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Klimakonferenz in Kattowitz: Nigerias Präsident Buhari: "Ich bin nicht geklont worden"

Weil sich der nigerianische Präsident dieses und vergangenes Jahr für längere Zeit krank gemeldet hatte, mehrten sich die Gerüchte, er sei durch einen Klon ersetzt worden. In Polen stellte Muhammadu Buhari das richtig.

Porträt

Der nigerianische Präsident Muhammadu Buhari versicherte am 2. Dezember, er sei nicht durch einen Klon ersetzt worden: "Ich bin es wirklich, das versichere ich Ihnen."

AFP

Er ist weder tot noch geklont und auch nicht von einem Doppelgänger ersetzt worden, das hat Nigerias Präsident Muhammadu Buhari jetzt angesichts von Gerüchten in sozialen Medien klargestellt. "Ich kann Ihnen allen versichern, dass dies wirklich ich bin", sagte Buhari bei einer Veranstaltung in Polen. Er werde bald seinen 76. Geburtstag feiern und fühle sich sehr gesund, sagte er. Und damit alle das mitbekommen, veröffentlichte er am Sonntag auf seinem Twitter-Account einen Video-Ausschnitt mit seiner Aussage.

Buhari bewirbt sich im Februar um eine weitere Amtszeit an der Spitze des ölreichen westafrikanischen Staats. Im Laufe seines ersten Mandates war er vergangenes und dieses Jahr mehrere Monate krank gemeldet. Er ließ sich in London behandeln und machte keine Angaben dazu, woran er litt. Vizepräsident Yemi Osinbajo führte unterdessen die Amtsgeschäfte. In Nigeria kursierte zuletzt immer wieder ein Gerücht, wonach Buhari gestorben und bei öffentlichen Auftritten durch einen ahnungslosen Sudanesen ersetzt worden sei.

Bewerbungen auf das Amt waren "sehr peinlich" für den Vizepräsidenten

Bei dem Treffen in Polen scherzte Buhari, selbst sein Vize habe sich mit diesen Gerüchten herumschlagen müssen. Er sei für tot gehalten worden, woraufhin einige Kandidaten sich bereits als neuer Vizepräsident bei Osinbajo beworben hätten, erklärte Buhari. "Das war für ihn sehr peinlich", sagte er.

bal / DPA
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Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.