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KW 41/2005: Wie könnte man einen Hurrikan zerstören? (Falkenberg, Colton)

"Indem man die Oberflächenspannung seiner Wassertröpfchen zerstört", meint Gregor.

Kräftig in die andere Richtung rühren! Nein ehrlich - ich glaube nicht, dass man einen Hurrikan zerstören könnte.

Astrid, Bonn

Mit den technischen Mitteln, die der Menschheit zur Verfügung stehen, ist das nicht möglich. Der Hurrikan "stirbt", wenn die Wasserverdunstung gestoppt wird oder das auftretende Wirbelsystem stark gestört wird, z.B. durch starke andere Winde Wie soll man das verhindern ? Runterkühlen des Wassers im Golf von Mexiko ? Erzeugen eines starken Seitenwindes ? Wenn ein Hurrikan auf Land trifft, wird er schwächer. Die beste Lösung wäre es also, im gefährdeten Bereich nicht anzusiedeln.

kk

den Ölhahn zudrehen, dann wärmt sich das Meer von allein nicht mehr so auf, wodurch die richtig gefährlichen erst entstehen (ich kann aber auch die Erde anhalten, durch die fehlende Rotation entsteht dann auch keiner)

Hugo

Durch einen riesigen Trichter nach oben absaugen, oder wegblasen, oder wegfächern. Aber am Besten wäre es, ihn erst gar nicht entstehen zu lassen. Was meinen Sie Herr G.W. Bush?

gerd s., rostock

ganz einfach, eine Atombombe im Auge des Sturmes explodieren lassen. Die Druckwelle würde den Wirbelsturm dann zerstören. Allerdings zerstört die Bombe auch einiges anderes...

Thomas, Stuttgart

Mit der Quadratur des Kreises ! Oder mit G.W. Bush, der kriegt alles kaputt!

Pytagoras, im Altertum

Alle (!) fassen sich an den händen und beten gemeinsam gegen den hurrikan an.

Pado, Wuppertal

Vielleicht mit einer großen Koalition?

Kuno

Man muss ihn nicht zerstören - sondern nutzen !! Die riesigen Süßwassermengen und die fast grenzenlose Energie ... so kann man dann auch seine Gewalt zähmen. Also, wenn man nur an das Zerstören denkt (und das irgendwann erreicht), hat man riesiges Forschungspotential und entsprechende Geldmittel in eine unzureichende Richtung gelenkt !

Schultze, München

Keine Angst haben. Punkt mensch und natur sind eh nicht zu trennen; wozu also die konkurrenz?

Johann, das Gespenst, dasBoot

Indem alle Anwohner eines betroffenen gebietes zuselben Zeit ins Meer urinieren und dabei das Wasser so hoch erwärmen, daß sich ein Gegenhurrican bildet der den ankommenden Hurrican neutralisiert!

Tiberius, Capri

Die Verbreitung großer Waldbrände läßt sich bekanntlich durch ein kontrolliertes Gegenfeuer stoppen. Analog dazu müßte man auch einem Hurrikan durch einen Gegenhurrikan Herr werden können.

Jürgen K., Köln

Indem man die Oberflächenspannung seiner Wassertröpfchen zerstört.

Gregor H.

Indem man ähnlich der diversen Flußbegradigungen, die letztendlich zu noch größeren Überflutungen führen, eine Methode zur Zerstörung eines Hurricans entwickelt... ... die zu einer noch größeren Katastrophe führen wird!

Stefan

In dem man künstlich einen Hurrikan mit umgekehrter Drehrichtung erzeugt und dem natürlichen Hurrikan zuführt. Wie man soviel Wind macht?. Frage an Herrn Bush aus Amerika weitergeben, der weiß, wie man ungeheur viel Wind machen kann.

Bernd H.

Durch eine Raketen Detonation oder Bombenabwurf im Auge des Hurrikans (?)

Hein

Gar nicht erst entstehen lassen, indem Eisberge in die Karibik transportiert werden und dort die Wassertemperatur um zwei bis drei Grad absenken.

