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Attentat in Nizza: Den Terror überlebt, aber die Geliebten verloren

Polina Serebryannikova überlebte den Terroranschlag in Nizza und brach sich nur den Zeh. Ihre Freundin Victoria hingegen starb neben ihr. Nun sprechen die Überlebenden über den Verlust von geliebten Menschen.

Nizza Attentat Opfer

Sie hat das Attentat von Nizza nicht überlebt: Victoria Savchenko (rechts) gemeinsam mit ihrer Freundin Polina Serebryannikova, die mit einem Knochenbruch davonkam

Nachdem das Feuerwerk an den Feierlichkeiten in Nizza vorbei war, wollte er nur noch nach Hause. Am Himmel hingen dicke, schwarze Wolken. Dann begann es zu regnen - und aus dem Nichts raste ein Laster an. So beschreibt der Journalist Robert Holloway seine Sicht der Horror-Nacht der US-Zeitung "New York Times". "Wir wussten sofort, das war kein Unfall. Da wollte jemand töten." Etwa drei Sekunden blieben ihm und seiner Frau, aus dem Weg zu springen. Beide überlebten nur knapp. Ob es die Familie mit dem Kinderwagen hinter ihm geschafft hat, weiß er nicht.

Es muss ein schrecklicher Moment gewesen sein: Eben feierte man noch auf der Promenade von Nizza, plötzlich rast ein Laster auf die Besucher zu - und beendet abrupt das Leben von über 80 Menschen. Nun werden immer mehr Details zu den Opfern des wahnsinnigen Massenmordes bekannt.


++ Nizza-Attentat im News-Ticker ++ 

Eine hatte Glück

Da ist etwa Victoria Savchenko. Die 21-jährige Russin war gemeinsam mit ihrer Freundin Polina Serebryannikova in Nizza. Gegenüber der russischen News-Seite "Life.ru" erzählt Polina: "Wir waren auf der Promenade unterwegs, als wir diesen Laster sahen, der sich merkwürdig durch die Menge bewegte. Meine Freundin wurde getroffen und starb." Victoria geriet unter die Räder des LKWs. Die Studentin war sofort tot. Polina hatte Glück. Sie kam mit einem gebrochenen Zeh und einem geschwollenen Bein ins Krankenhaus.

Ähnlich ging es wohl den Angehörigen von Sean (51) und Brodie (11) Copeland. Vater und Sohn waren gemeinsam mit der Mutter und zwei erwachsenen Geschwistern aus erster Ehe unterwegs, um das Feuerwerk anzusehen, als die Amok-Fahrt begann. Die Überlebenden mussten mit ansehen, wie die geliebten Menschen vom Laster erfasst und getötet wurden.

Opfer aus der ganzen Welt

Eines der ersten Opfer war Fatima Charrihi. Die gläubige Muslima war Mutter von sieben Kindern, die jüngste Tochter ist 14 Jahre alt. Die Frau saß auf dem Bürgersteig vor einem Kinderkrankenhaus, als der Attentäter seine Mordserie begann, berichtete ihr erschütterter Mann der französischen Zeitung "L'Express". "Der Wagen fuhr 90 bis 100 km/h, er rammte und tötete Fatima. Der Fahrer raste den Bürgersteig entlang und zerschoss sogar Parkbänke ohne langsamer zu werden." Er ist sich sicher: "Ich habe nur überlebt, weil ich auf der Straße stand - und nicht auf dem Bürgersteig."

Auch Deutsche waren unter den Opfern. Zwei 17 und 18 Jahre alte Berliner Schüler und ihre Lehrerin waren auf Klassenfahrt in Südfrankreich unterwegs, ihr Tod wurde mittlerweile von Behörden bestätigt. Die übrigen 26 Schüler der Paula-Fürst-Schule in Berlin überlebten das Attentat.

Unter den weiteren Opfer stammen eines aus der Ukraine und ein weiteres aus der Schweiz sowie zwei aus Armenien. Das bestätigten die entsprechenden Botschaften der britischen "Daily Mail".

mma
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(