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Nasa-Mission: Basis auf dem Mond geplant

Knapp 50 Jahre nach der ersten Mondlandung will die Nasa nun wieder Menschen zum Mond schicken. Von dort aus sollen Astronauten auch zum Mars aufbrechen.

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa zieht es wieder richtig in die Ferne, und die internationale Raumstation ISS ist dafür einfach nicht weit genug weg. Deshalb gibt es ab 2018 wieder einen Mann auf dem Mond, der neuen Nasa-Weltraumfiliale. Zuerst werden zwei Mal im Jahr jeweils vier Astronauten einen einwöchigen Schnupperkurs auf dem Erdtrabanten absolvieren. Später wird die Crew der Mondbasis alle sechs Monate gewechselt.

Bevor die Nasa-Astronauten jedoch in drei Tagen Entfernung von der Erde ihren Außenposten beziehen, werden erst einmal die "Pfadfinder" vorgeschickt: In drei Jahren sollen - ähnlich wie auf dem Mars - die ersten Roboter über die Mondoberfläche zuckeln und erkunden, was sich für das Basislager und weitere Abenteuer im Weltall alles verwenden und gebrauchen lässt.

Nasa-Direktor Michael Griffin hat es vor allem der Südpol angetan, weil dort Wasserstoff in gefrorenem Eis vermutet wird. Außerdem gibt es dort reichlich Sonnenlicht für die Energieversorgung.

Raumgleiter CEV soll vom Mond zum Mars aufbrechen

Gemini, Apollo, Space-Shuttle - alles klangvolle Namen im Vergleich zum neuen Raumgleiter, dem "Crew Exploration Vehicle" (CEV). Schon in sieben Jahren soll die Raumfähre durch das Weltall navigieren. Wartungsflüge zum alternden Weltraumteleskop "Hubble", Versorgungsflüge zur ISS? Alles kein Problem für CEV, sagt Griffin. Nach dem ersten Flug zum Mond in 13 Jahren soll die Raumfähre später vom Erdtrabanten aus die 500 Tage lange Reise zum Nachbarplaneten Mars antreten.

Der Nasa-Direktor gerät schon jetzt ins Schwärmen und beschreibt den neuen Raumgleiter als eine "Apollo-Kapsel auf Steroiden". Das neue Gefährt ist drei Mal größer als Apollo, hat einen Durchmesser von 5,5 Meter und bietet auf Langzeitflügen zum Mars genug Platz für sechs Astronauten. Bei der Rückkehr zur Erde bremsen drei Fallschirme den Aufprall. Anschließend tauschen Techniker den Hitzeschild einfach aus, und schon kann es zum nächsten Flug zum Mond gehen.

Auch beim Treibstoff denkt Griffin strikt in der Zukunft. Sowohl der Raumgleiter als auch der Mondlander werden mit Flüssigmethan angetrieben. Denn bei späteren Flügen zum Mars, so die Kalkulation, soll Methan aus der Atmosphäre unseres Nachbarplaneten in Treibstoff umgewandelt werden. Außerdem wird die neue Raumfähre mit zusätzlichen Sonnenbatterien aufgerüstet.

86 Milliarden Euro soll die Mondmission kosten

Vor allem beim Thema Sicherheit geht für die Nasa ein Albtraum zu Ende. Die neue Raumfähre sei zehn Mal sicherer als die bisherigen, sagt Griffin. Weil die Kapsel künftig wieder auf der Spitze der Rakete sitzt, kann beim Start kein sich lösender Isolierschaum den Hitzeschild beschädigen. Eine Wiederholung der "Columbia"-Tragödie vom Februar 2002 oder der Zitterpartie wie zuletzt bei der Notreparatur der "Discovery" im Weltall scheint damit ausgeschlossen.

Im Prinzip kann sich Nasa-Chef Griffin mit seinen Mondplänen, die er für die besten der Nasa in den vergangenen vier Jahrzehnten hält, auf der Sonnenseite wähnen. Wenn nur nicht die Finanzierung wäre. Rund 104 Milliarden Dollar, umgerechnet 86 Milliarden Euro, kostet die Rückkehr zum Mond, den seit Harrison Schmitt im Dezember 1972 kein Mensch mehr betreten hat.

Angesichts der immensen Schäden durch Hurrikan "Katrina" weckt die Riesensumme Begehrlichkeiten bei manchen Abgeordneten im US- Kongress. Griffin hält etwaige Kürzungen an seinem Etat für Frevel. "Wir müssen mit unseren kurzfristigen Problemen klarkommen und dürfen dafür nicht unsere langfristigen Investitionen in die Zukunft opfern", sagt der Nasa-Chef.

Hans Dahne/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(