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Nachrichten aus Deutschland: Maskierte überfallen Shisha-Bar: Polizei nimmt vier Tatverdächtige fest

Magdeburg: 33-Jähriger wegen Mordes an seiner Partnerin verhaftet +++ Hamburg: Suche nach vermisstem Matrosen +++ Dortmund: Auto versenkt - Fahrer folgte Navi +++ Wilhelmshaven: Spaziergänger findet Munitionsteile an Strand +++ Sögel: Schwertransport nach Unfall fortgesetzt +++ Nachrichten aus Deutschland.

Polizeiabsperrband als Symbolfoto für Nachrichten aus Deutschland

Nach dem Angriff auf die Shisha-Bar waren gleich mehrere Polizeidienststellen alarmiert worden  (Symbolfoto)

Getty Images

Saarlouis: Vier Festnahmen nach Angriff auf Shisha-Bar

Nach einem Angriff auf eine Shisha-Bar in der Altstadt von Saarlouis hat die Polizei vier Männer im Alter von 23 bis 30 Jahren vorläufig festgenommen. Nach bisherigen Ermittlungen betraten am späten Samstagabend etwa zehn, teilweise maskierte Menschen die Bar, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Gruppe habe Mitarbeiter und Gäste attackiert. Alle Angreifer seien bewaffnet gewesen, nach Zeugenangaben verwendeten sie Schlag-, Stich- und Schusswaffen. Das Motiv sei noch unklar, es gebe bislang keinerlei Ansatzpunkte dafür, dass es sich um eine rechtsextremistische oder rassistisch motivierte Tat handele, sagte eine Polizeisprecherin.

Bei einem der Festgenommenen stellten Einsatzkräfte eine Schreckschusswaffe sicher. Der 30-Jährige sollte noch am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. Gleich mehrere Polizeidienststellen waren gegen 23.20 Uhr alarmiert worden, die Anrufer sprachen von etwa 30 Beteiligten an der gewaltsamen Auseinandersetzung in der Shisha-Bar. Ein ähnlicher Vorfall hatte sich in der Nacht vom 6. auf den 7. März in der Saarlouiser Altstadt ereignet.

Magdeburg: 33-Jähriger soll seine Freundin ermordet haben

In Magdeburg ist ein Mann wegen Mordverdachts verhaftet worden, nachdem er seine Lebensgefährtin getötet haben soll. Ein Richter erließ am Samstagnachmittag Haftbefehl gegen den 33 Jahre alten Deutschen, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Der Mann wurde ins Gefängnis gebracht. Der 33-Jährige saß auch vor dem Haftbefehl bereits wegen anderer Delikte in einer Justizvollzugsanstalt. Laut Mitteilung hatte er sich dort am Freitag an die Polizei gewandt und offenbart, dass er eine Lebensgefährtin getötet habe. Als Beamte daraufhin die Wohnung der Frau durchsuchten, fanden sie ihre Leiche. Die 47-Jährige habe schon länger unentdeckt tot in der Wohnung gelegen, sagte ein Polizeisprecher. Zu weiteren Hintergründen und Umständen der Tat war zunächst nichts bekannt.

Quelle: DPA

Hamburg: Suche nach vermisstem Matrosen

In der Elbe in Hamburg haben Feuerwehr und Polizeitaucher am Sonntagnachmittag nach einem vermissten Matrosen gesucht. Das Besatzungsmitglied des deutschen Binnenschiffes "Lusitania" sei bereits seit dem Vormittag vermisst worden, sagte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Die Einsatzkräfte seien alarmiert worden, nachdem in der Billwerder Bucht im Stadtteil Rothenburgsort eine Tasche mit Einkäufen im Wasser gefunden worden sei. Es werde befürchtet, dass der Matrose über Bord gegangen ist. Auch die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) beteiligte sich an dem Sucheinsatz.

Dortmund: Auto versenkt - Fahrer folgte Navi

In Dortmund hatte ein junger Autofahrer am frühen Samstagmorgen sein Auto im Hafenbecken versenkt. Jetzt sind mehr Details zum Unfallhergang bekannt. Wie die Polizei am Sonntagmittag mitteilte, handelte es sich bei dem Fahrer um einen Mann aus Belgien. Der 25-Jährige hatte sich auf die Angaben seines Navigationsgerätes verlassen und war deshalb samt Wagen im Kanal gelandet. Nachdem er aus dem sinkenden Fahrzeug geklettert war, rannte er auf die Straße, um Hilfe zu holen. Im Gespräch mit ihm stellten die Beamten fest, dass er Anzeichen von Betäubungsmittelkonsum aufwies. Er gab an, zuvor Bier getrunken und Kokain konsumiert zu haben. 

Quelle: Polizei Dortmund

Neuendorf: Weiterer Toter nach Hausexplosion geborgen

Nach der Hausexplosion im brandenburgischen Neuendorf haben die Einsatzkräfte am späten Samstagabend einen zweiten Toten aus den Trümmern geborgen. Bei ihm handle es sich um einen Mann, dessen Identität noch nicht zweifelsfrei geklärt sei, sagte ein Polizeisprecher vom Lagedienst in Potsdam. Personenspürhunde hätten an der Stelle angeschlagen, wo die Leiche unter den Trümmern des einsturzgefährdeten Hauses lag. Zuvor war bereits eine 60-jährige Frau tot geborgen worden. Vier weitere Menschen wurden verletzt, einer davon scher. Das Landeskriminalamt hat am Sonntag mit der Spurensuche begonnen. Diese konnte nicht früher gestartet werden, weil das mittlerweile abgerissene Gebäude einsturzgefährdet gewesen war und deswegen nicht betreten werden konnte, wie ein Polizeisprecher des Lagedienstes in Potsdam am frühen Sonntagmorgen sagte. Wie es zu dem Unglück kommen konnte, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hatte zunächst eine Explosion vermutet. Es sei möglich, dass es im Keller eine Detonation gegeben habe, hatte es am Samstag geheißen.

Quelle: DPA

Wilhelmshaven: Spaziergänger findet Munitionsteile an Strand

An der Südstrandpromenade von Wilhelmshaven hat ein Spaziergänger Munitionsteile entdeckt. Wie die Polizei am Sonntagmorgen berichtete, handelte es sich um verwitterte Einzelstücke von Granat- und Geschossteilen bis zu der Größe einer Handfläche. Die Fundstelle wurde bis zum Eintreffen des Kampfmittelbergungsdienstes durch Beamte der Wasserschutzpolizei abgesichert. Anschließend wurden die Munitionsteile  durch den Bergungsdienst entsorgt. 

