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IS-Terror in Syrien: Dschihadisten steinigen zwei angebliche Homosexuelle

Es gab angeblich Bilder von "unschicklichen Akten mit Männern": Die Terrormiliz Islamischer Staat hat in Syrien zwei Männer gesteinigt, die homosexuell gewesen sein sollen.

Unter der schwarzen Flagge des IS gehört der Terror gegen Andersdenkende zum Alltag

Unter der schwarzen Flagge des IS gehört der Terror gegen Andersdenkende zum Alltag

Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat hat am Dienstag in Syrien zwei junge Männer wegen angeblicher Homosexualität zu Tode gesteinigt. Ein 20-Jähriger sei unter dem Vorwurf der Homosexualität in der Ortschaft Majadin in der Provinz Deir Essor gesteinigt worden, erklärte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Auf seinem Handy seien angeblich Bilder gefunden worden, die ihn bei "unschicklichen Akten mit Männern" zeigten. In Deir Essor wurde demnach ein 18-Jähriger unter dem gleichen Vorwurf gesteinigt.

Aktivisten schrieben im Internet jedoch, der Vorwurf der Homosexualität sei nur ein Vorwand gewesen. In Wahrheit habe es sich um Gegner der Dschihadisten gehandelt. Diese haben bereits wiederholt Frauen wegen Ehebruchs gesteinigt. Im August wurde nach UN-Angaben in Majadin zudem eine Zahnärztin geköpft, weil sie weiter Frauen wie Männer behandelte. Die sunnitische Extremistengruppe beruft sich bei ihren Strafaktionen auf die Scharia, doch verurteilen selbst konservative islamische Rechtsgelehrte ihr Vorgehen als unislamisch.

tis/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(