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Anschläge in Sinai: Ägyptische Extremistengruppe schwört IS Treue

Die auf der US-Terrorliste stehende Gruppe Ansar Beit al Makdis aus Ägypten hat sich zur Miliz Islamischer Staat bekannt. Sie ist für zahlreiche Anschläge auf der Sinai-Halbinsel verantwortlich.

30 Mitglieder des ägyptischen Militärs kamen im Oktober in Sinai beim Selbstmordanschlag der Gruppe Ansar Beit al Makdis ums Leben

30 Mitglieder des ägyptischen Militärs kamen im Oktober in Sinai beim Selbstmordanschlag der Gruppe Ansar Beit al Makdis ums Leben

Die größte ägyptische Extremistengruppe Ansar Beit al Makdis hat der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) offiziell die Treue geschworen. Die Gruppe wolle dem Kalifen Ibrahim Ibn Awad Gefolgschaft leisten, hieß es in einer über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreiteten Audiobotschaft der ägyptischen Extremisten. Die Gruppe bezog sich damit auf den IS-Anführer Abu Bakr al Bagdadi.

Ansar Beit al Makdis, was übersetzt "Partisanen Jerusalems" bedeutet, steht auf der Terrorliste der USA. Die Gruppe hatte dem IS zuvor bereits Unterstützung zugesagt, sich aber nicht offiziell zu den Dschihadisten zugehörig bekannt. Die Organisation hatte sich im Zuge des Sicherheitsvakuums gebildet, das nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Husni Mubarak im Jahr 2011 entstanden war. Sie ist für zahlreiche Anschläge auf der Sinai-Halbinsel verantwortlich, bei denen immer wieder ägyptische Sicherheitskräfte getötet wurden.

Rache für Sturz Mursis

Nach Angaben der Gruppe soll mit den Attentaten die gnadenlose Unterdrückung von Unterstützern des vom Militär im Sommer 2013 gestürzten islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi gerächt werden. Mehr als 1400 von ihnen wurden getötet, 15.000 weitere sitzen im Gefängnis.

Ein Sprecher des ägyptischen Innenministeriums sagte, die Ankündigung der Zugehörigkeit zum IS werde nichts an der Bekämpfung der Gruppe in Ägypten ändern. "Es sind nur verschiedene Namen für dieselben Terroristen", so der Sprecher.

Der IS ist vor allem im Irak und in Syrien aktiv, wo die Gruppe in weiten Landesteilen ein Kalifat ausgerufen hat. Die Dschihadisten sind berüchtigt für ihre äußerste Brutalität und die Verfolgung von Minderheiten.

and/AFP/DPA / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.