Detka, Bad Soden

einfach nicht in den medien drueber berichten. ist so aehnlich wie der sack reis in china.....

jon

Mit einer von ober ins Auge hineingeworfenen Bombe

Jürgen K., Wunsiedel

Indem man durch eine Chemische Reaktion die Mischung einer Gefährlichen warm/kalt Luftfront versucht aufzulösen!

XXX

Wasserbindemittel im Hurrikan versprühen

Christian

Psychologisch und gewaltfrei, einfach mit Verachtung zerstören. Ja, mit Verachtung. Da die andere Methoden bis heute nicht greifen, löhne es sich mindestens einmal zu probieren. Aber welche Bundeskanzlerin, König oder Diktator hätte den politischen Mut dazu? Ich wette 1 zu 10, dass kein Schwanz sich traut.

Jean, in d. Poebene

Kurzfristig (sofort) nur durch eine gewollte, platzierte Explosion(en), die natuerlich den Ausmaßen des Hurrikans Rechnung tragen sollte. Schon in der Segelschifffahrt konnte man sich durch Abschuesse von Kanonenkugeln auf auftretende Wasserhosen / Tornados retten. Durch die dadurch auftretenden Turbulenzen und Druckunterschiede wurden diese Monster in der Stabilitaet gestoert und fielen in sich zusammen. Auf natuerliche Scherwinde kann man sich ja nicht verlassen, wie man weiss. Schon garnicht auf Chemikalien etc..

G. K., Oldenburg

Nun, vermutlich könnten ein paar Dutzend gleichzeitig gezündete Wasserstoffbomben infolge der in kürzester Zeit in die Stratosphäre gerissenen gewaltigen Luftmassen die Luftströmungen, die den Hurricane bilden, zusammenbrechen lassen. Aber wer tauscht schon einen Hurricane gegen den Weltuntergang?

Mahler, Bayern

Wäre es klug einen Hurrikan zu zerstören?

Martin B., Arzberg

Mit den selben Mitteln wie man verhindert daß sich die Kontinentalplatten verschieben.

G.Schmidt aus W.

Indem man vielleicht einen Gegenwirbel erzeuget! Wie bei einer Tasse Kaffe wenn man ihn umrührt,und dann einfach dagengen rührt!

Hollerauer

MAN LEGT EINEN GEGENHURRIKAN!

Harry, Sinzheim-Winden

Denn innendruck mit dem aussendruck ausgleichen oder die wasseroberfläche welches der Hurrikan quert mit eis des polarmeeres abkühlen.

Karsten, Haan

in dem man das druckverhältnis vom hurrikan ausgleicht...

späthe, Berlin

Sie sitzen in der Badewanne, ziehen den Stöpsel raus und beobachten den trichterförmigen Strudel. Jetzt bedecken Sie kurz mit einer Hand den Abfluss, der Strudel ist danach für einige Zeit verschwunden. Ein Hurrikan ist das gleiche, nur mit umgekehrten Enden. Man müsste die Druckverhältnisse im "oberen" Bereich stören (z.B. durch eine Explosion).

Christoph

Das ist ganz einfach, die Meerestemperatur unter 78 Grad Fahrenheit abkuehlen, dann kann der Hurricane nicht mehr Energie aufnehmen. Vielleicht sollte deshalb die Frage besser lauten, wie kann man den Golf von Mexiko konstant unter 78 Grad Fahrenheit halten?

Kurt K., Santa Clara, USA

In seinem Zentrum eine A-Bombe zuenden :(

Stephan, Bangkok

Man könnte mit Hilfe von Jodkristallen welche in großer Höhe kontrolliert über dem Hurrikan abgeworfen bzw. gestreut werden im vorzeitig die Energie (Warmes verdampftes Wasser) entziehen und somit abschwächen.

