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Kosovokonflikt: Serbien und Kosovo begraben das Kriegsbeil

Nach jahrelangem Streit scheint eine Einigung im Kosovokonflikt nah: Serbien und das Kosovo sollen sich laut der EU-Außenbeauftragten Ashton in vielen Streitpunkten annähern.

In den Verhandlungen zwischen Serbien und Kosovo über eine Normalisierung der Beziehungen der beiden Balkanstaaten ist in Brüssel ein Durchbruch erzielt worden. Das sei ein "wichtiger Schritt" für die beiden Länder, teilte die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Ich möchte ihnen zu ihrer Entschlossenheit der vergangenen Monate und ihrem Mut gratulieren", fügte die Britin hinzu, die den Dialog geleitet hatte.

Eine Einigung ist die Voraussetzung für eine Annäherung der beiden Länder an die EU. "Die Einigung ist die Basis für die Normalisierung für die zwischenstaatlichen Beziehungen auf politischer und bilateraler Ebene", teilte der kosovarische Außenminister Enver Hoxhaj auf Twitter mit.

Die Quelle der Unruhe

Die frühere serbische Provinz Kosovo hatte 2008 ihre Unabhängigkeit erklärt, was Serbien bisher nicht anerkannt hatte. Die schlechten Beziehungen der beiden Staaten gelten als potenzieller Konfliktherd auf dem Balkan. Der Dialog unter Vermittlung der EU startete vor zwei Jahren, ruhte jedoch zwischenzeitlich.

Dabei ging es etwa um die Verwaltung von Grenzposten und die Anerkennung von Dokumenten. Knackpunkt in den Verhandlungen war allerdings die Frage, welche Rechte die serbische Minderheit erhält, die hauptsächlich im Nordkosovo lebt. Die im Nordkosovo lebenden Serben erkennen die Autorität des Staates nicht an und haben ihre eigenen Verwaltungsstrukturen aufgebaut.

Ashton hatte auf eine Einigung gedrängt, die sie am Montag den EU-Außenministern in Luxemburg vorlegen kann. Ein Durchbruch ist Voraussetzung für den Beginn von Beitrittsverhandlungen der EU mit Serbien. Die Regierung des Kosovo hofft ihrerseits auf eine Partnerschaftsvereinbarung mit der EU, ein sogenanntes Assoziierungsabkommen.

swd/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(