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Raumsonde "New Horizons": Pluto so nah wie nie

Neun Jahre lang flog die Raumsonde "New Horizons" durch das All - und soll heute ihr Ziel erreicht haben: den Zwergplaneten Pluto. Wissenschaftler der Nasa warten nun gebannt auf ein Lebenszeichen der Sonde.

Nah, näher, "New Horizons": Die Raumsonde hat sich dem Planeten Pluto heute bis auf 12.000 Kilometer genähert. Im Hintergrund ist Charon, der größte Mond des Planeten, zu sehen. (Symbolfoto)

Nah, näher, "New Horizons": Die Raumsonde hat sich dem Planeten Pluto heute bis auf 12.000 Kilometer genähert. Im Hintergrund ist Charon, der größte Mond des Planeten, zu sehen. (Symbolfoto)

Neun Jahre hatten Weltraumforscher auf diesen Augenblick gewartet: Heute erreichte erstmals eine von Menschen gebaute Raumsonde den Zwergplaneten Pluto. Nach der langjährigen Reise durchs All soll die unbemannte US-Raumsonde "New Horizons" um 13.49 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit in 12.000 Kilometern Entfernung an dem weitgehend unerforschten Himmelskörper vorbei gerast sein. "New Horizons" soll nun unter anderem die Oberflächenformen auf Pluto kartieren.

Die Mission birgt allerdings auch Risiken: Das Pluto-System ist kaum erforscht, kleine Staubteilchen könnten mit der Sonde zusammenstoßen und schwere Schäden anrichten. Das erlösende Signal, das den erfolgreichen Vorbeiflug offiziell bestätigen soll, erwartet die Nasa allerdings erst für die Nacht zum Mittwoch. Es soll am frühen Morgen auf der Erde eintreffen, gegen drei Uhr unserer Zeit. Fotos sollen im Laufe dieser Woche ankommen.

Das Risiko einer folgenschweren Kollision der Raumsonde mit Materieteilchen in direkter Pluto-Nachbarschaft liege bei eins zu 10.000, erklärte der wissenschaftliche Leiter der Mission, Alan Stern. "New Horizons" ist die schnellste Sonde, die jemals im Sonnensystem unterwegs war, und das erste Raumfahrzeug, das Pluto so nahe kommt. Der felsige Himmelskörper hat fünf Monde: den großen Charon, der mit Pluto eine Art Doppelplanet bildet, und die viel kleineren Monde Nix, Hydra, Styx und Kerberos.

Fleck in Herzform

Bereits beim Anflug auf den mysteriösen Zwergplaneten hatte die Raumsonde eine Reihe unerwarteter Entdeckungen gemacht. So ist Pluto den "New Horizons"-Daten zufolge mit einem Radius von 1185 Kilometern etwas größer als bislang angenommen. Zudem ist auf Bildern der Nasa-Sonde ein heller herzförmiger Fleck auf der Pluto-Oberfläche zu erkennen - gleich in der Nachbarschaft einer dunklen Struktur, die von Forschern "Der Wal" genannt wird.

Die Nasa hält Interessierte auf ihrem Instagram-Account über die Mission auf dem Laufenden. Dort sind auch Fotos des Zwergplaneten zu sehen. Das aktuellste Foto zeigt Pluto in beeindruckender Auflösung - die Oberfläche, Formen und Farben des Planeten sind gut zu erkennen. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war "New Horizons" noch rund 766.000 Kilometer von der Oberfläche des Planeten entfernt.

Seine Bahn um die Sonne zieht Pluto im sogenannten Kuiper-Gürtel. Diese Region birgt Überbleibsel aus der Entstehungszeit unseres Sonnensystems vor viereinhalb Milliarden Jahren - dort gibt es Kometen und die Bausteine für kleine Planeten. "Das Pluto-System ist ein fossiler Überrest vom Beginn unseres Sonnensystems", erläuterte John Grunsfeld von den Nasa-Wissenschaftsmissionen. Die Mission von "New Horizons" werde ein neues Forschungsgebiet eröffnen. "Wir werden lernen, woher wir kommen."

Asche mit an Bord

Als die US-Raumsonde im Januar 2006 zum Pluto startete, zählte der Himmelskörper am Rand des Sonnensystems noch zu den Planeten. Doch im August 2006 stufte die Internationale Astronomische Union den fernen Pluto zu einem Zwergplaneten herab - eine Entscheidung, die noch heute bei manchen US-Astronomen umstritten ist. Der Grund: Pluto war der erste Planet, der von einem US-Bürger entdeckt wurde - im Jahr 1930 von Clyde Tombaugh. An Bord von "New Horizons" befindet sich ein kleiner Haufen Asche des 1997 verstorbenen Pluto-Entdeckers - eine letzte Ehre an den Wissenschaftler.

ikr/AFP/dpa
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