Jörg W., Karlsruhe

Es ist zwar eine gewagte These, aber ich betrachte diese Frage hier eher als sportliche Herausforderung... Da der Hurrikan seine Energie aus dem warmen Oberflächenwasser der tropischen Breiten bezieht, macht es Sinn, dieses zu verhindern. Dazu könnte man im Bedarfsfall eine dünne Molekül-Decke ausbreiten, die die Verdunstungsrate des warmen Oberflächenwassers um 30-40% vermindert. Eine mögliche Maßnahme wäre der Einsatz von Fettalkoholen Hexadecanol und Oktadecanol, die aus gestreckt-kettenartigen Molekülen bestehen. Und worin besteht denn nun der "Trick" werden Sie fragen ??? Das eine Ende der Moleküle mag Wasser, das andere nicht. Alles klar ??? - Allerdings verklumpen die Moleküle schnell, deswegen gibt man noch etwas Kalziumhydroxid dazu und macht ein Pulver daraus. Die Fettalkohol-Moleküle haben so auf dem Wasser eine positive elektrische Ladung und stoßen sich ab. Damit ist dem Hurrikan die notwendige Energie jedenfalls teilweise genommen. Ich würde das ja mal gerne testen, habe aber kein Hurrikan zur Hand....:)

Marcus, Aspach

Die Erde sprengen

Armin

garnicht,weil einige so gross wie deutschland sind,wie soll man das machen? die menschen die in den gebieten wohnen sollten endlich mal häuser auf hydraulikstempel bauen,die sich zur not in der erde versenken lassen..gibt es zwar schon,leider sind das nur kleine garagen die man in der erde versenken kann..mit häusern wäre es auch kein problem..aber nein,die amis sind so blöd und bauen jedes mal wieder neu auf,wobei die neuen hurrikans schon im anflug sind...

andreas

atombombe

Hintertupfingen

Man könnte in seinem Auge ein Vakuum erzeugen welches den Hurrikan komprimiert und somit hätte man die Chance ihn in ein Gefäß einzuschließen. Später könnte man seine Energie dem Menschen zu nutze machen.

Heike, Leipzig

2mg Antimaterie im Zentrum freisetzen. Dadurch entsteht ein Mini-Schwarzes-Loch, das den Hurrikan wegsaugt. Das Loch ist dann gefüllt und zerfällt in einem Lichtblitz.

Ich

Ein Hurrikan entsteht in Folge von Wärme bzw. Wärmedifferenzen. Im Grunde ist es eine große Thermik. Meer wird von Sonne aufgeheizt, Meer gibt Energie an Luft ab, Hurrikan entsteht. Die Thermik wird vom Wasser (große Dichte) auf die Luft (niedere Dichte) übertragen. Die Partikelgeschwindigkeit bei gleicher Temoperatur (Energie) in der geringeren Dichte ist deutlich höher als in der höheren Dichte. Temperatur kann man nach meiner Auffassung im weitesten Sinn als kinetische Energie auffassen. Die Teilchen geraten also durch die Temperatur in Bewegung, verlassen das Wasser und bilden sehr energiereiche Wolken. Ohne die Masse die in diesen Wolken in Form von H2O Molekülen gespeichert ist wäre das Ganze nur heiße Luft (siehe Wüste, da wirds zwar heiß aber Sand verdampft nicht.). Die Gefahr kommt also im weitesten Sinne vom Wasser. Man könnte daher das Abregnen erzwingen, dazu gab es in den 70'iger Jahren Versuche mit Silberjodid (wenn ich mich richtig erinnere). Dies bringt man in eine Wolke ein und dann regnet sie ab. So könnte man das Abregnen an bestimmten Stellen erzwingen. Die Sache war auch sehr erfolgreich. Warum das eingestellt wurde weiß ich nicht. Beim Abregnen entsteht im Übrigen Kälte durch die Kondensation. Daher sehr sinnig. Eine andere Variante bestünde darin die im Meer gespeichert Sonnenenergie zu reduzieren. Im Golf von Mexiko könnte man in der Hurrikansaison und bereits davor durch Flugzeuge künstlich eine Wolkendecke erzeugen lassen. Wasser in die Turbinen jagen und den Kondensstreifen deutlich erhöhen und außerdem Staubpartikel. Wie stark die Fliegerei zur Wolkenbildung beiträgt weiß man in den USA seit 9.11. So könnte man über dem Golf von Mexiko dauerhaft eine Wolkendecke anlegen, die dafür sorgt, daß die Energiemenge, die bis zur Wasseroberfläche vordringt, reduziert wird. Eine andere Variante wäre zu versuchen die Reflektion des Meeres zu verbessern und dafür zu sorgen, daß dieses nicht mehr so viel Energie aufnehmen kann und somit ebenfalls weniger verdunstet. Ich habe aber spontan keine Idee, wie man das praktikabel umsetzen könnte. Alle drei Verfahren in Kombination würden sicher Hurrikane nicht verhinden aber ihre Kraft schwächen und sie steuerbarer machen. Die Wolkenbildung mittels Flugzeugen in Gang zu bringen ist einfach und kostengünstig und stellt m.E. die aussichtsreichste Idee dar. Wenn im Jahresmittel so nur 10-20% weniger Energie auf dem Boden ankäme und man außerdem das Abregnen deutlich beschleunigen könnte, dann würden Hurrikanes weniger heftig sein. Im Vergleich zu den Kosten durch die entstehenden Schäden wäre dies, gemessen an dem sicherlich gigantischen Aufwand, dennoch deutlich günstiger.

