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Nukleares Wettrüsten: Pakistan testet atomwaffenfähige Rakete

Vor einer Woche testete Neu-Delhi eine atomwaffenfähige Rakete, nun legt Pakistan nach. Mit einer Reichweite von bis zu 3000 Kilometern könnten Ziele im Land des Erzrivalen Indien getroffen werden.

Nur knapp eine Woche nach Indien hat auch Pakistan eine atomwaffenfähige Rakete getestet. Die Mittelstreckenrakete vom Typ Hatf IV Shaheen-1A wurde nach Armeeangaben am Mittwoch erfolgreich abgefeuert. Zur Reichweite der Rakete machte die pakistanische Armee zunächst keine Angaben. Nach Einschätzung von Militärexperten könnte das Geschoss mit einer Reichweite von 2500 bis 3000 Kilometern unter anderem Ziele in Indien treffen.

Pakistans Erzrivale Indien hatte am Donnerstag eine atomwaffenfähige Langstreckenrakete getestet. Angesichts des Vorsprungs Chinas bei der Entwicklung von Raketensystemen war der erfolgreiche Test für die Atommacht ein wichtiger Fortschritt. Die Rakete vom Typ Agni V mit einer Reichweite von 5000 Kilometern könnte theoretisch bis in den Osten Europas fliegen. Die Behörden in Neu Delhi sprachen jedoch von einem "länderunspezifischen" Abschreckungsmittel.

kave/AFP / AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(