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Amoklauf im südafghanischen Kandahar: US-Soldat tötet Frauen und Kinder

Grauenhafte Blutspur am Sonntagmorgen: Ein US-Soldat soll im südafghanischen Kandahar 16 Zivilisten erschossen haben, darunter Frauen, Kinder und Alte. Offenbar hat der Soldat psychische Probleme.

Ein Soldat der US-Armee ist in der südafghanischen Provinz Kandahar Amok gelaufen und hat ein Blutbad angerichtet. Er erschoss in der Nacht zum Sonntag 16 Zivilisten, nach afghanischen Angaben sind darunter neun Kinder und drei Frauen. Präsident Hamid Karsei sprach von einem "unverzeihlichen Verbrechen", verlangte von den USA eine Erklärung und schickte eine Untersuchungskommission zum Tatort, dem Dorf Balandi Pul im Distrikt Pandschwai.

Ein afghanischer Reporter, der anonym bleiben wollte, sagte: "Es sieht so aus, als ob er von Haus zu Haus gegangen ist und sie kaltblütig erschossen hat." Allein in einem Gebäude hätten zehn Leichen gelegen, berichtet die Nachrichtenagentur AFP, sie seien teilweise verbrannt gewesen. Nach dem Vorfall sammelten sich protestierende Afghanen vor dem US-Stützpunkt.

Blutbad im Schutz der Nacht

Wie aus westlichen Sicherheitskreisen bekannt wurde, verließ der US-Soldat seinen Stützpunkt um 3 Uhr, also noch vor Sonnenaufgang. Abdul Baqi, einer der Dorfbewohner sagte der Agentur AP: "Es passierte mitten in der Nacht, wir waren in unseren Häusern. Ich hörte Gewehrfeuer, dann Stille, dann wieder Gewehrschüsse." Offenbar bespritzte der Soldat die Opfer später mit Chemikalien und zündete sie an. Wie die BBC berichtet, leidet der Täter unter psychischen Problemen, er soll vor der Bluttat einen Nervenzusammenbruch erlitten haben. Danach stellte er sich im Stützpunkt den Sicherheitskräften. Unbestätigten Meldungen zufolge soll es sich um den Unteroffizier einer Spezialeinheit handeln.

Der Kommandeur der Internationalen Schutztruppe Isaf und der US-Armee in Afghanistan, General John Allan, zeigte sich "schockiert". Auch die US-Botschaft in Kabul verurteilte die Tat und versprach, den Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Präsident Barack Obama ist informiert. Isaf und afghanische Behörden sollen in diesem Fall gemeinsam ermitteln.

Extrem belastete Beziehungen

Die Beziehungen zwischen den USA und Afghanistan sind seit Monaten extrem angespannt. Nach der Verbrennung von Koran-Exemplaren auf dem Stützpunkt Bagram gab es landesweit gewalttätige Massenproteste. 30 Afghanen und sechs US-Soldaten starben. Im Januar sorgte ein Internetvideo für Empörung, das US-Soldaten zeigt, die Leichen afghanischer Aufständischer schänden. Im November wurde in den USA der Anführer eines "Tötungsteams" zu lebenslanger Haft verurteilt, der zwischen Januar und Mai 2010 in Kandahar mit mehreren Kameraden drei afghanische Zivilisten ermordet hatte. Drei weitere angeklagte US-Soldaten erhielten mehrjährige Haftstrafen.

lk/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(