Fredi, Berlin

Da im Zuge der Zerstörung von New Orleans erläutert wurde, dass ein Hurrican durch die Erwärmung des Ozeanwassers und daraus resultierenden Turbulenzen entsteht, müsste ergo das Wasser unter die kritische Temperatur abgekühlt werden, bzw. diese Turbulenzen verwirbelt werden. Für letzteres muss wohl die ehemalige russische Schönwettereinheit, die für gutes Wetter bei Militäraufmärschen zu sorgen hatte konsultiert werden. Oder man schmeisst eine Jahresproduktion Trockeneis ins Meer :-)

C., Dortmund

Aus Chaostheorie, statistischer Thermodynamik und Quantenphysik ist bekannt, daß die sich ausbreitenden Nachwirkungen eines heute stattfindende Flügelschlags eines Schmetterlings darüber entscheiden, ob und wo in einigen Jahren ein Wirbelsturm stattfindet. Man sollte also endlich diesen Schmetterling finden und ihn daran hindern, mit den Flügeln zu schlagen. Spaß bei Seite: Einen Hurrikan verhindern kann man mit machbarem technischen Aufwand nur im Moment des Entstehens, vielleicht mit Silberiodid. Aber wahrscheinlich gibt es täglich etliche Kandidaten, aus denen sich ein ausgewachsener Hurrikan entwickeln könnte, und nur die wenigsten schaffen es bis ins Erwachsenenalter. Also doch besser die Radikallösung: Ozeane zuschütten ?

Rudolf, Wilhelmsfeld

Vielleicht mit einer Atombombenexplosion? Selbst wenn das nicht hinhaut wäre es schon noch interessant zu sehen. Wenn auch bei der ersten Bombe der Hurrikan immer noch weiter tobt kann mans ja auch mit ner zweiten Bombe noch mal versuchen. Das schaut echt toll aus wie ich mir das vorstelle!

Collin, Flagstaff

Alle nehmen einen Föhn in die Hand und pusten damit in die entgegengesetzte Richtung. Gleichzeitg dabei kräftig ausatmen... Oder so wie man einen Meteoriten aufhält, mit ganz vielen Atombomben.... Oder man verbietet ihn einfach, dann kann die Pozilei ihn verhaften und einsperren, bis er sich ausgetobt hat...

ns-6, Dummhausen

Helmut Zyprian, ein deutscher Wissenschaftler, wurde am 4.4.1922 in Gera geboren. Er hatte die zuständigen Stellen vor der falschen technischen Ausrüstung der Marssonden gewarnt, da dort, seinen Erkenntnissen nach, andere Verhältnisse als im Erdraum herrschten. Die Nichtbeachtung seiner Warnungen, führten auch prompt zum Verlust mehrer Marssonden. Ebenso fand er eine Beziehung zwischen dem Sonnenwind und Katastrophen auf der Erde: Waldbrände, Überschwemmungen, Flugzeugunglücke, die in deutlichem Zusammenhang mit der Sonnenkorona stünden. Versuche der Veröffentlichung seiner wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden mit dem Hinweis abgelehnt, dass die Ergebnisse seiner Forschungen eine indirekte Kritik an der Theorie Einsteins darstellten.