Quelle: Wasserschutzpolizei Wilhelmshaven

Sögel: Schwertransport nach Unfall fortgesetzt

Rund zwei Wochen, nachdem im niedersächsischen Sögel ein Schwertransport verunglückte, konnte der Transport am Sonntagmorgen fortgesetzt werden. Wie der NDR berichtete, mussten noch einzelne Bäume beschnitten werden, um den Weg für das tonnenschwere Gefährt freizumachen. Vor rund zwei Wochen war die Ladefläche des einen Transporters samt geladener 250-Tonnen-Fracht zur Seite gekippt und im Straßengraben liegengeblieben. Für die Bergung wurde ein Spezialkran benötigt. Die Ursache für den Unfall war laut Polizei menschliches Versagen in Form eines Bedienfehlers. Gespräche mit der Transportfirma hatten bestätigt, dass bei der manuellen Höhennivellierung des Aufliegers ein Fehler gemacht worden war.

Quellen: "NDR", Polizei Emsland


Nachrichten von Samstag, den 7. März

Wilhelmshaven: Schulkind muss bei Schwimmunterricht reanimiert werden

In Wilhelmshaven ist es während eines Schwimmunterrichts zu einem Unfall gekommen. Wie die Polizei am späten Samstagnachmittag berichtete, fand am Freitagmorgen im Meerwasserhallenbad in Hooksiel das Schulschwimmen der Grundschule Tettens statt. Dabei ist ein zehnjähriger Junge untergegangen und musste reanimiert werden. Das Kind befindet sich derzeit im Klinikum Oldenburg. Sein Gesundheitszustand sei kritisch, heißt es. Wie es zu dem Unfall kam und was genau passiert ist, konnte die Polizei auf Nachfrage des stern nicht sagen, da die Beamten selber nicht vor Ort waren, sondern erst am Abend von dem Vorfall erfahren haben. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizei Wilhelmshaven

Düsseldorf: Baby mit heißem Wasser verbrüht – zehnjähriger Bruder wählt Notruf

In Düsseldorf hat ein zehnjähriger Junge den Notruf gewählt, nachdem sich sein 10 Monate alter Bruder mit heißem Wasser verbrüht hatte. Während sich seine Mutter um das verletzte Baby kümmerte, sprach der Junge mit den Polizeibeamten und beantwortete alle Fragen des Leitstellendisponenten, wie die Polizei mitteilte. Nach der Erstversorgung wurde das Baby mit seiner Mutter in eine Düsseldorfer Kinderklinik gebracht. Lebensgefahr bestand nicht, hieß es.

Quelle: Feuerwehr Düsseldorf

Hohen Neuendorf: Ein Todesopfer nach Teileinsturz eines Wohnhauses

Beim Teileinsturz eines Mehrfamilienhauses in Hohen Neuendorf (Brandenburg) ist am Samstagmorgen eine 60-jährige Frau um Leben gekommen. Wie die Polizei am frühen Nachmittag ferner mitteilte, wurden vieri weitere Menschen verletzt, einer davon schwer. Eine Person war den Angaben zufolge noch vermisst. Zunächst hatte die Polizei von zwei Vermissten gesprochen. In dem Mehrfamilienhaus wohnten insgesamt sieben Menschen.

Die Ursache für das Unglück war zunächst unklar. Ein Anwohner berichtete einem Reporter der Deutschen Presse-Agentur von einem "fürchterlichen Knall". Danach habe es sich angehört, als würden Betonteile zusammenfallen. Die Polizei vermutete eine Explosion. Eine komplette Stirnseite des Gebäudes lag in Trümmern. Eine Rettungshundestaffel war vor Ort. Die 25 000-Einwohner-Stadt Hohen Neuendorf liegt in direkter Nachbarschaft zu Berlin und nicht weit weg von der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam.

Nachrichten aus Deutschland: In Neuendorf hat es eine Explosion in einem Haus gegeben.

Nach einer Explosion ist ein Haus im brandenburgischen Hohen Neuendorf (Kreis Oberhavel) einsturzgefährdet

DPA

Quelle: DPA

Köln: Mann stirbt auf Gehweg

Am frühen Samstagmorgen hat in Köln ein Autofahrer gegen 3.45 Uhr einen schwer verletzten Mann auf einem Gehweg liegend aufgefunden. Der 26-Jährige erlag trotz Reanimation durch alarmierte Rettungskräfte seinen Verletzungen. Die Polizei geht von einem Gewaltdelikt aus und sucht nach Zeugen, die zwischen 3 und 4 Uhr eine Auseinandersetzung oder verdächtige Personen in der Nähe der Aachener Straße gegenüber des Aachener Weihers gesehen haben. Die Staatsanwaltschaft hat eine Obduktion des Leichnams angeordnet. Mit dem Ergebnis und weiteren Informationen zum Ermittlungsstand ist nicht vor Montag zu rechnen. 

Quelle: Polizei Köln

Dortmund: Auto landet in Hafenbecken

Glück im Unglück hatte am Samstagmorgen ein Autofahrer aus Dortmund. Wie die Feuerwehr berichtete, hatte der Mann gegen 5 Uhr morgens seinen Wagen ins Hafenbecken gelenkt. Glücklicherweise gelang es ihm, das sinkende Fahrzeug noch über das Fenster zu verlassen. Taucher sprangen ins Wasser und brachten sogenannte Hebekissen an dem Wagen an, der in rund vier Meter Tiefe lag. Durch das Aufblasen dieser Kissen, konnte er wieder an die Wasseroberfläche gebracht werden. Anschließend wurde er mit einem Kran geborgen. Der Fahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht.  

Quelle: Feuerwehr Dortmund

Nachrichten Deutschland Dortmund

Ein Autofahrer hatte am Samstagmorgen sein Auto in Dortmund im Hafenbecken versenkt

Würzburg: Fliegerbombe erfolgreich entschärft

Im Würzburger Stadtteil Zellerau ist eine Fliegerbombe erfolgreich entschärft worden. Das vermeldete die Stadt am frühen Samstagmorgen auf ihrer Internetseite. Die Fliegerbombe war am Freitagabend auf dem Gelände der staatlichen Feuerwehrschule entdeckt worden. Rund 2000 Anwohner mussten für die Entschärfung ihre Wohnungen verlassen. 

Quelle: wuerzburg.de 

Geeste: Traktor mit Schweinen verunglückt

Im niedersächsichen Geeste ist am Freitagnachmittag ein Traktor samt Tieranhänger verunglückt. Wie die Polizei am Samstagmorgen berichtete, war das Fahrzeug beim Abbiegen umgekippt und über die Leitplanke in einen Graben gefallen. Bei dem Unfall starben sieben der 120 geladenen Schweine. Der Fahrer blieb unverletzt.

Quelle: Polizei Emsland/Grafschaft Bentheim

Die Selfie-Szene auf dem Bahnhof von Piacenza in Italien

 Nachrichten von Freitag, den 6. März

Frankfurt: Angeklagte bestreiten Vorwurf der Gruppenvergewaltigung

Achteinhalb Jahre nach der Tat müssen sich zum zweiten Mal fünf Männer vor dem Landgericht Frankfurt wegen des Vorwurfs einer gemeinsam begangenen Vergewaltigung einer Frau verantworten. Der Anklage zufolge wurde die damals 38-Jährige im September 2011 in einer Holzhütte an einem Spielplatz im Main-Taunus-Kreis in Hessen zu sexuellen Handlungen an allen Angeklagten gezwungen. Später offenbarte sie sich der Polizei und beschuldigte die damals zwischen 15 und 18 Jahre alten Männer (AZ 4781 Js 204409/12).

