KW 03/2006 Wie viel Geld gibt es auf der Welt?

"Geld ist genug da. Nur ist es falsch verteilt", meint Teng Sitan aus Berlin. "Es ist nicht genug, um sich ein einziges wahres Lächeln zu kaufen", kontert Dennis Grote aus Paderborn.

Die Zahl wächst und wächst, bis...ja bis?

Nina, Ingolstadt; Nina(at)gmx.com

Euro oder Dollar oder eine andere Währung? Ist eigentlich egal. Wenn ein Mensch (etwa 45 Jahre lang) arbeitet, ca. 250 tage/Jahr a 8 Std., dann angenommen die Arbeitsstunde wird mit einer Einheit von "1"(Euro, Dollar, etc...) vergütet, multipliziert mit der Anzahl der Menschen (6 Mrd.) mal jährliche Arbeitsstunden, würde man die verfügbaren Barmittel benennen können. (12.000.000.000.000,- pro Jahr!!!!). Ein Geldmengen-Vorlauf (Produktion der Banknoten bzw. Münzen) für ein Jahr ist dabei ausreichend. Der Spar-Anteil ist auch nicht zu berücksichtigen da er nur noch Virtuell auf einem Blatt Papier steht und ggf. gedruckt bzw. gepresst werden kann. Aber der eigentliche Wert der Währung ist maßgeblich an die Produktivität des entsprechenden Landes gekoppelt. Auch ausgeschlossen sind fiktive Guthaben in Form von Wertzuwächsen (z.B. von Aktien, Grundstücksspekulationen usw.). Angaben ohne Gewähr MfG.

Peter Grasser, Neuburg; petzigrasser(at)web.de

Es gibt meiner Meinung ca. 9.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999.999,00€!!! Unfassbar...könnte aber war sein!!

Adnan Schmerlaib, Österreich(Klagenfurt); adnan0650(at)gmx.at

Immer zu wenig - jedenfalls für mich!

Geldfuchs, Hamburg

Da es sich bei dem Geld um eine komische Idee des menschlichen Gehirns handelt ,lautet die Antwort auf die Frage: zu viel, um zu wenig zu sein, oder mit anderen Worten genug. Interessant wird es bei der Frage nach seinem Wert oder der Verteilung des Geldes!

Waldbröl, Köln; kawaldi(at)gmx.de

$ 56 Billionen

August Pfluger, Zürich; august1(at)pfluger.ch

Es gibt gerade immer soviel Geld, dass jeder glaubt, er könne davon etwas abbekommen, andererseits so wenig, dass nicht jeder damit immer recht behält, - was aber jeder weiß!

Arno, Nürnberg; arno_schlick(at)web.de

Eine Menge, aber nicht genug für jeden, scheinbar. Beweis: es gibt mehr Bettler als Millionäre.

Phil Osoff, Berlin

Genug für alle. Es ist bloß falsch verteilt.

Kohle, Erfurt; Michakohle(at)Web.de

Für meinen Geschmack gibt es viel zu wenig davon auf der Welt, so viel ist mal sicher :-). Wer aber dennoch welches übrig hat, kann es ja an mich senden: pm(at)web.de

Mister Protz Motz; pm(at)web.de

Ziemlich genau soviel, wie an Wert von Sachgütern u. a. gegenübersteht. Ansonsten würde es nämlich eine Inflation geben - und die hatten wir schon mal.

Robert, Dreieich; keine(at)eine.de

Nicht genug um sich ein einziges wahres Lächeln zu kaufen

Dennis Grote, Paderborn

Also derzeit leben 6.519.963.181 Menschen auf unserem Planeten. Wenn jeder Mensch im Durchschnitt 5000 Euro hätte, hätten wir also 32.599.815.905.000 Euro ... Ganz schön viel ;)

Mirko Beyer, Hameln; MBeyer(at)bhw.de

Ich habe keine Ahnung. Aber die Frage ist nicht ganz eindeutig gestellt: Es gibt neben dem "normalen" Geld, dass aus Scheinen und Münzen besteht nämlich auch noch andere Arten von Geld. Buchgeld gehört dazu und hat sicherlich einen größeren Wert als alle Scheine und Münzen zusammen. Unabhängig davon welches Geld gemeint ist, kann man eins sagen: Es gibt unglaublich viel Geld! Und manchmal ist es sogar etwas wert...

