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Teaser Survivors Podcast

Podcast "Survivors"

Terrorüberlebender Christian B.: "Ich wusste, dass ich am Sterben bin"

Christian B. wird beim Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz von dem 40 Tonnen schweren Lastwagen, den der Attentäter steuert, überrollt und schwer verletzt. Dass er nicht sofort tot ist, grenzt an ein Wunder. Im stern-Podcast erzählt Christian B. von Nahtod-Erfahrungen - und äußert Kritik an den deutschen Sicherheitsbehörden. 

Berlin, am letzten Montag vor Weihnachten 2016. Christian B. (Name von der Redaktion geändert) hat kurz vor Ladenschluss noch ein Weihnachtsgeschenk für seine Frau abgeholt. Um schneller nach Hause zu kommen, nimmt er anschließend eine Abkürzung und läuft quer über den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz. In diesem Moment steuert der Attentäter einen 40-Tonner mitten in die Menge der Buden. Christian B. wird von dem Sattelschlepper erfasst, überrollt und schwer verletzt. Dass er nicht sofort tot ist, grenzt an ein Wunder.

Im Podcast erzählt der 59-jährige Familienvater, der erst nach einem halben Jahr wieder aus dem Koma erwachte, von seinen Nahtod-Erfahrungen in den Monaten nach dem Attentat. "Der Tod war eine Versuchung, der ich widerstanden habe", sagt er. Für sein Schicksal macht er deutsche Sicherheitsbehörden verantwortlich. Er ist überzeugt: Wenn die einigermaßen ordentlich gearbeitet hätten, hätte das Attentat vom Breitscheidplatz verhindert werden können.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(