Ein erster Prozess musste im Sommer 2018 abgebrochen werden, weil zur Glaubwürdigkeit der Aussage des Opfers ein zusätzliches Gutachten erforderlich wurde. Die Angeklagten hatten seinerzeit jede Gewaltanwendung bestritten und die Ereignisse in dem Holzhaus stattdessen als einvernehmliche Begegnung dargestellt. Die Frau habe sich mit sexuellen Diensten dafür erkenntlich gezeigt, zuvor von den Männern mit Marihuana versorgt worden zu sein. Auch zu Beginn des zweiten Prozesses machten die Angeklagten ähnliche Aussagen.

Die Jugendstrafkammer hat vorerst fünf weitere Verhandlungstage bis Ende April terminiert. Zunächst soll auch das mutmaßliche Opfer noch einmal im Zeugenstand aussagen. Die zentrale Rolle in dem Prozess spielt allerdings ein sogenanntes aussagepsychologisches Gutachten

Volkmarsen: Ermittler zählen 122 Verletzte

Die Ermittler im Fall der Gewalttat am Rosenmontag im nordhessischen Volkmarsen sprechen jetzt von 122 Verletzten. Darunter seien sowohl schwer als auch leicht Verletzte sowie Menschen mit Schock oder posttraumatischer Belastungsstörung, sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main. Auch Kinder seien betroffen. Zuvor hatte hessenschau.de über die erhöhten Zahlen berichtet. Anfang der Woche hatten die Ermittler noch von rund 90 Verletzten gesprochen. 

Ein Auto war am Rosenmontag in eine Menschenmenge gefahren. Der Fahrer, ein 29-jähriger Deutscher, soll es absichtlich dorthin gesteuert haben. Der Täter befinde sich weiter in Untersuchungshaft, zu seinem Motiv gebe es noch keine gesicherten Erkenntnisse, hieß es am Freitag. Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat gebe es nicht. Gegen den 29-jährigen Deutschen werde weiter wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung sowie gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr ermittelt. Die Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass er alleine gehandelt hat.

Quellen: AFP, hessenschau.de.

Hamburg: Ladendiebin versteckt 139 Tafeln Schokolade in Einkaufstrolley

Eine Ladendiebin hat in einem Hamburger Supermarkt fast 140 Tafeln Schokolade auf einmal geklaut. Wie die Polizei in der Hansestadt mitteilte, lud die 41-Jährige eine Packung nach der anderen in einen Einkaufstrolley, mit dem sie anschließend das Geschäft verließ. Sie wurde allerdings von einem Ladendetektiv beobachtet, der die Verdächtige aufhielt und die Polizei alarmierte.

Insgesamt umfasste die Beute der wegen Ladendiebstahls einschlägig polizeibekannten Frau 139 Tafeln, wie die Beamten mitteilten. Wofür die Beschuldigte eine derart große Schokoladenmenge benötigte, sei "nicht überliefert". Bei dem Diebesgut handelte es sich um Tafeln der Eigenmarke des betroffenen Discounters im Wert von 200 Euro. Die Verdächtige, die von den Beamten nach der Tat vom Donnerstag vorläufig festgenommen wurde, kam später in Untersuchungshaft.

Quellen: AFP und Polizei Hamburg.

Welzheim: Totes Baby auf Wiese entdeckt

Ein Spaziergänger hat in Baden-Württemberg auf einer Wiese ein totes Baby gefunden. Er entdeckte den etwa sieben bis acht Monate alten Jungen am Donnerstagabend in Welzheim, wie die Polizei in Aalen am Freitag mitteilte. Wer die Mutter des Kinds ist, war zunächst nicht bekannt. Zur Ermittlung der Todesursache wurde eine Obduktion angeordnet.    

Unklar war auch, seit wann das Kind auf der Wiese lag. Die Kriminalpolizei nahm Ermittlungen auf und bat auch die Bevölkerung um Mithilfe.

Quelle: AFP

Kiel: Tod eines Fährpassagiers – Polizei geht von Suizid aus

Nach dem Tod eines Fährschiff-Passagiers in der Nordsee hat die Kieler Polizei keine Hinweise auf ein Verbrechen oder ein Unglück ermittelt. "Wir gehen von einem Suizid aus", sagte ein Polizeisprecher am Freitag der Deutschen Presse-Agentur. Bei dem Mann habe es sich um einen 1955 geborenen Mann aus Kiel gehandelt.

Der Passagier war am Mittwoch über Bord gegangen, als das Fährschiff "Color Magic" von Oslo nach Kiel unterwegs war. Das Schiff machte am Donnerstag in Kiel fest. Anschließend gingen Kieler Polizisten an Bord und inspizierten die Kabine des Mannes. Außerdem werteten sie Videos aus und befragten Zeugen des Vorfalls.

Nach Angaben der südnorwegischen Rettungsdienste war der Mann bei einer Suche mit einem Rettungshubschrauber im Wasser gefunden worden. In einem Krankenhaus stellten Ärzte später seinen Tod fest.

Quelle: DPA

Hameln: Vermisste Neunjährige wohlbehalten aufgefunden 

Ein in Hameln (Niedersachsen) seit Donnerstagnachmittag vermisstes Mädchen ist am Freitagmorgen wohlbehalten aufgefunden worden. Wo die Neunjährige die Nacht verbracht habe, sei derzeit noch nicht bekannt, teilte die Polizei mit. Das Mädchen war am Donnerstag während der Schulzeit nach einem Toilettengang (etwa um 15.10 Uhr) nicht in den Klassenraum zurückgekehrt. Ihr Schulranzen samt persönlicher Gegenstände war in der Schule zurückgeblieben, nur die Jacke des Mädchens fehlte.

Eine sofortige Absuche der gesamten Schule sowie der Umgebung blieb laut Polizei erfolglos. Auch seien sämtliche Anlaufadressen der Neunjährigen überprüft worden, Hinweise zum Verbleib habe man dabei jedoch nicht erlangt, hieß es noch am späten Donnerstagabend.

Quelle: Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden


 Nachrichten von Donnerstag, den 5. März

Bad Segeberg: Katze verwüstet Einrichtung und greift Mann an

Mit einem ungewöhnlichen und zudem hoch aggressiven Einbrecher hatte die Polizei in Bad Segeberg zu tun: einer Katze. Wie die Beamten in einer Pressemitteilung schrieben, wurde das Tier am Dienstagabend von einem Mann auf die Wache gebracht – und zur Sicherheit in einem Karton untergebracht.

