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Angriff auf Gaddafis letzte Bastionen: Nato-Kampfflugzeuge bombardieren Bani Walid

Der Großangriff blieb vorerst aus, doch der Ring um die Gaddafi-Hochburg Bani Walid zieht sich enger. Stoßtrupps, die in die Wüstenstadt einzudringen versuchten, zogen sich nach Verlusten wieder zurück. Dann griff die Nato ein.

In Libyen hat die Nato mindestens fünf Luftangriffe auf eine der letzten Hochburgen des langjährigen Machthabers Muammar Gaddafi geflogen. Schwere Explosionen seien zu hören gewesen und Nato-Kampfjets am Himmel gesichtet worden, berichtete ein Reporter der Nachrichtenagentur Reuters aus einem Vorort von Bani Walid.

Kurz zuvor hatten sich Stoßtrupps der Aufständischen, die in die Wüstenstadt einzudringen versuchten, nach Verlusten wieder zurückgezogen. Das berichtete ein BBC-Korrespondent am Samstag aus dem Frontgebiet. Insgesamt sei aber der Belagerungsring enger gezogen worden, sagte der Reporter.

In Libyen hatte die Übergangsregierung kurz vor den Luftangriffen erklärt, die Frist für eine freiwillige Aufgabe der verbliebenen Städte sei faktisch abgelaufen. Der Übergangsrat hat den Gefolgsleuten Gaddafis ein Ultimatum bis Samstag gesetzt, Bani Walid und Gaddafis Geburtsstadt Sirte freiwillig zu übergeben - oder angegriffen zu werden.

Die Nato hat in Libyen vom UN-Sicherheitsrat den Auftrag, Zivilisten zu schützen. Bereits am Freitag Nato hatte das Bündnis seine Angriffe auf Positionen der Gaddafi-Loyalisten in Bani Walid und anderen Orten fortgesetzt. Es seien insgesamt 40 Kampfeinsätze geflogen worden, teilte die Nato am Samstag in Brüssel mit. Bei Bani Walid sei ein Armeefahrzeug zerstört worden, bei Gaddafis Geburtsstadt Sirte eine Raketenrampe, ein Raketenwerfer und ein Militärfahrzeug.

jwi/Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(