Stefan Lengfeld, Koblenz; slengfe(at)web.de

ich hab keine Ahnung, aber ich weiß, dass es so viel ist, dass für alle genug da wäre. es ist leider viel zu ungerecht verteilt!

Paul, Wesendorf

Genug, um allen Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und auf der Erde einen lebenswerteren Ort zu machen.

J.A., Bern; jaug(at)gmx.ch

Interessante Frage! Vorschlag: Ich gebe meine Kontonummer bekannt und dann überweisen alle alles. Aber bitte ehrlich sein, damit das Ergebnis stimmt...

Hans Fuchs; mucfuchs(at)aol.com

Genug. Nur die Verteilung bereitet ein wenig Schwierigkeiten.

Klimke, Hamburg; Truwen(at)gmx.de

60034 Trilliarden $

jankic Horb a.N.; Silverwulf(at)t-online.de

5 Billionen

Uwe Ludwig, Nonnweiler; utscheuwe(at)lycos.de

Für raffgierige Kapitalisten und Neo-Liberale wohl noch zu wenig!

Max, Bad Camberg

Anscheinend nicht genug.....

Michael, Düren; micha-s(at)t-online.de

anscheinend immer zu wenig...

C. Iltis, Hamburg; iltis(at)carsten-iltis.de

Hmmm ... das Kapital aller Banken und Schätze in Euro müsste dann dem Sternenhimmel entsprechen. Also einen Euro für jeden Stern.

Mike Günther, Bremen; Kepl3r(at)web.de

Auf der Welt sind 75 000 000 Tonnen Gold im "Umlauf" selbstverständlich in den verschiedensten Formen von Geldwährungen.

Maria Borrelli aus Wuppertal; lumi(at)telebel.de

2100000000000000000

Austermann Hans-Joachim; hjaustermann(at)t-online.de

Keins, es ist eine Illusion an der wir teilnehmen.

nakotte, Ludger, Bocholt; ludger(at)nakotte.de

Auf jeden Fall nicht genug, um den Hunger in der Welt zu stoppen

Johannes, Paderborn

Die paar gedruckten oder gemünzten Geldeinheiten sind nur ein kleinster Teil der Finanzen. Die wirklich hohen Millionen- oder Milliardensummen gibt es gar nicht! Das sind praktisch Nullen mit Vorzahlen welche von Konto zu Konto hin und hergeschoben werden.

Eckhard, Sunshine Coast, Queensland, Australien; eckhard(at) caloundra.net

Eine sehr gute Frage. Vielleicht weiß es der Finanzminister, vielleicht auch nicht, er hat ja nie Geld.

Reinhard Ziebarth; Voyager2372(at)aol.com

Die ISO listet in ihrem Statut 4217 derzeit 162 Währungen. Betrachtet man das Spektrum vom Albanischen Lek bis zum Sambischen Kwacha wird schnell klar: Auf der ganzen Welt gibt es einen exorbitanten Haufen an Penunzen. Den Kindern ist das indes egal. Ihr Gipfel an Reichtum lautet bekanntlich: "Tausend Mark!".

Florian Friedrich Broekelschen; bluemantra(at)web.de

Wie viel es gibt weiß ich nicht. Ich weiß nur dass es wenige zuviel und viele zuwenig davon haben.

Michael Schultz, Saarbrücken; sepL.de(at)web.de

Es ist auf jeden Fall zu wenig.

Klaus Suhr, Hoacherpflieg; klaus(at)suhr.de

mindestens soviel, das eigentlich kein Mensch in Armut leben müsste.

Thomas Heyer Rostock; thheyer-hro(at)gmx.de

da die Zentralbanken unbegrenzt Geld drucken können, gibt es zumindest nominell immer mehr Geld

Stefan, Magdeburg

Geld ist genug da. nur ist es falsch verteilt

Teng Sitan, Berlin; wmebh(at)yahoo.de

Also ich kann mit 8,43€ zum Gesamtvolumen beitragen welche ich gerade in meiner Tasche trage. Das Geld auf meinem Konto sind für mich nur Zahlen, solange bis ich es in den Händen halte, wenn überhaupt

Benjamin, Oberhausen; info(at)blogschrift.biz

Viel zu viel.

