Vogelgrippe

Artikel zu: Vogelgrippe

Pinguine in der Antarktis 2018

Polarforscher wegen Ausbreitung der Vogelgrippe in der Antarktis alarmiert

Polarforscher haben wegen der Ausbreitung der Vogelgrippe in der Antarktis Alarm geschlagen. Eine besonders gefährliche Variante des Virus, die sein Team im April 2024 auf dem weißen Kontinent habe nachweisen können, sei in der Lage, "100 Prozent" der infizierten Tiere zu töten, sagte der chilenische Veterinärmediziner Víctor Neira am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Die Variante habe sich mittlerweile stark ausgebreitet.
Pelikan in einem Zoo in Frankreich

Ausbruch von Vogelgrippe in Leipziger Zoo: Alle Pelikane getötet

Wegen eines Ausbruchs der Vogelgrippe sind im Leipziger Zoo alle Pelikane getötet worden. Zunächst sei ein Krauskopfpelikan an dem Virus gestorben, teilte der Zoo am Freitag in der sächsischen Stadt mit. Ein weiteres Tier sei zudem erkrankt. Daraufhin habe das Veterinäramt zum Schutz des übrigen Vogelbestands im Zoo die Tötung der verbliebenen sieben Pelikane angeordnet.
Fiebermessen bei Humboldt-Pinguin im Pariser Zoo

Schlangestehen beim Tierarzt: Pinguine im Pariser Zoo gegen Vogelgrippe geimpft

Während die Vogelgrippe sich in Deutschland wie in anderen Teilen Europas weiter ausbreitet, sind im Pariser Zoo dutzende Pinguine gegen das tödliche Virus geimpft worden. Die 41 Humboldt-Pinguine des Zoologischen Gartens von Vincennes mussten diese Woche Schlange stehen, um sich ihre Immunisierung abzuholen.