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USA-Politik Es geht nur noch um ihn. Warum die US-Republikaner Trump nicht mehr loswerden

Donald Trump am Rednerpult
Donald Trump hat seine Partei im Griff, als sei er noch Präsident 
© Brian Cahn/ / Picture Alliance
Donald Trump dominiert seine Partei, als wäre er immer noch Präsident. Beim nächsten Mal könnte er noch einmal antreten. Warum seine Gegner so machtlos sind – und welches Land in Europa dem Ex-Präsidenten als Vorbild gilt.

Es hatte schon etwas von einer Zeitkapsel. Als wäre Donald Trump noch Präsident. Als müssten die Republikaner immer noch lernen, wie man mit ihm umgeht. Lindsey Graham, einer der wichtigsten Republikaner im Senat, wagte es vor wenigen Tagen, Trump zu kritisieren.

Nein, sagte Graham, er sei nicht der Meinung, dass man die Teilnehmer des Sturms auf das Kapitol begnadigen solle. Genau das also, was Trump möchte. Und was er vermutlich sofort tun würde, sollte er 2024 wieder ins Weiße Hause einziehen. Graham, der Senator, hat den Sturm damals verurteilt, auch wenn er seitdem lieber "nach vorn schauen" will. Trump sei schließlich immer noch "ein Freund".

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