Dr. Jürgen Ehneß, Augsburg

Zu wenig ! Oder?

Bernd Helmes, Thies / Senegal; bhh_68(at)yahoo.fr

Am 17.01.2005 waren es 23.248.124.215.178.984 Geldscheine, exakt dreimal so viele Münzen und ca. 780.096.524.900.000.000 andere Wertpapiere. An dem Geldwert rechne ich noch...

Oli, Köln

ca. 20 Billionen USD

Christoph Swonke, Weitersburg; cswonke(at)web.de

Zu viel!

Stefan, Nürnberg; stefanth(at)gmx.de

Viel zu viel, deswegen ist es auch der Mittelpunkt allen unseres Denkens und Handelns geworden

Thomas Schwarz, Landshut

100.000.000.000.000

Benjamin Milz, Frankfurt a. M; Benjaminmilz(at)hotmail.com

mehr als überhaupt man sich vorstellen und brauchen kann. 2 Arten von Geld gibst es: als Zahlungsmittel: viel zu viel wie Anzahl der unendliche Sternen Immaterielle Zahlungsmittel: Bodenschätze, Wissenschaft, usw.

Sabet, Hamburg

Viel. Zu viel!

Manuel, Baden-Baden; Manuel(at)badenbaden.de

Moment, ich muss mal grad auf meinem Kontoauszug nachgucken...

Fabio

Genug, dass jeder Mensch ein Leben in Würde, Achtung und Zufriedenheit leben könnte, wenn das Geld gerechter verteilt wäre.

Patricia Heinemann, Mannheim; Patricia.Heinemann(at)gmx.net

Jede Menge. Nur ich habe zu wenig davon.

Donald, Entenhausen; donald(at)disney.com

Genug für alle, zuviel für manche, keines für viele. Zu wenig für mich ;))

Katharina H., Stuttgart; lyra(at)magyra.de

Es gibt nie genug von der Droge Geld. Das klingt übertrieben? Überlegen Sie mal, was eine Droge ausmacht: Wer sie benutzt fühlt sich besser, denn sie macht das Leben angenehmer. Einmal an sie gewöhnt kann man nicht mehr ohne sie leben, und will immer mehr davon haben. Für die Beschaffung der Droge wenden wir den größten Teil des Tages auf, es treten alle anderen Interessen in den Hintergrund. Manche werden sogar kriminell, um sich die tägliche Dosis zu besorgen, und wird sie uns vorenthalten, leiden wir an Entzugserscheinungen. Ständig lebt man in Angst, der "Stoff" könne einem irgendwann mal ausgehen, aber auch wenn man genügend davon besitzt, wird man von der Sorge beherrscht, man könnte sie verlieren. Weil wir ständig versuchen, sie uns gegenseitig wegzunehmen, breitet sich Paranoia aus, und wir verdächtigen grundsätzlich jeden sie uns stehlen zu wollen. Skrupellose Dealer nutzen das aus, um einen gefügig zu machen, denn eines ist klar: der dauerhafte Entzug führt, wenn nicht zum Tode, so doch zu einem Leben, das diese Bezeichnung nicht mehr verdient. Dem Einwand, diese "Droge" sei, in Maßen genossen, aber nicht gesundheitsschädlich, halte ich entgegen: Natürlich ist sie das nicht, wie könnte sie auch. Sie wird ja aus dem Nichts erschaffen und besteht nur aus Metallstücken und bedruckten Papierfetzen! Wenn sie überhaupt materiell ist. Der weitaus größte Teil einer Währung existiert sogar nur als elektronische Information in Computern. Eigentlich könnten wir uns den "Stoff" leicht selbst herstellen (Wozu gibt es schließlich Farbkopierer?), aber die "lizenzierten Drogenhersteller" (Notenbanken) haben das nicht so gerne. Was passiert, wenn wir so versuchen deren Monopol zu umgehen, wissen wir genau: Ihre "Schutztruppen" sperren uns in kleine dunkle Räume, und das für sehr lange Zeit...

lu.gal Berlin; lugal743(at)yahoo.de


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