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Trump-Merkel-Treffen: Berichte über "kühle" Stimmung - kein weiterer Handshake im Oval Office

Bei ihrem Treffen im Oval Office blieb ein zweiter Handshake trotz Aufforderung der Fotografen aus. Donald Trump reagierte auf Rufe und Angela Merkels Nachfrage nicht.

Netzreaktionen auf Oval-Office-Begegnung: Mutti Merkel pampert den kleinen Donald

Nach Begrüßung und Händeschütteln mit dem US-Präsidenten vor dem Weißen Haus war für die Kanzlerin die nächste Station der Fototermin im Oval Office. Vor einem Gespräch unter vier Augen posierten Angela Merkel und Donald Trump am Freitag vor dem Kamin im Amtszimmer des US-Präsidenten.

Der Gesamteindruck dieses Treffens war eher kühl, berichten Agenturreporter von vor Ort: Ein sonst oft übliches, nochmaliges Händeschütteln gab es nicht - trotz lautstarker Aufforderungen der Fotografen, und auch die Kanzlerin fragte den Präsidenten leise danach. Trump reagierte nicht.


Trump: "Sendet ein schönes Bild heim nach Deutschland!"

"Sendet ein schönes Bild heim nach Deutschland!", sagte Trump. Der US-Präsident wirkte vergleichsweise angespannt und ernst. Er saß der Kanzlerin nicht zugewandt. Merkel, die am irischen Nationalfeiertag einen grünen Blazer trug, hinterließ dagegen einen recht fröhlichen Eindruck.

Auf die Frage, wie die bisherigen Gespräche gewesen seien, sagten beide: "sehr gut". Merkel sagte, der Empfang sei sehr freundlich gewesen, das Treffen sei eine "sehr gute Gelegenheit".

Fotostrecke: Erst freundlich, dann reserviert: Merkel bei Trump - die Bilder des Treffens
Angela Merkel ist zu Gast im Weißen Haus beim neuen US-Staatschef Donald Trump. Im Vorfeld wurden die Unterschiede der beiden betont. Beim ersten Händedruck geben sich beide betont normal ...

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DPA
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