Kampfhandlung

Artikel zu: Kampfhandlung

Hormus-Konferenz in Paris

Merz bei Hormus-Konferenz in Paris - Einsatz erst nach Ende der Kampfhandlungen

Über einen internationalen Einsatz zur Sicherung der für den Ölhandel immens wichtigen Straße von Hormus haben am Freitag etwa 30 Staats- und Regierungschefs beraten, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing Merz sowie den britischen Regierungschef Keir Starmer und die italienische Regierungschefin Giorgia Meloni am Nachmittag in Paris. Die übrigen Teilnehmer, die insgesamt 50 Staaten und Organisationen vertraten, wurden per Video zugeschaltet.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in Canberra

Iran-Krieg: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen fordert Ende der Kampfhandlungen

Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat ein Ende der Kampfhandlungen im Nahen Osten gefordert. "Es ist von größter Bedeutung, dass wir zu einer ausgehandelten Lösung kommen, die den Kampfhandlungen, die wir im Nahen Osten beobachten, ein Ende setzt", sagte von der Leyen vor Journalisten während eines Besuchs in Canberra anlässlich der Unterzeichnung eines Handelsabkommens zwischen Australien und der EU.
Alexander Hoffmann

CSU fordert Aufhebung aller Sanktionen und Reisewarnungen für Israel

Nach dem Ende der Kampfhandlungen im Gazastreifen hat die CSU die sofortige Aufhebung der Sanktionen und der Reisewarnung mit Bezug auf Israel gefordert. "Die Sanktionen müssen fallen, die Lieferbeschränkungen müssen fallen, die Reisewarnung muss fallen - und das alles unverzüglich", sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Hoffmann der "Bild" vom Dienstag. 
Video: Israel: Druck auf Premier Netanjahu wächst

Video Israel: Druck auf Premier Netanjahu wächst

STORY: Der Druck auf den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wächst weiter. Am Wochenende versammelten sich Angehörige und Unterstützer von Hamas-Geiseln vor einem Haus des Premiers, um ein sofortiges Ende des Krieges sowie eine Rückkehr der von der Hamas im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln zu fordern. Jon Polin, Vater einer Geisel: "Ich bin heute Abend hier, denn mein Sohn ist eine von 136 Geiseln in Gaza. 107 Tage sind vergangen und ich sage: Bringt sie nach Hause. Sofort.” Gilad Shoham, Vater einer Geisel: "In den Vereinigten Staaten wurde bekannt, dass ein Deal auf dem Tisch liegt, um alle Geiseln innerhalb von 90 Tagen in drei Etappen freizulassen. Wir wollen, dass unsere Regierung aufhört nichts zu unternehmen. Selbst wenn sie diesen Deal nicht gut findet, dann soll sie einen anderen Vorschlag machen. Einen besseren Deal. Wir wollen aber vor allem, dass sie sich alle an einen Tisch setzen und einen Deal abschließen. Denn unsere 136 Geiseln sind in großer Gefahr. Vermutlich ist ein Teil von ihnen bereits tot." So wie hier in Tel Aviv haben am Wochenende Tausende Menschen an mehreren Orten in Israel gegen den Kurs der Regierung demonstriert. Sie befürchten unter anderem, dass ohne baldige Feuerpause die Geiseln im Gazastreifen getötet werden könnten. Netanyahu hingegen hat wiederholt klar gemacht, dass sein unumstößliches Ziel sei, die Hamas völlig vernichten zu wollen. Daher lehnte er am Sonntag auch die von der Hamas gestellten Bedingungen für die Beendigung des Krieges und die Freilassung der Geiseln ab. Die Hamas hatte einen vollständigen Rückzug Israels gefordert, sowie den Verbleib an der Macht im Gazastreifen.