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Tödlicher Unfall in Niedersachsen: Auto rast in Fußgängergruppe

Bei einem tragischen Unfall bei Diepholz in Niedersachsen sind zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Auto raste in eine Fußgängergruppe, eine Frau starb noch am Unfallort.

Auf einer dunklen Landstraße in Niedersachsen ist ein Auto in eine Fußgängergruppe gerast, zwei Frauen wurden getötet und drei Menschen leicht verletzt. Eine 58-Jährige starb noch am Unfallort, eine 43 Jahre alte Frau erlag auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen. Möglicherweise sei der 27-jährige Fahrer am Freitagabend von entgegenkommenden Fahrzeugen geblendet worden und habe die Gruppe am rechten Fahrbahnrand zu spät bemerkt, berichtete ein Polizeisprecher am Samstag.

Die 15 Fußgänger waren nahe der Ortschaft Rehden bei Diepholz auf dem Weg, um nach altem Brauch die Geburt eines neuen Dorfbewohners zu feiern. Sie hatten sich für den Marsch über die unbeleuchtete Landstraße ohne Geh- oder Radwege mit Warnwesten und Handleuchten ausgerüstet. Der Unfallfahrer war mit seinem Auto von hinten in die Gruppe gerast. Alle Beteiligten erlitten einen schweren Schock. Vier Seelsorger kümmerten sich um sie. Ein Sachverständiger soll nun ein Gutachten zum Unfallhergang erstellen.

kave/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?