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Texas: Zwei Tote bei Schießerei in Militärhospital

In einem Krankenhaus des US-Militärs in Texas ist es zu einem Schusswechsel gekommen. Zwei Menschen wurden getötet, darunter der mutmaßliche Schütze.

Zwei Polizisten sichern das Gelände des US-Militärstützpunkts Fort Bliss

Zwei Polizisten sichern das Gelände des US-Militärstützpunkts Fort Bliss

Bei einer Schießerei in einem US-Militärkrankenhaus sind zwei Menschen getötet worden, darunter auch der mutmaßliche Schütze. Die Klinik am Stützpunkt Fort Bliss im Staat Texas sei nach dem Vorfall abgesperrt worden, sagte der Leiter der Basis, Generalmajor Stephen Twitty, am Dienstag (Ortszeit) vor Journalisten. Es gebe einen Toten, auch der mutmaßliche Schütze sei tot, fügte Twitty hinzu, ohne sich zu den Todesumständen zu äußern.

Alle anderen Patienten sowie das Klinikpersonal seien wohlauf, hieß es. Die Situation sei unter Kontrolle und es bestehe keine Gefahr für Fort Bliss oder die Umgebung. Die Bundespolizei FBI nahm Ermittlungen auf. In dem Krankenhaus werden Soldaten behandelt, die von Einsätzen in Konfliktgebieten zurückkehren. Unter den Patienten sind auch Streitkräfte, die unter Posttraumatischen Belastungsstörungen leiden.

steh/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(