Demnach gab der Mann gegenüber den Polizisten an, dass die Katze vermutlich nachts in sein Haus geschlichen sei und dieses am Folgetag regelrecht verwüstet habe. So soll das Tier ein Sofa, das Parkett sowie Tapeten an der Wand zerkratzt haben. Zudem habe sie in dem Haus auf mehrere Dinge uriniert. Damit aber noch nicht genug: Beim Versuch das aggressive Tier einzufangen, zog sich der Mann Kratzwunden an beiden Unterarmen und Händen zu.

Ein Tierarzt des Tierschutzvereins Pinneberg stellte fest, dass die Katze über keinen Chip zur Identifizierung verfügt. Sie wurde in die Obhut des Tierschutzvereins übergeben. Einen möglichen Tierhalter habe man bislang nicht ermitteln können, heißt es.

Quelle: Polizei Bad Segeberg 

nachrichten deutschland - grünes gewölbe

So soll der mutmaßliche Käufer des späteren Fluchtfahrzeugs aussehen

DPA

Dresden: Polizei sucht mit Phantombild nach Juwelen-Räuber

Rund vier Monate nach dem Einbruch in das Historische Grüne Gewölbe in Dresden gehen die Ermittler inzwischen von mindestens sieben Tätern aus. Dies ergebe sich aus einer Fallanalyse des Landeskriminalamts Sachsen, aus Videoauswertungen sowie weiteren Ermittlungen, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Dresden am Donnerstag mitteilten. Nach einem der Verdächtigen wird mit einem Phantombild gefahndet.    

Bei diesem Mann soll es sich um den mutmaßlichen Käufer des späteren Fluchtfahrzeugs handeln. Der etwa 25 Jahre alte Mann soll den Wagen, der in Dresden in einer Tiefgarage in Brand gesetzt wurde, im August 2019 von einer Privatperson in Magdeburg gekauft haben. Die Ermittler gehen demnach davon aus, dass der Käufer im Zusammenhang mit dem späteren Einbruch steht.    

Die Ermittler gehen weiterhin davon aus, dass der Einbruch längerfristig vorbereitet wurde. Dafür spreche, dass das Täterfahrzeug vermutlich kurz vorher farblich verändert wurde. Im Zusammenhang mit dem Einbruch gingen bei der Sonderkommission "Epaulette" mittlerweile knapp 1300 Hinweise aus der Bevölkerung ein.    

Ende November waren Einbrecher durch ein Fenster in das Grüne Gewölbe im Residenzschloss der sächsischen Hauptstadt eingedrungen. Binnen Minuten stahlen sie aus einer Ausstellungsvitrine historischen Juwelenschmuck von großem Wert. Anschließend flohen sie mit einem Auto. Für Hinweise auf die unbekannten Täter wurde eine Belohnung von einer halben Million Euro ausgesetzt.

Quelle: AFP

Nienburg: Autofahrer mit Wasserpfeife auf Beifahrersitz unterwegs

Auch während der Fahrt hat ein Autofahrer in der niedersächsischen Samtgemeinde Eilsen nicht auf seine Shishapfeife verzichten wollen. Wie die Polizei in Nienburg am Donnerstag mitteilte, fiel der Mann am Dienstag anderen Autofahrern wegen einer "unruhigen Fahrweise" auf. Diese verständigten daraufhin die Einsatzkräfte.    

Polizisten kontrollierten den Fahrer des Kleintransporters auf einer Bundesstraße. Sie stießen nach eigenen Angaben auf "eine qualmende und dampfende Shishawasserpfeife", die der Mann auf dem Beifahrersitz "fachgerecht mit dem Sicherheitsgurt" befestigt hatte. Hinweise auf Alkohol- oder Drogeneinfluss fanden sie nicht. 

Seine Autofahrt konnte der Fahrer nach der Kontrolle unbehelligt fortsetzen. Die Einsatzkräfte vor Ort seien zwar "erstaunt" über die Shishapfeife gewesen, hätten dem Mann aber keinen Verstoß gegen die Straßenverkehrsordnung nachweisen können, erklärte die Polizei.

Quelle: AFP

Lübeck: Saugroboter versetzt Wohnungsbesitzerin in Angst und Schrecken

Der Einsatz eines Staubsaugroboters hat eine Lübeckerin mitten in der Nacht in Angst versetzt und die Polizei auf den Plan gerufen. Nach Angaben der Beamten in der schleswig-holsteinischen Stadt wurden sie von der 27-jährigen Frau über Notruf darüber informiert, dass sich anscheinend ein Einbrecher in ihrer Wohnung befinde. Sie höre Geräusche.    

Die Dame hatte sich demnach schon vor dem Telefongespräch mit der Einsatzzentrale sicherheitshalber auf ihre Terrasse begeben und floh dann weiter auf eine Nachbarterrasse, weil sich die Quelle der Geräusche in der Wohnung bewegte. Wenig später trafen Polizisten vor Ort ein, sondierten die Situation und gaben Entwarnung: Bei dem mutmaßlichen Täter handelte es sich lediglich um einen Saugroboter.    

Das Gerät der Frau habe sich anscheinend selbstständig aktiviert, sei "seiner Bestimmung nachgegangen" und habe "pflichtbewusst den Fußboden gereinigt", erklärten die Beamten am Donnerstag weiter.

Quelle: AFP

Clausthal-Zellerfeld: Junge mithilfe von Drohne aus Wald gerettet 

Ein 13-Jähriger hat sich bei Anbruch der Dunkelheit in einem Wald im Oberharz verlaufen und ist mithilfe einer Drohne gerettet worden. Bevor der Akku seines Handys den Geist aufgab, konnte er am Mittwochnachmittag gerade noch die Polizei Clausthal-Zellerfeld verständigen, wie die Polizei auf Facebook mitteilte. Weil der Jugendliche beim Notruf aber nur ungenaue Ortsangaben machte, bat die Polizei die Bergwacht um Verstärkung, die unter anderem mit einer Drohne mit Wärmebildkamera anrückte. Hundeführer der Polizei hörten schließlich aus einiger Entfernung Hilferufe. Mit der Drohne der Bergwacht wurde der Junge dann gefunden. Er wurde ambulant untersucht, konnte aber unverletzt seiner Mutter übergeben werden. 

Quelle: DPA


 Nachrichten von Mittwoch, den 4. März

Celle: 13-Jähriger starb offenbar nach Alkohol- oder Drogenkonsum

Nach dem Tod eines 13-Jährigen in Celle hat die Polizei erste Ergebnisse aus der Rechtsmedizin veröffentlicht. Demnach könnte der Junge infolge einer toxischen Reaktion gestorben sein, die durch Alkohol, Betäubungsmittel oder Medikamente hervorgerufen wurde - möglicherweise parallel zu einer bakteriellen oder viralen Infektion. Der 18-jährige Bekannte gab demnach an, sich mit dem 13-jährigen am vergangenen Sonntag verabredet zu haben, der auch zu ihm gekommen sei. Gemeinsam habe man in seinem Zimmer gesessen und "eine geraucht", wobei es sich nicht um Zigaretten gehandelt habe soll. Weitere Angaben machte er vorerst nicht. Die Untersuchungen der Rechtsmedizin dazu dauern an. Der Junge war am Montag tot in der Wohnung eines 18 Jahre alten Bekannten gefunden worden. Spuren von Gewalteinwirkung gab nicht. Der Vater des Jungen hatte seinen Sohn am Sonntagabend als vermisst gemeldet.

