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Podcast "Survivors"

Terrorüberlebender Franck Terrier: "Ich habe keine Angst mehr"

Auf seinem Motorroller ist Franck Terrier mit seiner Frau am Ende des französischen Nationalfeiertags 2016 unterwegs zu einer Eisdiele. Da bemerkt er den Lastwagen, der mitten durch die Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza pflügt. Er setzt seine Frau ab, gibt Gas und versucht, den Attentäter aufzuhalten.

Nizza, am 14. Juli 2016. Das Feuerwerk zum französischen Nationalfeiertag ist gerade vorüber, Zehntausende Menschen genießen den Sommerabend auf der palmenbestandenen Promenade des Anglais, Nizzas Flaniermeile am Mittelmeer. Gegen 22.45 Uhr durchbricht ein Attentäter mit einem 19-Tonner die Absperrungen und beginnt, durch die Menge der Feiernden zu fahren. 86 Menschen sterben an diesem Abend, 450 werden verletzt.

Bevor Polizisten den Angreifer erschießen, stellt sich ihm ein 49-jähriger Familienvater in den Weg: Franck Terrier verfolgt den Lastwagen auf seinem Motorroller, klammert sich ans Führerhaus und schlägt auf den Attentäter ein. Durch Zufall wird er bei seiner mutigen Tat gefilmt. Seitdem kennt ganz Frankreich Franck Terrier als "l'homme au scooter – den Mann auf dem Roller". Er ist der Held von Nizza. Dies Erlebnisse dieser Nacht lassen ihn bis heute nicht los.

Franck Terrier

Franck Terrier

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(