Zweistein

Aus Reden von George Walker Bush: "...ich danke meinem Vater und meiner Mutter, und ganz besonders meinen Eltern....." "Die Absicht der Terroristen ist es, unser Land zu zerstören. Wir werden aber jetzt das Gleiche tun!" "Die meisten unserer Importe, kommen aus dem Ausland..."

Sankt Georg vom brennenden Bush

Das Wasser im Auge des Hurrikan muss gekühlt werden. Also sollte man eine große Eismasse im Auge des Hurrikans bringen, z.B. in Form eines Eisbergs.

Jean, Weisendorf

Durch beten, damit Gott seinen Sohn George Bush damit beauftragt.

C. Thomas, Stuttgart

Man könnte einen Hurrikan zerstören, indem man das Wasser, welches der Hurrikan benötigt, um zu wachsen, "kälter" macht. Hurrikans ernähren sich ja von warmen Wasser. Man sagt aber auch, dass nur ein anderer Hurrikan einen Hurrikan zerstören kann, weil der erste Hurrikan schon das warme Wasser gekühlt hat, und somit den Nährstoff für den zweiten Hurrikan verbraucht hat. Die Folge: der Hurrikan verschwindet.

Matthias G. , Hamburg

Ganz einfach, man kehrt den Umdrehungssinn der Erde so lange um, bis der Hurrikan zum Stillstand kommt. Oder, wenn man es lieber mag, kann man den Heiland G.W.B. aus W. in USA ein Wunder vollbringen lassen.

Backes von Schmackes

Wenn man es schaffen würde, einen Hurrikan zu zerstören, würde danach nur etwas viel gewaltigeres folgen ! Man kann nicht gegen die Natur leben, sondern nur mit ihr, denn letztenendes wird die Natur immer siegen. Demzufolge ist "zerstören" hier der falsche Ansatz, sondern es muß "verhindern" heißen, also Ursachenforschung betreiben und dan der Wurzel ansetzen - und das sind WIR !

Alex, Bremerhaven

Geduldig:indem man wartet, bis er sich aufgelöst hat. Futuristisch: indem man ihn in ein Wurmloch schickt. Machtpolitisch: indem man das Wort abschafft. Radikal: indem man die Erde vernichtet. Mafiös: indem man der Firma meines Parteifreundes den Auftrag gibt, die Ozeane trocken zu legen, gegen Vorauszahlung. Anti-Amerikanisch: indem man Amerika versenkt. Man könnte aber auch versuchen, sich besser vor Hurrikanen zu schützen.

K. Lugscheißer

Einfrieren

Carsten, Frankfurt

Indem man die Erda anhält. Geht aber Gott sei Dank nicht. Der Hurrikan gehört zur Natur die uns ab und zu dazu zwingt, nach zu denken. Die Frage sollte lauten: " Wie schaffen wir es, die Gewalt dieses Sturmes in nutzbare Energie zu wandeln.

L. Ante

Nuklearwaffen - davon haben wir eh genug - sollten mit dem Unterdruck im Zentrum doch locker aufräumen oder?

Martin, Flörsheim

Zerstören geht nicht, verhindern schon, durch Reduzierung des Ölverbrauchs. Es wird noch einige Zeit dauern bis die USA das kapieren doch es besteht Hoffnung weil sie davon direkt betroffen sind. Zum Glück ist es so dass die USA und nicht Syrien, Iran oder andere Länder Kyoto blockiert haben, sonst wären diese Länder schon flach bombardiert, aus Rache für Katarina.

Thomas

Nunja, so glaube ich zwar nicht, dass es gehen würde, aber vielleicht kann man den Hurrikan mit riesigen Lüftern zerstreuen.

Philipp, Bergisch Gladbach

Eine im Auge des Hurrikans gezündete Bombe mit der Sprengkraft von 100 Tonnen TnT könnte diesen durchaus von seinem Weg abbringen, vielleicht sogar die Windströme reduzieren

Herbert, Sonthofen