" - Grundschule evakuiert

Wegen Verdachts einer "Gefahrenlage" ist in Berlin-Mitte eine Grundschule evakuiert worden.  Schüler und Lehrer wurden aus dem Gebäude geführt. Die Polizei twitterte, es gehe um den "Verdacht einer Gefahrenlage". Die Schule in Gesundbrunnen im Bezirk Mitte wurde geräumt. Bei der Polizei sei gegen 10 Uhr der Anruf eines in der Nähe der Schule wohnenden Mannes eingegangen, der zwei verdächtige Personen beobachtet haben will, die in die Schule gelaufen sein sollen. Das habe den Alarm samt Polizeieinsatz ausgelöst. Einsatzkräfte des Spezialeinsatzkommandos sind in voller Montur erschienen. Die Polizei forderte die Menschen auf: "Bitte meiden Sie den Bereich." Man sei insgesamt 250 Einsatzkräften vor Ort.

Polizisten sperrten das Schulgelände in der Gotenburger Straße und umliegende Straßen ab. Weitere Beamte waren in dem Gebäude unterwegs und suchten es ab. Mehr Informationen gab es zunächst nicht.

+++ Update (13.19 Uhr): Inzwischen hat die Polizei Berlin via Twitter Entwarnung gegegeben. +++

Es kam zu dramatischen Szenen, weil Kinder in einen anderen abgeriegelten Bereich gebracht worden waren und Eltern nicht zu ihnen durchkamen. Einige Mütter versuchten, die Absperrungen zu durchbrechen. Sie wurden zurückgewiesen. Mit Lautsprecherdurchsagen auf Arabisch und Türkisch versuchte die Polizei dann, gegen aufkommende Panik anzugehen und zu beruhigen.

Am Mittag durften dann Eltern schrittweise ihre Kinder abholen. Die Polizei kontrollierte die Erwachsenen nach Waffen. Derzeit werde auch der Anrufer befragt, hieß es.

Bis zu 250 Kräfte waren laut Polizei im Einsatz. Dazu gehörten auch Hundeführer sowie Seelsorger für Kinder und Schulpersonal. 

Neumünster: 32-Jähriger wegen Kindesmissbrauchs zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt

Wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs muss ein 32 Jahre alter Vater aus Neumünster für sieben Jahre und drei Monate ins Gefängnis. Das Kieler Landgericht hielt es am Dienstag für erwiesen, dass der Mann 2016 seine damals siebenjährige Tochter in sieben Fällen schwer missbrauchte. Staatsanwältin und Nebenklage hatten zehn Jahre Gefängnis beantragt, der Verteidiger eine Freiheitsstrafe von maximal sieben Jahren.

Der 32-Jährige flog im Zusammenhang mit dem Freiburger Missbrauchsfall eines Neunjährigen auf. Er hatte die sexuellen Übergriffe gefilmt und im Darknet mit dem in Freiburg angeklagten Hauptverdächtigen geteilt. Der Mann brachte die Ermittler dann auf die Spur des Angeklagten in Neumünster in Schleswig-Holstein, der seit November 2017 in Untersuchungshaft sitzt. 

Kamp-Lintfort: Nicht heimische Schlange gesucht

In Kamp-Lintfort in NRW hat ein Einwohner eine etwa zwei Meter lange Schlange in seinem Garten entdeckt. Das Tier war auf Videoaufnahmen einer Überwachungskamera zu sehen. Experten haben die Schlange als nicht heimisch identifiziert. Eine Suchaktion von Polizei und Feuerwehr gemeinsam mit einem Fachmann in dem Garten blieb erfolglos. Nun sind die Bewohner des Stadtteils Saalhoff angehalten, Auffälliges der Polizei zu melden.

Himmelstadt: Wohnhaus explodiert - vier Verletzte

In Himmelstadt in Unterfranken (Bayern) ist am Abend ein Wohnhaus explodiert. Vier Personen wurden dabei verletzt. Wie "Radio Gong" berichtet, handelt es sich dabei um eine Familie. Der 53-jährige Vater erlitt schwere Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Seine Frau und die beiden Söhne wurden leicht verletzt. Um kurz nach 18 Uhr ging der Notruf bei der Feuerwehr ein. Weil die Einsatzkräfte kurz nach Eintreffen an der Einsatzstelle Benzingeruch wahrgenommen hatten, waren Ermittler mit einem speziell ausgebildeten Spürhund und einem Hubschrauber im Einsatz.

Bei der Verpuffung war das Haus an einer Seite komplett aufgerissen worden. Auch Nachbarn mussten ihre Häuser kurzzeitig verlassen, konnten aber schon am Abend wieder zurückkehren. Wie es zu der Explosion, die sich im Keller ereignet haben soll, kommen konnte, ist bislang unklar. Die Kripo ist derzeit draußen vor Ort und versucht, Licht ins Dunkel zu bringen", sagte ein Polizeisprecher am Dienstagvormittag.