Quelle: Polizei Celle

Berlin: Passantin entdeckt Leiche in Park

In Berlin-Mitte hat eine Passantin am Mittwochmorgen im Volkspark Humboldthain am Flakturm den Leichnam eines Mannes entdeckt. Wie die Polizei berichtete, ging gegen 7 Uhr der Notruf ein. Die Auffindesituation deutete demnach auf ein Tötungsdelikt hin. Die Mordkommissioin ermittelt.

Quelle: Polizei Berlin

Troisdorf: Verletzte Schüler nach Linienbus-Lkw-Unfall 

Ein vor allem mit Schülern besetzter Bus ist am Mittwoch in Troisdorf bei Bonn mit einem Lastwagen zusammengeprallt - 22 Menschen wurden verletzt. Die meisten seien mit leichten Verletzungen davongekommen, teilte die Polizei mit. In dem Linienbus saßen unter anderem 28 Kinder einer achten Klasse mit zwei Lehrern. Nach ersten Ermittlungen habe die Busfahrerin die Vorfahrt des Lkw missachtet, sagte der Sprecher. Unter den Verletzten seien 16 leicht verletzte Schüler. Der Lkw-Fahrer sei mittelschwer verletzt worden, die Busfahrerin erlitt einen Schock. Alle Verletzten kamen ins Krankenhaus, das die meisten aber rasch wieder verlassen durften.

Ein beschädigter Bus steht nach einem Unfall in Troisdorf bei Köln vor einem Lastwagen

In dem Linienbus saßen unter anderem 28 Kinder einer achten Klasse mit zwei Lehrern

DPA

Quelle: DPA

Rügen: Mann soll Elfjährige missbraucht haben 

Die Polizei Anklam hat am Mittwochmorgen einen 39-Jährigen auf der Ostsee-Insel Rügen festgenommen, der im Verdacht steht, eine Elfjährige sexuell missbraucht zu haben. Wie die Beamten berichteten, stammt der Mann aus dem näheren Umfeld des Opfers. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass das Kind mehrfach über einen längeren Zeitraum von dem Mann missbraucht wurde. Die Beamten hätten bereits im September 2019 die Räumlichkeiten des Tatverdächtigen durchsucht. Damals bestand - nach einem entsprechenden Hinweis des Bundeskriminalamtes - der Verdacht, dass er kinderpornografisches Material besaß. Durch das sichergestellte Material seien die Beamten auf den aktuellen Verdacht gestoßen, heißt es. Zum Zeitpunkt der Durchsuchung habe es jedoch keinerlei Anhaltspunkte dafür gegeben, dass der Tatverdächtige selbst kinderpornografisches Material herstelle und ein Kind sexuell missbrauche. Das Mädchen wird am Mittwoch mit ihren Angehörigen von der Polizei vernommen. Ebenso wird das Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Rügen über den Sachverhalt informiert. Gegen den Tatverdächtigen stellt die Staatsanwaltschaft Stralsund einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls. Anschließend wird er dem Haftrichter vorgeführt, der über eine mögliche Untersuchungshaft entscheiden wird.

Quelle: Polizei Neubrandenburg

A4: Anrufer melden Fußgänger auf Autobahn - kurz danach ist er tot

Auf der A4 ist am Dienstagabend ein Fußgänger angefahren und tödlich verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, meldeten Anrufer gegen 21 Uhr eine Person, die zu Fuß auf dem rechten Fahrstreifen zwischen den Anschlussstellen Hermsdorfer Kreuz und Stadtroda unterwegs war. Als die Polizei eintraf, lag der Mann bereits tot auf dem Beschleunigungsstreifen der Raststätte Teufelstal in Richtung Frankfurt. Ein Fahrzeug hatte den 33-Jährigen erfasst und mehrere Meter mitgeschleift. Der Unfallfahrer war geflüchtet. Bei der Fahndung nach ihm, entdeckten die Beamten auf der A4 im Bereich Erfurt West einen Kleintransporter mit erheblichen Frontschäden. Sie stoppten den Wagen und nahmen den 33-Jährigen fest. Die Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

Quelle: Polizei Thüringen

Hamburg: Auto stößt mit Bus zusammen - mehr als zehn Verletzte

Beim Frontalzusammenstoß eines Autos mit einem Bus sind am Mittwoch im Hamburger Stadtteil Rahlstedt mehr als zehn Menschen verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher sagte, wurde auch der Fahrer des Wagens verletzt. Nähere Angaben konnte die Polizei am Vormittag zunächst nicht machen.

Quelle: DPA

Neumünster: Tapeten-Streit bringt 23-Jährigen in Schwierigkeiten

Ein lautstarker Streit mit seiner Freundin über Tapeten hat einen 23-Jährigen im schleswig-holsteinischen Neumünster in größere Schwierigkeiten gebracht. Beamte der Bundespolizei schritten nach eigenen Angaben vom Mittwoch ein, als das junge Paar im Bahnhof von Neumünster derart heftig über die Art der Wanddekoration ihrer künftigen gemeinsamen Wohnung aneinandergeriet, dass eine körperliche Auseinandersetzung drohte.    

Wie die Bundespolizei Flensburg mitteilte, forderten die Beamten den Mann und seine Lebensgefährtin auf, ihren mitten auf einem Bahnsteig ausgetragenen Streit beizulegen und ließen sich die Ausweise zeigen. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 23-Jährigen ein Haftbefehl vorlag, weil er eine Geldstrafe wegen Betrugs nicht bezahlt und die alternativ verhängte Haftstrafe von 140 Tagen nicht angetreten hatte.    

Die geforderte Strafe von 1745 Euro konnte er laut Bundespolizei allerdings aufbringen, so dass er das Revier der Beamten nach dem Vorfall vom Dienstag wieder verlassen konnte. Er blieb auf freiem Fuß.

Quelle: AFP

Norderney: DNA-Analyse nach Schädelfund

Ein von Touristen gefundener menschlicher Schädel vom Strand der Insel Norderney ist vergleichsweise jung und wird nun beim Landeskriminalamt (LKA) untersucht. Der Schädel sei beim LKA wegen einer DNA-Analyse, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwoch. Außerdem stehe man im Austausch mit Vermisstenstellen, allerdings bisher ohne Ergebnis. Der Schädel, an dem der Unterkiefer fehlt, wurde im Februar auf der ostfriesischen Insel entdeckt.

