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Tief "Nathan" kommt Vom Frühling keine Spur: So wird das Wetter in den kommenden Tagen

Wetter in Deutschland
Wer in den kommenden Tagen Ausflüge in der Natur plant, sollte regenfeste Kleidung einpacken
© Hauke-Christian Dittrich / DPA
Nach ein paar Sonnenstunden über Pfingsten wird das Wetter ab Dienstag wieder ungemütlicher. Die Temperaturen sind deutlich zu kühl für Ende Mai – das finden auch Wetterexperten.

Während man in den meisten Teilen Deutschlands über Pfingsten zumindest noch manchmal die Nase in die Sonne halten konnte, wird es ab Dienstag schon wieder trüber. Tief "Nathan" versteckt die Sonne hinter zahlreichen Wolken und bringt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) Schauer, vereinzelt Gewitter und vor allem in der Mitte und im Süden des Landes kräftigen Wind. Die Höchstwerte liegen zwischen 12 und 17 Grad und seien damit definitiv zu kühl für Ende Mai. Lediglich in Bayern und Baden-Württemberg könnten sich zum Nachmittag auch einmal ein paar Sonnenstrahlen zeigen.

Auch an den Folgetagen wird den Meteorologen zufolge keine Wetterbesserung eintreten: "Es bleibt zu kühl, eher trüb, wechselhaft und nass".

Auch Ende der Woche sieht es düster aus

Nur im Alpenvorland gebe es am Mittwoch längere sonnige Abschnitte und es bleibe meist trocken. Im Norden sowie zwischen Main und Donau sei mit anhaltenden Niederschlägen zu rechnen. Die Temperaturen steigen auf 11 bis 17 Grad. Am Alpenvorland könne lokal auch mal die 20-Grad-Marke erreicht werden.

Auch für Donnerstag sieht die Prognose der Meteorologen nicht rosiger aus: meist stark bewölkt mit wiederholten Schauern und im Norden und Osten auch mit Gewittern. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 13 und 18 Grad. Etwas freundlicher werde es nur im Südwesten und an der Nordseeküste.

Quellen: DPA, Deutscher Wetterdienst

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Sehen Sie im Video: Im Norden Indiens ist eine ganze Herde asiatischer Elefanten während eines Gewitters umgekommen. Anwohner und Behörden vermuten eine Art kollektiven Blitzschlag.

sve

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