Feuerwehrleute stehen in Himmelstadt vor einem nach einer Verpuffung eingestürzten Wohnhaus

Das Wohnhaus wurde bei der Explosion komplett zerstört

DPA


Deutschland aus Nachrichten: Explosion in Unterfranken

Blick auf das zerstörte Dachgeschoss 

DPA


Gelsenkirchen: Mädchen stürzt aus Fenster im zweiten Stock

In Gelsenkirchen ist ein Kleinkind am Montagabend aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses gestürzt. Das anderthalb Jahre alte Mädchen fiel gegen 18.30 Uhr aus einem Fenster und wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Es musste mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht werden. Die Mutter wurde durch einen Seelsorger betreut. Wie es zu dem Unglück kam, war zunächst unklar.

Ludwigsburg: Ätzender Reiniger läuft in Gaststätte aus – sieben Verletzte

In einer Gaststätte in Ludwigsburg ist am Montagabend gegen 17 Uhr in einem Nebenräumen einer Gaststätte ein Kanister mit Säure-Desinfektionsreiniger geplatzt. Der Hauptbestandteil bestehend aus Salpetersäure war vermutlich aufgrund zu hoher Raumtemperatur gerissen. Die 25 anwesenden Gäste mussten von der Feuerwehr evakuiert werden. Sieben Personen im Alter von 35 bis 52 Jahren, allesamt Mitarbeiter der Gaststätte, wurden bei dem Vorfall leicht verletzt. Sie klagten nach Einatmen der Dämpfe über Atembeschwerden und wurden vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt. Zwei Personen wurden zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht, konnten aber nach kurzer Zeit wieder entlassen werden.  

Die Wetterprognose für Deutschland am Dienstag, den 5. Juni: 


Aktuelle amtliche Unwetterwarnungen finden Sie auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD).


Nachrichten von Montag, 4. Juni 

A5 bei Baden-Baden: Unbekannter wirft Pflastersteine auf Auto

Am frühen Sonntagmorgen hat ein Unbekannter auf der A5 Pflastersteine auf die Autobahn geworfen. Ersten Erkenntnissen zufolge soll die Person einen Granitquader vom Fahrbahnrand oder von einer Autobahnbrücke auf die Fahrbahn geworfen und dabei ein fahrendes Auto beschädigt haben. Der Stein krachte demnach in die Heckscheibe und verletzte durch den Aufprall ein auf der Rückbank sitzendes Kleinkind leicht. Beamte der Autobahnpolizei entdeckten zwei Granitquader in unmittelbarer Nähe des Tatorts. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Tatbestand: Versuchter Tötungsdelikt. Augenzeugen können sich beim Kriminalkommissariat Rastatt unter der Nummer 07222 761 0 melden.

Wolfsburg: Betrunkener Rollstuhlfahrer fährt mit Frau in Gegenverkehr

Kurioser Fall aus Wolfsburg in Niedersachsen: Ein betrunkener 54-Jähriger, der mit einem motorisierten Krankenstuhl unterwegs war, wurde von der Polizei angehalten. Den Beamten war der Mann aufgefallen, weil er eine 44-jährige Frau auf dem Schoß transportierte und in Schlangenlinien auf einem Radweg in den Gegenverkehr fuhr. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Ein Alkoholtest der Beteiligten ergab 3,01 Promille bei dem Mann und 2,76 Promille bei der Frau. Der Wolfsburger, der zuvor auf einer Geburtstags-Party feierte, räumte ein, Alkohol getrunken zu haben. Aufgrund seiner Behinderung sei er aber auf den Rollstuhl angewiesen. Die notwendige Prüfbescheinigung konnte er allerdings nicht vorzeigen. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt. Er muss sich nun wegen Fahren unter Alkoholeinfluss sowie ohne Fahrerlaubnis verantworten. 

Fichtenau: Mann verbrannt aufgefunden

Im baden-württembergischen Fichtenau ist ein 89-jähriger Mann tot aufgefunden worden. Die Todesursache: Verbrennung. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Kleidung des Seniors beim Anstecken einer Zigarette entzüdet habe. Ein Fremdverschulden werde ausgeschlossen: "Wir gehen von einem tragischen Unfall aus", sagte ein Polizeisprecher. Ein Nachbar hatte den brennenden Mann am Samstagabend in Fichtenau im Kreis Schwäbisch Hall entdeckt und die Flammen gelöscht. Für den 89-Jährigen kam die Hilfe aber zu spät.