Die Polizei schließt mittlerweile aus, dass die Knochen Jahrhunderte alt sind. Eine mögliche Erklärung hatte zunächst gelautet, dass sie von einem früheren Friedhof der Insel stammen und aufgespült wurden. Ob ein Unfall oder auch ein Verbrechen hinter dem Fund steckten, sei aktuell nicht zu sagen, sagte die Sprecherin. Zuvor hatte die "Ostfriesen-Zeitung" berichtet. Ergebnisse des Gentests werden erst in einigen Monaten erwartet.

Quelle: DPA

Celle: 13-jähriger Junge tot in Wohnung gefunden

Ein 13 Jahre alter Junge ist tot in der Wohnung eines Bekannten in Celle entdeckt worden. Nach Polizeiangaben ist bisher völlig unklar, wie der Junge ums Leben kam. Es gebe zunächst "keine neuen Erkenntnisse", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Celle am Mittwochmorgen. Spuren von Gewalteinwirkung gab es nicht. Nun wird auf das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung gewartet. Der Vater des Jungen hatte seinen Sohn am Sonntagabend als vermisst gemeldet. Am Montag wurde das Kind in der Wohnung entdeckt, in der ein 18-jähriger Bekannter des Jungen gemeldet ist. Die Polizei wollte zunächst keine weiteren Details zu dem Fall nennen.

Quelle: DPA

Essen: Tonnenschwere Stahlkonstruktion zusammengebrochen

In Essen ist in der Nacht zu Mittwoch eine tonnenschwere Stahlkonstruktion an einer Brückenbaustelle zusammengebrochen. Wie Radio Essen berichtete, passierte der Unfall gegen 3.15 Uhr auf der Bottroper Straße. Ein Arbeiter, der auf dem Stahlträger stand, wurde rund fünf Meter mit in die Tiefe gerissen. Er wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Straße sowie die Bahnstrecke unter der Brücke sind bis auf weiteres gesperrt. Die Oberleitung ist abgerissen, Züge werden teilweise umgeleitet. 

Quelle: Radio Essen

Saarbrücken: Fußballfans sorgen nach DFB Pokal-Spiel für größeren Polizeieinsatz

Als erster Viertligist in der Geschichte des DFB-Pokals ist am Dienstagabend der 1. FC Saarbrücken ins Halbfinale eingezogen. Der Regionalligist bezwang den Fußball-Bundesligisten Fortuna Düsseldorf am Dienstagabend im Viertelfinale mit 7:6 (1:1, 1:1, 1:0) im Elfmeterschießen. Inmitten des Nauwieser Viertels feierten die Fans den Sieg so laut, dass die Polizei mit einem Großaufgebot ausrücken musste. Wie die Beamten am Mittwochmorgen berichteten, hatten rund 70 Fans gefeiert und Feuerwerkskörper gezündet. Ab 23.30 Uhr gingen bei der Polizei etliche Anrufer von Anwohnern ein, die sich dadurch gestört fühlten. In der Folge musste ein Großaufgebot der Polizei - teils aus verschiedenen Teilen des Saarlandes einschließlich der Bundespolizei - anrücken, um die Feierwütigen zu einem gemäßigterem Verhalten aufzufordern. Gegen 2.30 Uhr war der Einsatz beendet. Dabei wurde ein Streifenwagen mit einem Graffiti besprüht, die Ermittlungen nach den Tätern wurden eingeleitet.

Quelle: Polizei Saarbrücken-Stadt

Würzburg: Nach Missbrauchskandal mehr als 40 Verdächtige ermittelt

Der Fall des wegen schweren sexuellen Missbrauchs angeklagten Logopäden aus Würzburg hat eine internationale Dimension. Etwa ein Jahr nach der Festnahme des 38-Jährigen hat die Polizei weitere 42 Verdächtige ermittelt. Die meisten Verfahren seien an die jeweils örtlich zuständige Staatsanwaltschaft in Deutschland abgegeben worden; 17 Fälle an Behörden im Ausland. "Zu den jeweiligen Ländern kann ich aus ermittlungstaktischen Gründen keine Angaben machen", sagte Oberstaatsanwalt Thomas Goger von der Zentralstelle Cybercrime Bayern, die bei der Generalstaatsanwaltschaft Bamberg angesiedelt ist. Konkret gehe es um Besitz und Verbreitung kinderpornografischer Schriften und sexuellen Missbrauch von Kindern.

Bei dem angeklagten Sprachtherapeuten, der sich von diesem Donnerstag an vor dem Landgericht Würzburg verantworten muss, waren knapp 23.000 Dateien mit kinderpornografischen Inhalten entdeckt worden. Diese brachten Ermittler, etwa in den USA, auf die Spur von mutmaßlichen Tätern. Weitere geplante Taten hätten so verhindert werden können, hieß es im vergangenen September zum Abschluss der Ermittlungen gegen den Logopäden.


 Nachrichten von Dienstag, den 3. März

Ansbach: Büro von Gerichtsvollzieher mit Messer überfallen

Die Polizei im Raum Ansbach in Bayern fahndet nach einem Mann, der am Morgen mit einem Messer bewaffnet das Büro eines Gerichtsvollziehers überfallen haben soll. Eine Person sei verletzt worden, schwebe aber nicht in Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher. Über das Motiv des Angreifers sei bisher nichts bekannt. Ob es sich bei dem Opfer um den Gerichtsvollzieher handelt, konnte der Polizeisprecher ebenfalls nicht bestätigen. Der Mann sei zu Fuß geflüchtet. Die Polizei sucht unter anderem mit Hilfe eines Hubschraubers.

Quelle: DPA

Varel: Aldi-Markt wegen Bananenspinne geräumt

Im niedersächsischen Varel hat die Polizei einen Aldi-Markt geräumt. "Der Markt ist aufgrund des gemeldeten Verdachts einer Bananenspinne geräumt und geschlossen worden", twitterte die Polizei. Die zuständigen Behörden seien alarmiert hieß es. 

Quelle: Polizei Wilhelmshaven/Twitter

Tannroda: Auto fährt durch Fluss und wird abgetrieben

Ein Auto ist in Thüringen beim Durchqueren eines Flusses abgetrieben worden. Wie eine Polizeisprecherin am Dienstag sagte, wollte der 34-jährige Fahrer in Bad Berka die Ilm an einer Stelle mit Niedrigwasser durchqueren. Der 34-Jährige, seine 20 Jahre alte Begleiterin und ein Kleinkind, das sich ebenfalls im Wagen befand, wurden den Angaben zufolge durchnässt. Sie wurden vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Das Auto wurde von der Feuerwehr geborgen. Es wurde etwa 100 Meter weit abgetrieben, bevor es im Flussbett hängen blieb. Der Fahrer habe angegeben, den Fluss regelmäßig zu queren. Am Montagnachmittag sei er jedoch nach eigenen Angaben von "einer Welle" überrascht worden, hieß es bei der Polizei.

Die Feuerwehrleute versuchen ein Auto aus der Ilm zu bergen.

