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Zweifel am Tod: Verwirrung um jüngsten Gaddafi-Sohn

Mal soll er bei einem Nato-Angriff gestorben sein, dann im Gefecht mit Regimegegnern. Zum wiederholten Mal verkündet Libyens Führung den Tod des jüngsten Gaddafi-Sohnes. Doch wieder folgt das Dementi.

Ein Jahr nach dem Tod von Libyens Ex-Diktator Muammar al-Gaddafi haben Berichte über den Tod seines jüngsten Sohnes für Verwirrung gesorgt. Der 1980 geborene Chamis al-Gaddafi sei bei einem Gefecht zwischen Milizionären in der Stadt Bani Walid getötet worden, berichtete der Fernsehsender Libya TV. Regierungsvertreter bestätigten zunächst den vermeintlichen Tod des Diktatorensohns. Dies wurde später widerrufen. Bereits in der Vergangenheit hatte es irrtümliche Berichte über den Tod von Chamis al-Gaddafi gegeben.

Am Sonntag meldete sich der stellvertretende Ministerpräsident Mustafa Abu Schagur erneut über den Kurznachrichtendienst Twitter zu Wort. Er entschuldigte sich dafür, dass er sowohl den Tod von Chamis als auch die Festnahme des Ex-Sprechers Moussa Ibrahim verkündet hatte, ohne dass dies bestätigt worden sei. Was letztlich hinter den Gerüchten steckte, blieb unklar.

Moussa Ibrahim war Sprecher des Gaddafi-Regimes während der Zeit des Bürgerkriegs. Ein Reporter des Senders Al-Dschasira hatte berichtet, dass er gefasst wurde, als er aus Bani Walid fliehen wollte. Am Abend wurde auf einer ihm zugeordneten Seite im sozialen Netzwerk Facebook eine Tonbandaufnahme veröffentlicht, in der er seine Festnahme dementiert. Allerdings konnte nicht eindeutig geklärt werden, ob dies tatsächlich die Stimme Ibrahims war.

Mehrere Tote bei Kämpfen in Bani Walid

Den Gerüchten vorausgegangen waren heftige Kämpfe in Bani Walid. Die Wüstenstadt hatte 2011 zu den letzten Hochburgen der Truppen des Gaddafi-Regimes gehört. Dabei gab es am Wochenende mehrere Tote, mehr als 120 Menschen wurden verletzt. Die 180 Kilometer südöstlich von Tripolis gelegene Stadt wird seit zwei Wochen von Milizen belagert, die Befehle aus der Stadt Misrata erhalten.

Grund für den aktuellen Konflikt war die Entführung eines jungen Mannes aus Misrata, der am 20. Oktober 2011 das Versteck Gaddafis in Sirte entdeckt hatte. Omran Schaaban war vor einigen Wochen angeschossen, nach Bani Walid verschleppt und dort gefoltert worden. Er starb nach seiner Freilassung im Krankenhaus an den Folgen der schweren Misshandlungen.

Gaddafi war am 20. Oktober 2011 in seiner Heimatstadt Sirte von Rebellen gefangen genommen und getötet worden. Milizen aus der Küstenstadt Misrata, die formell dem Verteidigungsministerium unterstehen, waren mit Gewalt nach Bani Walid vorgedrungen, um - wie sie selbst sagten - mutmaßliche Verbrecher festzunehmen.

fle/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(