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100.000 Euro pro Tag: Berlusconi will beim Unterhalt sparen

Drei Millionen Euro im Monat bekommt Veronica Lario von ihrem Ex-Mann Silvio Berlusconi. Viel zu viel, findet Italiens Ex-Ministerpräsident. Der Multimillionär will den Unterhalt drücken.

Der italienische Ex-Regierungschef und Milliardär Berlusconi ficht die monatliche Unterhaltszahlung in Höhe von drei Millionen Euro für seine frühere Ehefrau Veronica Lario an. Wie italienische Medien am Dienstag übereinstimmend berichteten, reichten Berlusconis Anwälte in der vergangenen Woche beim Mailänder Berufungsgericht einen entsprechenden Antrag ein.

Ein Gericht in Mailand hatte einen Unterhalt von 36 Millionen Euro im Jahr - 100.000 Euro pro Tag - festgesetzt. Nur so könne die 56-Jährige nach der Scheidung ein Leben führen, wie sie es in der Zeit mit dem Cavaliere gewohnt gewesen sei.

Junge Frauen und ein Rosenkrieg

Mit einer ersten Anhörung wird für April gerechnet. Sollte der Einspruch angenommen werden, würden die Zahlungen bis zur Entscheidung der Berufungsinstanz ausgesetzt, heißt es. Lario war die zweite Ehefrau des 76-Jährigen, dessen "Bunga-Bunga"-Partys mit deutlich jüngeren Frauen Schlagzeilen machten - und ihm einen Prozess eintrugen.

Lario hatte im Mai 2009 nach 30 Jahren Zusammenlebens und 19 Jahren Ehe die Scheidung von ihrem Mann eingereicht. Die frühere Schauspielerin begründete dies mit der Schwäche Berlusconis für junge Frauen. Anschließend lieferten sich die beiden einen Rosenkrieg.

ds/tkr/AFP/DPA / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(