Feuerwehrleute versuchen das Auto aus der Ilm zu bergen

DPA

Quelle: DPA

München: Streit um Hund in U-Bahn – Mann zückt Taschenmesser 

Bei einem Streit wegen eines Hundes in einer Münchner U-Bahn hat ein Mann seinen Kontrahenten mit einem Taschenmesser leicht verletzt. "Am Dienstagvormittag kam es zu Streitigkeiten zwischen zwei Personen - ausgelöst durch einen Hund", sagte ein Polizeisprecher. Einer der Kontrahenten habe dabei ein Taschenmesser eingesetzt und dem Opfer eine oberflächliche Schnittverletzung zugefügt. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht, der Täter festgenommen. Nähere Angaben zu den beiden machte die Polizei zunächst nicht.

Der Vorfall mitten im Berufsverkehr hatte für Aufregung gesorgt. Die Polizei und Mitarbeiter des U-Bahn-Sicherheitsdienstes rückten mit mehreren Einsatzkräften an. Die U-Bahn wurde an der Station Dietlindenstraße gestoppt. "Das war aber alles halb so wild", sagte der Polizeisprecher. "Auch die Verkehrsbehinderung bei der U-Bahn war nach kurzer Zeit wieder vorbei." Mehrere Medien hatten zuvor über den Fall berichtet.

Quelle: DPA

Köln: Straße nach Wasserrohrbruch abgesackt

In Köln ist wegen eines Wasserrohrbruchs eine Straße großflächig abgesackt. Die Innere Kanalstraße ist daher am Dienstag zwischen Escher Straße und Neusser Straße in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Es muss mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Wie die Stadt auf ihrer Internetseite berichtete, wurden auf Veranlassung der RheinEnergie die Zufahrten von der Autobahn 57 und aus Richtung Aachener Straße auf die Innere Kanalstraße in Richtung Zoo komplett gesperrt. Die Stadt empfiehlt Verkehrsteilnehmern, den Bereich großräumig zu umfahren. Auch die Busse der Linien 127 und 142 können nicht ihre vollständige Strecke fahren. Eine Umleitung sei nicht möglich, twitterten die Kölner Verkehrsbetriebe.

Fahrbahn in Köln ist großflächig abgesackt

Nach einem Wasserrohrbruch ist eine Fahrbahn einer verkehrsreichen Straße in der Kölner Innenstadt großflächig abgesackt

DPA

Quelle: Stadt Köln

Berlin: Polizei sucht nach Mord an Mutter und Kind nach Zeugen

In Berlin sucht die Polizei nach dem Doppelmord an einer Mutter und ihrem Kind nach Zeugen. Wie die Beamten berichteten, wurde die 38-jährige Frau und ihre neunjährige Tochter am Samstag, den 29. Februar, tot in einer Wohnung in Marzahn-Hellersdorf aufgefunden. Der oder die Täter verwendeten bei der Tat unter anderem einen Feuerlöscher, der mit in die Wohnung gebracht wurde. Die Hintergründe zur Tat sind bislang noch unklar. Die Polizei sucht nach Zeugen, die am besagten Tag zwischen 7 und 18 Uhr auffällige Beobachtungen im Bereich des Tatortes an der Wörlitzer Straße gemacht haben. Hinweise nimmt die Mordkommission unter der Telefonnummer 030/ 46 64 91 14 44 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Polizei Berlin

Schleswig-Holstein: Razzia gegen mutmaßliche Rechtsextremisten

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein führt seit Dienstagmorgen eine bundesweite Razzia gegen Anhänger der rechten Szene durch. Wie die Beamten berichteten, werden seit 6 Uhr Wohnungen von 12 Beschuldigten im Alter von 19 bis 57 Jahren in Schleswig-Holstein und anderen Bundesländern durchsucht. Es besteht der Verdacht, dass sich die Beschuldigten mit weiteren Personen im Juli 2019 in Bad Segeberg zu der rechtsextremen Gruppierung "Aryan Circle Germany" zusammengeschlossen zu haben, deren Zweck darin besteht, fremdenfeindlich motivierte Körperverletzungen und Sachbeschädigungen sowie Straftaten nach dem Waffengesetz zu begehen. Einige Personen sind laut Polizei in der Vergangenheit bereits durch fremdenfeindliche Straftaten oder durch Verstöße gegen das Waffengesetz aufgefallen.

Quelle: Landeskriminalamt Schleswig-Holstein


 Nachrichten von Montag, den 2. März

Bochum: Fahranfänger fährt 510-PS-Auto zu Schrott 

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger hat in Bochum ohne Erlaubnis eine Spritztour gemacht – und dabei einen 510 PS starken Wagen zu Schrott gefahren. Der junge Mann war mit seiner 16 Jahre alten Beifahrerin auf der Autobahn 40 in Richtung Dortmund unterwegs, als er die Kontrolle über den PS-starken Wagen verlor. Laut Angaben der Polizei vom Montag beschleunigte er, wechselte die Spuren und prallte dabei gegen eine Betonwand. Das Auto drehte sich und stieß mit dem Heck noch einmal gegen die Wand.

Beide Insassen kamen in ein Krankenhaus, die 16-Jährige wurde bei dem Unfall in der Nacht zu Sonntag leicht verletzt. Die Polizei schätzte den Schaden auf rund 50.000 Euro. Der junge Mann hatte sich den Angaben zufolge unbemerkt den Autoschlüssel seines Vaters genommen, dem der Wagen von einem Bekannten zur Überführung anvertraut worden war.

nachrichten deutschland - sportwagen geschrottet

Das dürfte Ärger geben: Laut Polizei hatte sich der Fahranfänger den Sportwagenunerlaubt "ausgeborgt"

Quelle: DPA

Essen: Nach Unfall an Haltestelle – ein Opfer weiter in Lebensgefahr

Nach dem schweren Verkehrsunfall mit zwölf Verletzten an einer Essener Straßenbahnhaltestelle schwebt eines der Opfer weiter in Lebensgefahr. Der Gesundheitszustand der beiden anderen lebensgefährlich Verletzten habe sich nach aktuellem Stand gebessert, teilte die Polizei am Montag mit. Die Ursache des Unfalls vom Samstagnachmittag war demnach zunächst weiter unklar.    

Eine 81-jährige Autofahrerin hatte an der Bahnhaltestelle mehrere Menschen erfasst und zehn Passanten verletzt. Auch die Seniorin am Steuer und ihr Beifahrer trugen Verletzungen davon.

Quelle: AFP

Cottbus: 31-Jähriger offenbar in Innenstadt erschossen

In der Cottbuser Innenstadt ist ein Mann offenbar erschossen worden. Die Polizei wurde nach eigenen Angaben am Sonntagabend in einen Park gerufen, nachdem Zeugen dort Schüsse gehört und einen schwer verletzten Mann gefunden hatten. Bei dem Mann handle es sich um einen 31-jährigen Deutschen aus der Region, hieß es.    

