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Versuchter Mord: Hells Angels-Prozess startet unter hohen Sicherheitsvorkehrungen

Im Kölner Landgericht geht es heute um versuchten Mord. Genauer: Acht Mitglieder der Rockergruppe Hells Angels sollen versucht haben, ein Bruderpaar zu erschießen, das sich in ihre Drogengeschäfte einmischt haben soll.

Zwei Hells Angels-Mitglieder während einer Veranstaltung in den USA (Symbolbild)

Acht Hells Angels-Mitglieder werden wegen versuchten Mordes angeklagt (Symbollbild)

Am Montagmorgen beginnt am Kölner Landgericht der zweite große Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder der Hells Angels innerhalb weniger Tage. Dabei sind die Sicherheitsvorkehrungen noch einmal verstärkt worden. 

Den acht Angeklagten wird versuchter Mord vorgeworfen. Es geht um eine Schießerei im Juni 2015 an einem Kiosk im Stadtteil Meschenich, für den das örtliche Charter - der Ortsclub - der Rockergruppe verantwortlich sein soll. 

Selbstjustiz und Drogengeschäfte der Hells Angels

Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten vor, sie hätten dort ein Brüderpaar abstrafen wollen, weil es sich in die Drogengeschäfte der Rocker eingemischt habe. Die Brüder und ihre Mutter seien dabei schwer verletzt worden. Bereits in der vergangenen Woche begann am Kölner Landgericht ein Prozess gegen mutmaßliche Mitglieder oder Unterstützer der Kölner Hells Angels.


sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(