Hamburg: Weißes Pulver bei Vattenfall sorgt für Gift-Alarm

Am Montagmorgen musste die Feuerwehr Hamburg zu einem Großeinsatz im Stadtteil Winterhude ausrücken. Im dort ansässigen Vattenfall-Gebäude am Überseering sorgte ein Brief mit einer unbekannten pulvrigen Substanz für Aufregung. Die "Hamburger Morgenpost" berichtete. Mitarbeiter der Poststelle hatten den Brief entdeckt und aufgrund der Gefahrenlage die Feuerwehr alarmiert, die mit Spezialausrüstung anrückte, um das Pulver zu untersuchen. Eine erste Messung ergab keine eindeutigen Ergebnisse. Die Feuerwehr wollte nicht ausschließen, dass das Pulver gesundheitsgefährdend sei. 

Zeitgleich wurde in der Poststelle des Amtsgerichts Altona ein weiterer Umschlag entdeckt. Auch hier befand sich in dem Brief eine pulvrige Substanz. Man wolle aber erst das weitere Vorgehen mit dem Umschlag beschließen, wenn die Untersuchungen bei Vattenfall abgeschlossen seien. 

Hamm: Mann stürzt aus Fenster und verletzt sich schwer

In Hamm ist ein 18-Jähriger bei einem Sturz aus dem zweiten Obergeschoss eines Hauses am Samstagabend schwer verletzt worden. Ein Spaziergänger alarmierte gegen 19.40 Uhr die Polizei, nachdem er gesehen hatte, dass der junge Mann aus dem Fenster gefallen war. Während Rettungskräfte den Mann erstversorgten, sperrte die Polizei die Schillerstraße komplett ab und sprach mehrere Platzverweise gegen Schaulustige aus. Einige Gaffer hatten die Einsatzkräfte immer wieder gestört. Der junge Mann wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen ist ein Fremdverschulden ausgeschlossen.  

Herne: Polizei sucht Zettelschreiber nach Unfallflucht

Die Polizei in Herne sucht nach einem Unfallzeugen, der an einem beschädigten Wagen eine Notiz hinter den Scheibenwischer geklemmt hat. Die Fahrerin eines Mercedes fand diesen am 30. Mai an ihrem Wagen. Sie hatte das Auto laut Polizei in einer Parkbox abgestellt. Als sie zurückkehrte, bemerkte sie eine Delle im hinteren Bereich. Auf einem Zettel fand sie einen Hinweis: "Das Auto mit dem Kennzeichen xy hat gegen ihr Auto geknallt und weggefahren. Es war eine Fahrerin. Das Auto hat eine gelbe Farbe und war klein. LG". Jetzt sucht die Polizei nach dem Zettelschreiber und bittet diesen sich unter unter der Rufnummer 0234/909 52 06 zu melden.

Nachrichten aus Deutschland: Polizei in Herne sucht Unfallzeugen

Dieser Zettel klemmte an der Scheibe des beschädigten Autos


Freiburg: Eltern vergessen achtjährige Tochter auf Autobahnparkplatz

In Freiburg haben Eltern am Wochenende ihr Kind auf einer Raststätte vergessen. Am Sonnabend meldete sich gegen 14.30 Uhr eine Autofahrerin bei der Polizei, weil sie auf einem Autobahnparkplatz an der A5 bei Neuenburg ein achtjähriges Mädchen entdeckt hatte, das seine Eltern suchte. Bis zum Eintreffen der Beamten kümmerte sie sich um sie. Kurz darauf meldeten sich laut Polizei auch die Eltern, die während der Fahrt bemerkt hatten, dass ihre Tochter nicht mehr im Auto saß. Bei der anschließenden Familienzusammenführung stellte sich heraus, wie der Irrtum entstanden sein könnte. Das Mädchen sei allgemein ein ruhiges Kind, sodass der Vater meinte, die Mutter hätte die Kleine ins Auto gebracht. Ähnlich hatte wohl auch die Mutter gedacht. Nach der aufregenden Aktion konnte die Familie den Heimweg in Richtung Stuttgart gemeinsam antreten.

Eschweiler: Autofahrer überholt trotz Verbot – Frau tot, drei Kinder verletzt

Schwerer Unfall im westfälischen Eschweiler: Dort hatte am frühen Sonntagabend ein 40-Jähriger mit drei Kindern im Auto ein riskantes Überholmanöver gestartet. Nachdem er bereits mehrere Fahrzeuge überholt hatte, übersah er, dass eine Frau mit ihrem Pkw nach links abbiegen wollte. Mit voller Wucht fuhr er ihr in die Seite. Beide Autos wurden durch den Aufprall in einen Straßengraben geschleudert. Die 63-Jährige musste noch vor Ort von Rettungskräften reanimiert werden. Sie wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurz darauf starb. Die drei sechs bis zehn Jahre alten Kinder im Auto des Unfallverursachers erlitten nur leichte Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer erlitt einen Schock. Sein Führerschein wurde von der Polizei einbehalten.

Die Wetterprognose für Deutschland am Montag, den 4. Juni: 


Aktuelle amtliche Unwetterwarnungen finden Sie auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD).

Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 28. Mai bis 3. Juni können Sie hier nachlesen:

jek/mod
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(