Trotz Reanimationsversuchen sei er noch vor Ort verstorben, teilte die Polizei weiter mit. Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft zum Tathergang dauerten am Montag an, wie ein Polizeisprecher sagte.

Quelle: AFP

Mölln: Zwei Tote in Wohnwagen gefunden

Die Feuerwehr hat am Montag bei Löscharbeiten auf dem Hof eines Autohauses in Schleswig-Holstein zwei Leichen entdeckt. Dort waren am Morgen aus zunächst unbekannter Ursache zwei Wohnwagen in Brand geraten, wie die Polizei mitteilte. Bei Nachlöscharbeiten auf dem Hof in Mölln im Kreis Herzogtum Lauenburg seien in den völlig ausgebrannten Fahrzeugen die beiden Toten gefunden worden. Deren Identität stand zunächst nicht fest. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen. Zuvor hatten Medien darüber berichtet.

Quelle: DPA

Frankfurt: Flughafen stellt Flugbetrieb wegen Drohnensichtung ein

Der Flughafen in Frankfurt am Main hat seinen Flugbetrieb am Montagmittag vorübergehend eingestellt. Gegen kurz vor 12 Uhr twitterte die Bundespolizei, dass eine Drohne gesichtet wurde und die Deutsche Flugsicherung deshalb zurzeit keine Start- und Landeerlaubnisse erteile. Wie viele Flüge ausfallen und wie viele Passagiere betroffen sind, ist bislang noch unklar. 
Quelle: Twitter Bundespolizei Flughafen Frankfurt

Freiburg: Mutmaßlicher Auftragsmörder vor Gericht

Nach dem gewaltsamen Tod eines 24 Jahre alten Mannes in Freiburg hat der Prozess gegen einen mutmaßlichen Auftragsmörder begonnen. Der 33 Jahre alte Deutsche habe sein Opfer mit zwei Kopfschüssen aus nächster Nähe getötet, sagte Staatsanwalt Matthias Rall zum Prozessauftakt vor dem Landgericht Freiburg am Montag. Der Angeklagte habe im Auftrag eines 39 Jahre alten Freiburger Rechtsanwalts gehandelt. Der Mann, der nun vor Gericht steht, habe von dem Juristen dafür die Tatwaffe und als Lohn für den Mord 50.000 Euro erhalten. Hintergrund waren der Anklage zufolge Drogen- und Geldgeschäfte.

Die Tat hatte sich Mitte Juli vergangenen Jahres in einem Gewerbegebiet in Freiburg ereignet. Der Angeklagte wurde im vergangenen August festgenommen. Er sitzt seither in Haft. Die Anklage laute auf Mord, sagte der Staatsanwalt. 

Der Rechtsanwalt - der mutmaßliche Drahtzieher des Verbrechens - war knapp drei Wochen nach der Tat festgenommen worden. Er hatte laut den Ermittlern von dem 24-Jährigen, der Opfer des tödlichen Verbrechens wurde, eine große Summe aus Drogengeschäften aufbewahrt. Aus Geldgier habe er den Mord in Auftrag gegeben. Der Jurist hatte sich im vergangenen November im Gefängnis in seiner Zelle das Leben genommen.

Quelle: DPA

Usedom: Feuer vernichtet 100 Strandkörbe 

Ein Feuer auf der Ostsee-Insel Usedom hat in er Nacht zu Montag rund 100 Strandkörbe vernichtet. Wie die Polizei am Morgen berichtete, hatte ein Zeuge gegen kurz vor Mitternacht den Notruf gewählt, weil ein Taxi in einem Gewerbegebiet in Flammen stand. Das Feuer griff auf ein Winterlager über, in dem die Strandkörbe gelagert waren. Auch mehrere Carports fielen den Flammen zum Opfer. 

Quelle: Polizei Neubrandenburg

A45: Alkoholisierter Geisterfahrer verursacht Unfall

Ein 39 Jahre alter Autofahrer ist am frühen Montagmorgen falsch auf die Autobahn 45 aufgefahren und mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengestoßen. Die 27 Jahre alte Fahrerin des entgegenkommenden Autos sei bei dem Unfall leicht verletzt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. 

Nach ersten Erkenntnissen war der 39-Jährige an der Anschlussstelle Dillenburg falsch auf die A45 in Richtung Haiger aufgefahren. Nach etwa 500 Metern prallte er gegen das Auto der 27-Jährigen, das durch den Aufprall weiter gegen einen Sattelzug schleuderte. Der Geisterfahrer und der 56-jährige Fahrer des Lkw wurden demnach nicht verletzt. 

Ein Alkoholtest ergab bei dem 39-Jährigen einen Wert von knapp ein Promille. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.

Quelle: DPA

Dortmund: Restaurant wegen Feuer evakuiert

Wegen eines Feuers in einem Edelstahlschornstein musste am Samstagabend ein Restaurant in Dortmund geräumt werden. Wie die Feuerwehr am Montagmorgen mitteilte, wurden die Einsatzkräfte gegen 21.30 Uhr alarmiert. Durch einen Rückstau ableitender Kochgase im Restaurant wurden dort schon leichte Kohlenmonoxidgase gemessen. Die Feuerwehr schnitt den Außenschornstein, um das Feuer zu löschen. Verletzt wurde niemand. Das Restaurant ist bis auf weiteres geschlossen.

Quelle: Feuerwehr Dortmund 

Karlsruhe: Zahlreiche Einsätze wegen Sturmtiefs

Das stürmische Wetter hat die Polizei in Karlsruhe in Atem gehalten. Wie die Beamten am Montagmorgen berichteten, mussten die Beamten zu mehr als 100 Einsätzen in rund zwei Stunden ausrücken. Umgestürzte Bäume sorgten im Stadt- und Landkreis für etliche Behinderungen. Auch die Feuerwehren waren im Dauereinsatz. Bis auf zwei Streckenabschnitte konnten alle Störungen beseitigt werden. Gesperrt bleiben mussten die L 604, zwischen der Waldstadt und Eggenstein, sowie die K 3525, zwischen Hambrücken und Weiher. Durch den Windbruch, herabfallende Ziegel und sonstige Gegenstände seien zahlreiche Autos beschädigt worden, heißt es. 

Quelle: Polizei Karlsruhe

Viersen: Zwei Polizeibeamtinnen mit Coronavirus infiziert

"Covid-19 macht auch vor der Polizei nicht halt", meldeten die Beamten der  Kreispolizeibehörde Viersen am Sonntag. Demnach seien zwei Beamtinnen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Alle Mitarbeitenden, die in Kontakt mit den Beamtinnen gestanden haben, seien informiert. Vorsorglich blieben mehrere Mitarbeitende in häuslicher Isolation. Auch Bürgerinnen oder Bürger, die in Kontakt mit den Beamtinnen stünden, seien informiert worden. Die beide Betroffenen zeigten jedoch keine Krankheitssymptome und befänden sich in häuslicher Isolation.

Quelle: Polizei Viersen


Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 22. Februar - 1. März lesen Sie hier.

jek / mod