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Juri Gagarin, der erste Mensch im Weltraum: Google-Doodle ehrt ersten Kosmonauten

Mit seinem heutigen Doodle erinnert die Suchmaschine Google an den Helden der Sowjetunion: Juri Gagarin, der erste Mann im Weltall. Der Bauernjunge, der vor 50 Jahren einem ganzen Volk, einer ganzen politischen Richtung Hoffnung gab. Und Triumph.

Von Hannah Wagner

Heute vor 50 Jahren, am 12. April 1961, umrundete Juri Alexejewitsch Gagarin als erster Mensch in einer Raumkapsel die Erde. Eine Stunde und 48 Minuten dauerte der Flug, keine zwei Stunden, in denen dieser Mann zum Helden einer Nation wurde. Und vermutlich zum Symbol für Bauchschmerzen bei den westlichen Kapitalisten, die Sowjetunion hatte den Wettkampf gewonnen. Sie hatten die erste bemannte Weltraummission auf den Weg gebracht.

Der aus einfachen Verhältnissen stammende Gagarin diente dem russischen Militär ursprünglich bei einem Jagdfliegerregiment der Nordflotte. Als Oberst war er am Polarkreis stationiert, doch diesen einsamen Posten konnte er aufgeben, als er 1960 zum potenziellen Kosmonauten ausgewählt wurde. Der Grund für die Wahl sei vor allen Dingen sein ruhiges Temperament gewesen. Und vielleicht die Tatsache, dass er als typisches kommunistisches Arbeiterkind einen perfekten Helden abgeben würde - oder einen perfekten Märtyrer.

108 Minuten nach dem Start endete Gagarins erster Flug um den Globus im Wolga-Gebiet, nahe Saratow. Noch während des Fluges wurde er vom Oberleutnant zum Major befördert, im Landegebiet der Raumkapsel wurde ihm ein Denkmal errichtet und noch heute begehen die Menschen den Jahrestag des ersten bemannten Raumfluges in der Geschichte dort mit einer Feier. Jahrelang sollte Gagarins Konterfei als Symbol der Moderne stehen, als Sieg des Kommunismus über den Kapitalismus, er wurde zur Ikone des Wettstreits.

Umso tragischer mag da sein Tod erscheinen. Bei einem Übungsflug am 27. März 1968 verunglückte der erste Kosmonaut mit einem sowjetischen Jagdflugzeug tödlich. Sein Gesicht im Raumfahrthelm aber bleibt präsent. Eine Erinnerung daran, dass das Unmögliche manchmal eben doch möglich sein kann.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(