Sicherheitsvorkehrung

Artikel zu: Sicherheitsvorkehrung

Anhänger des rechtsextremen Aktivisten Robinson in London

Angespannte Lage: Zehntausende bei Demo von rechtsextremem Aktivisten in London

In politisch angespannter Lage sind in London am Wochenende unter massiven Sicherheitsvorkehrungen zwei Großkundgebungen abgehalten worden: Zehntausende Menschen nahmen am Samstag an der Demonstration "Unite the Kingdom" des rechtsextremen Aktivisten Tommy Robinson teil, wie auf Luftaufnahmen britischer Medien zu sehen war. An einer pro-palästinensischen und gegen Rassismus gerichteten Demonstration beteiligten sich nach Angaben eines AFP-Reporters mehrere tausend Menschen. Bei den Kundgebungen gab es laut Polizei mehr als 30 Festnahmen.
Luftaufnahme von der Beisetzung "El Menchos"

Drogenboss "El Mencho" unter hohen Sicherheitsvorkehrungen in Mexiko beigesetzt

Unter hohen Sicherheitsvorkehrungen ist in Mexiko der vom Militär getötete berüchtigte Drogenboss "El Mencho" beigesetzt worden. Nemesio Oseguera wurde laut einem Reporter der Nachrichtenagentur AFP am Montag (Ortszeit) in einem vergoldeten Sarg auf einem kleinen Friedhof im Westen des Landes beigesetzt. Dabei erklang traditionelle Musik, und Menschen legten Blumenkränze nieder. 
Österreichischer ESC-Sieger JJ im Mai 2025 in Basel

Taschenverbot und Metalldetektoren: Sicherheitskonzept für ESC in Wien vorgestellt

Besucher des Eurovision Song Contests (ESC) in Wien müssen sich auf strenge Sicherheitsvorkehrungen einstellen: Während des Musikwettbewerbs seien 500 Sicherheitskräfte allein für die Wiener Stadthalle eingeteilt, sagte Veranstaltungsleiter Oliver Lingens von der österreichischen Rundfunkanstalt ORF am Donnerstag bei der Vorstellung des Sicherheitskonzepts.
Quentin Deranque

Trauermarsch nach gewaltsamem Tod von ultrarechtem Aktivisten in Lyon

Eine Woche nach dem Tod eines ultrarechten Aktivisten findet am Samstag in Lyon (ab 15.00 Uhr) unter hohen Sicherheitsvorkehrungen ein Trauermarsch statt. Der 23 Jahre alte Quentin Deranque war bei gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Rechts- und Linksextremen schwer am Kopf verletzt worden und am Samstag vor einer Woche gestorben. Lyons Bürgermeister Grégory Doucet hatte vergeblich versucht, die Veranstaltung verbieten zu lassen.