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Streit um Atomprogramm: USA und Nordkorea wollen verhandeln

Überraschende Wende im Atomkonflikt mit Nordkorea: Laut einem Medienbericht haben sich die USA und das Regime des Diktators Kim Jong Il auf zwei bilaterale Verhandlungsrunden verständigt. Damit wäre eine zentrale Bedingung Nordkoreas für den Wiedereinstieg in die Atomgespräche erfüllt.

Die USA und Nordkorea haben sich laut einem US-Medienbericht auf die Aufnahme direkter Verhandlungen verständigt. Bei Treffen von Vertretern beider Seiten in New York und San Diego im Oktober seien zwei bilaterale Verhandlungsrunden vereinbart worden, berichtete das US-Magazin "Foreign Policy" am Mittwoch auf seiner Internetseite. Demnach soll auch ein Treffen zwischen dem US-Sondergesandten für Nordkorea, Stephen Bosworth, und Nordkoreas Vize-Außenminister Kang Sok Ju stattfinden.

Wann und wo die Gespräche stattfinden sollen, war den Angaben zufolge noch unklar. Die Führung in Pjöngjang, die im April nach einem zweiten Atombombentest aus den Sechser-Gesprächen ausgestiegen war, hatte im Oktober ihre Bereitschaft zur Wiederaufnahme der Gespräche signalisiert. Als Bedingung dafür forderte Nordkorea direkte Verhandlungen mit den USA. Teilnehmer der Sechser-Gespräche sind neben den beiden koreanischen Staaten die USA, Japan, China und Russland.

Am Dienstag hatte Nordkorea in Washington mit der Ankündigung für Verärgerung gesorgt, es habe gebrauchte Brennstäbe "erfolgreich aufbereitet" und das daraus gewonnene Plutonium waffenfähig gemacht. Wie ein Sprecher des US-Außenministeriums erklärte, verstößt Nordkorea mit der Produktion von Plutonium zur Herstellung von Atomwaffen nach Auffassung der USA gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats.

AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(