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Sicherheitspolitik: Steinmeier nach Afghanistan gereist

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist überraschend in Afghanistan eingetroffen. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende landete mit einer Bundeswehr-Maschine im Westen des Landes. Trotz der kritischen Sicherheitslage will Steinmeier vier Tage am Hindukusch bleiben und dort die deutsche Wiederaufbau-Hilfe inspizieren.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ist unter strengen Sicherheitsvorkehrungen zu einem nicht angekündigten mehrtägigen Besuch in Afghanistan eingetroffen. Er landete in der Stadt Herat im Westen des Landes. Es ist nach 2006 und 2007 die dritte Reise Steinmeiers nach Afghanistan, wo derzeit 3500 deutsche Soldaten stationiert sind. Diese Obergrenze des Mandats soll im Herbst vom Bundestag auf 4500 erhöht werden.

Herat ist mit rund 600.000 Einwohnern die drittgrößte afghanische Stadt und gilt als kulturelles Zentrum. Steinmeier will sich dort über die von Deutschland finanzierte Wiederherrichtung des Trinkwassersystems sowie mehrere Kulturprojekte informieren. Über die staatliche KfW-Bankengruppe investierte Deutschland bisher mehr als acht Millionen Euro in die Wasseraufbereitung. Steinmeier wird eine Anlage an die afghanische Seite übergeben. Durch die Hilfen haben heute 85 Prozent der Stadtbevölkerung Zugang zu sauberem Wasser.

Das Auswärtige Amt unterstützte von 2000 bis 2007 Kulturprojekte in Afghanistan mit 3,6 Millionen Euro. In diesem Jahr wurden die Mittel auf 800.000 Euro verdoppelt. In Kabul konnte mit deutscher Unterstützung der 1528 entstandene "Babur"-Garten instand gesetzt werden. In Zusammenarbeit mit der Aga-Khan-Stiftung werden in der Altstadt Herats wertvolle historische Gebäude renoviert.

Die Reise des Ministers, deren weiterer Verlauf aus Sicherheitsgründen zunächst nicht bekanntgegeben wird, dient zur Vorbereitung der Bundestagsentscheidung über die Verlängerung des Bundeswehr-Mandates für Afghanistan. Das Kabinett beschloss bereits eine Erhöhung der Obergrenze von derzeit 3500 auf 4500 Soldaten. Dem müssen die Parlamentarier noch zustimmen.

DPA/AP / AP / DPA
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?