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Paläontologie: Afrikanische Savanne in Thüringen

Wissenschaftler rekonstruieren anhand von Knochenfunden das Klima in Mitteldeutschland. Vor über einer Millionen Jahren waren hier so exotische Tiere wie Geparden, Elefanten und Nilpferde Zuhause.

Riesige Geparden jagen durch die Steppe, eine Herde Südelefanten zieht zur Wassertränke, Nilpferde baden in den kühlen Fluten. Vor über einer Millionen Jahren erinnerte die Flora und Fauna in Mitteldeutschland an die afrikanische Savanne, erklärt Ralf-Dietrich Kahlke, Leiter der Weimarer Forschungsstation des Senckenberg-Instituts in Frankfurt/Main. Ein gigantischer Tierfriedhof in Südthüringen ermöglicht den Wissenschaftlern, die damalige Landschaft zu rekonstruieren. "Die Knochenfunde liefern ein beeindruckendes Bild gravierender klimatischer Veränderungen lange bevor die Gletscher aus dem Norden Europas nach Deutschland vorstießen", schwärmt Kahlke.

Seltene Knochenfunde

Seit über 20 Jahren graben die Paläontologen schon an der Fundstelle. Bewaffnet mit Schaufeln, Spateln und feinen Pinsel arbeiten sie sich jeweils für einige Monate im Sommer durch das Erdreich. Bisher förderten sie auf diese Weise rund 13 000 Knochenfunde von mindestens 315 Großsäugetierkadavern zu Tage. Die Funde sind nicht nur vielfältig, sondern auch spektakulär, meint Kahlke. So legte das Team Überreste eines Pumas frei. "Das ist das erste Mal, dass Knochen dieser Raubkatze außerhalb von Amerika gefunden wurden", sagt der 47-Jährige.

Große Artenvielfalt

Die Knochen stammen alle aus dem so genannten Unterem Pleistozän, ein geologischer Zeitabschnitt von etwa vor 1,6 Millionen bis 720 000 Jahren. Die Wissenschaftler konnten sie mit Hilfe geologischer und paläontologischer Untersuchungen ziemlich genau datieren: auf vor 1 060 000 Jahren. "Zu dieser Zeit sind die ersten Menschen in Europa einmarschiert". Außerdem sei die Tierwelt viel reicher gewesen, erläutert der Senckenberg-Forscher. Eine große Anzahl von Raubtieren besiedelte die Steppenlandschaft, darunter Säbelzahntiger, Geparden, die größten Hyänen der Welt, Jaguare und Riesen-Rotwölfe. In den bewaldeten Flusstälern waren auch viele Pflanzenfresser beheimatet: Bisons, Nilpferde, Nashörner, Wildpferde und Hirsche.

Rekonstruktion eines kompletten Ökosystems

"Klimatische Entwicklungen, unter anderem mehrere Eiszeiten, sind für die Veränderungen in der Fauna verantwortlich". Auch der Mensch hat nach Meinung von Kahlke dazu beigetragen, dass die Biodiversität im Vergleich zu damals abgenommen hat. "Neben den klimatischen Veränderungen haben auch die Menschen die Lebensräume vieler Tierarten zerstört". Für Kahlke und seine Kollegen ist die thüringische Fundstelle eine wahre Goldgrube. Allerdings begreifen sich die Paläontologen nicht als Trophäenjäger. Viel wichtiger ist ihnen, mit Hilfe der Funde das Ökosystem zu rekonstruieren.

Milderes Klima

"Anhand der Knochenfunde können wir die klimatischen Parameter ableiten", erläutert Kahlke. Die Überreste der Nilpferd deuteten zum Beispiel darauf hin, dass das Klima im Unteren Pleistozän milder als heute gewesen ist. "Nilpferde sind Standort-Tiere, d.h. sie ziehen im Winter nicht in den Süden". Folglich könne es nie so kalt gewesen sein, dass das Wasser gefror. Außerdem sind sich die Forscher sicher, dass es regelmäßig im Winter Hochfluten gegeben hat. Der Großteil der Knochenfunde sei jedoch auf ein einziges, extremes Hochwasser zurückzuführen.

Flut verantwortlich für Tierfriedhof

"Zu verdanken haben wir das einer gigantischen Flut, die in ihrer katastrophalen Wirkung das Elbehochwasser vom August 2002 um ein Vielfaches übertroffen hat", erklärt Kahlke. Nach starken Regenfällen sei ein Talhang ins Rutschen gekommen. In dessen Fließschatten lagerten sich Kadaver an und wurden später ins Erdreich eingebettet. Noch heute liegen dort eine Menge "verborgener Schätze". Für dieses Jahr sind die Grabungen beendet und die Funde werden ausgewertet. Im nächsten Sommer schwingen Kahlke und seine Kollegen jedoch erneut die Spaten.

Irena Güttel
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.