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Kremlgegner: Alexej Nawalny drohen zehn Jahre Haft

Er steht bereits unter Hausarrest - jetzt fordert die Staatsanswaltschaft in einem neuen Gerichtsverfahren zehn Jahre Straflager für den Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Doch der Prozess ist umstritten.

Alexej Nawalny wurde 2013 wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt

Alexej Nawalny wurde 2013 wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt

Dem seit 2013 unter Hausarrest stehenden Kreml-Kritiker Alexej Nawalny drohen in einem neuen umstrittenen Prozess zehn Jahre Straflager. Die Staatsanwaltschaft beantragte am Freitag vor einem Moskauer Gericht dieses Strafmaß unter Anrechnung eines früheren Urteils wegen Veruntreuung. Das Urteil werde am 15. Januar gesprochen, sagte Richterin Jelena Korobtschenko Medien zufolge. Die Verteidigung kritisierte den Prozess als politisch motiviert mit dem Ziel, den prominenten Anti-Korruptionskämpfer mundtot zu machen.

Nawalny, der bereits 2013 wegen Veruntreuung zu fünf Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden war, soll laut Anklage gemeinsam mit seinem Bruder bei einer Firma Geld hinterzogen und über ein Geflecht an Firmen legalisiert haben. Seinem Bruder drohen acht Jahre Haft. Beide wiesen die Vorwürfe vor dem Samoskworezki-Gericht zurück.

"Sie haben zehn Jahre beantragt, der Artikel wegen Verfolgung Unschuldiger sieht auch zehn Jahre vor", sagte Nawalny. "Wenn Sie denken, dass wir das vergessen - das ist nicht so. Alles bekommt seine Strafe", meinte Nawalny. Er hatte mehrfach erklärt, bei einer Präsidentenwahl gegen Kremlchef Wladimir Putin antreten zu wollen.

kup/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(