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Anschlagsserie im Irak: Bomben töten 65 Menschen in Bagdad

Die irakische Hauptstadt Bagdad wird erneut von Bombenanschlägen erschüttert. Insgesamt sind laut Medienberichten mindestens 65 Menschen ums Leben gekommen, 190 weitere wurden verletzt.

Bei einer Serie von Bombenanschlägen sind in der irakischen Hauptstadt sind mindestens 65 Menschen getötet worden. Nach Angaben der Behörden wurden bei den Angriffen am Samstagabend zudem 190 Menschen verletzt. Nach Sonnenuntergang explodierten demnach binnen zwei Stunden in vorwiegend von Schiiten bewohnten Stadtteilen Bagdads elf Autobomben und sechs am Straßenrand versteckte Sprengsätze.

Allein im zentralen Stadtteil Karrada seien bei der Explosion zweier Bomben sechs Menschen getötet und zwölf weitere verletzt worden. Ein Sprengsatz sei an einer belebten Straße, der andere vor einen beliebten Lokal gezündet worden, hieß es. In Karrada leben ebenfalls vor allem Muslime schiitischer Glaubensrichtung.

Zu den offenbar koordinierten Anschlägen bekannte sich zunächst niemand. Es handelte sich um die blutigsten Anschläge im Irak seit dem 10. Juni, als 78 Menschen getötet wurden. Experten machen die Unzufriedenheit der sunnitischen Minderheit gegenüber der mehrheitlich schiitischen Regierung von Ministerpräsident Nuri al-Maliki für den Anstieg der Gewaltakte in diesem Jahr verantwortlich. Die Spannungen zwischen Sunniten und Schiiten nahmen seit Beginn des Jahres zu. Damit wächst die Sorge vor einer Rückkehr zu den Zuständen der Jahre 2006 und 2007, als sich militante Angehörige der beiden islamischen Glaubensrichtungen ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung bekämpften.

ds/DPA/AFP / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(