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Tierseuche: Storch in Rostocker Zoo infiziert sich mit Vogelgrippe

Im Rostocker Zoo hat sich ein Weißstorch mit dem gefährlichen Vogelgrippe-Virus infiziert. Das betroffene Tier wurde getötet. Genau wie die acht anderen Weißstörche des Zoos.

Nachdem sich ein Weißstorch mit dem Vogelgrippevirus H5N8 infiziert hatte, wurde der Rostocker Zoo geschlossen

Nachdem sich ein Weißstorch mit dem Vogelgrippevirus H5N8 infiziert hatte, wurde der Rostocker Zoo geschlossen

Das gefährliche Vogelgrippe-Virus ist wieder aufgetaucht. Im Rostocker Zoo hat sich ein Weißstorch mit dem gefährlichen Erreger infiziert. Nach Informationen des Landwirtschaftsministeriums in Schwerin wurde das hochpathogene Virus H5N8 nachgewiesen. Das betroffene Tier und die anderen acht Weißstörche des Zoos sind getötet worden. Der Zoo blieb geschlossen.

Auch andere Bundesländer betroffen

Erst am Mittwoch war im Norden Sachsen-Anhalts bei zwei Wildenten der Subtyp H5N8 nachgewiesen worden. Die Tiere waren am 31. Dezember im Zuge der Wildüberwachung geschossen worden.

Das zuvor in Ostasien kursierende gefährliche H5N8-Virus tauchte in Europa im November in einem Putenhof in Mecklenburg-Vorpommern auf, später auch in Niedersachsen und mehreren Ländern Europas.

Bislang steht nicht eindeutig fest, ob der Erreger über Wildvögel oder den Futter- und Geflügelhandel nach Europa gekommen ist. Erkrankungen von Menschen, die H5N8 ausgesetzt waren, sind bisher nicht bekannt.

jek/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(