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Terroranschlag in Istanbul: Attentäterin sprengt sich in Polizeiwache in die Luft

Anschlag in Istanbul: Mitten in der Altstadt hat sich eine Selbstmordattentäterin in einer Polizeiwache in die Luft gesprengt. Ein Polizist kam dabei ums Leben, ein weiterer wurde schwer verletzt.

In einem beliebten Touristenviertel in Istanbul hat eine Selbstmordattentäterin am Dienstag einen Polizisten mit in den Tod gerissen. Der Polizist erlag seinen schweren Verletzungen, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Anadolu am Abend. Ein weiterer Polizist sei leicht verletzt worden, als die Frau ihren Sprengsatz in einer Polizeiwache im Stadtteil Sultanahmet zündete.

Zuvor hatte der Gouverneur der Stadt, Vasip Sahin, im türkischen Fernsehen mitgeteilt, zwei Polizisten seien verletzt worden, einer davon schwer. Die Selbstmordattentäterin habe die Polizisten auf Englisch angesprochen unter dem Vorwand, sie habe ihr Portemonnaie verloren. Dann habe sie ihren Sprengsatz gezündet.

Ist eine radikale Marxistengruppe verantwortlich?

Der Stadtteil wird jeden Tag von tausenden Touristen besucht, die unter anderem die Hagia Sophia und die Blaue Moschee besichtigen. Die zum Weltkulturerbe gehörende Hagia Sophia und die benachbarte Sultan-Ahmet-Moschee, wegen ihrer Wandfliesen auch Blaue Moschee genannt, ziehen Jahr für Jahr Millionen Touristen an.

In der Stadt am Bosporus hatte vor fünf Tagen eine radikale türkische Marxistengruppe, die verbotene Revolutionäre Volksbefreiungs-Parteifront (DHKP-C), einen Anschlag auf den ehemaligen Sultanspalast Dolmabahçe versucht. Ein unmittelbar nach dem Anschlag festgenommener Mann hatte zwei Granaten auf Polizisten geworfen, die vor dem historischen Gebäude Wache hielten. Die Granaten explodierten jedoch nicht, es wurde niemand verletzt.

Der frühere osmanische Sultanspalast, heute ein Museum, ist eine der Touristenattraktionen in Istanbul. In einem Nebengebäude befinden sich die Istanbuler Büros und Empfangsräume des türkischen Ministerpräsidenten.

tis/AFP / AFP
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.