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Espinosa

Ecuadors Ex-Außenministerin Espinosa Kandidatin im Rennen um Guterres-Nachfolge

Im Rennen um die Nachfolge von UN-Generalsekretär António Guterres gibt es eine fünfte Kandidatin: Die ehemalige ecuadorianische Außen- und Verteidigungsministerin María Fernanda Espinosa wurde vom Karibik-Inselstaat Antigua und Barbuda vorgeschlagen, wie eine Sprecherin der UN-Vollversammlung am Dienstag sagte. Espinosa war von September 2018 bis September 2019 Präsidentin der UN-Vollversammlung gewesen.
Miralles

Perus Regierungschefin tritt nur drei Wochen nach Ernennung zurück

In einer Phase der politischen Instabilität in Peru ist die erst vor drei Wochen ernannte Regierungschefin Denisse Miralles überraschend zurückgetreten. Dammit mussten am Dienstag (Ortszeit) automatisch auch die übrigen 18 von Übergangspräsident José María Balcázar ernannten Kabinettsmitglieder zurücktreten. Balcázar ernannte den bisherigen Verteidigungsminister Luis Enrique Arroyo zum neuen Regierungschef sowie weitere Minister. 
Balcázar (l.) und Miralles

Peru: Übergangspräsident ernennt Ökonomin zur Regierungschefin

Perus neuer Übergangspräsident José María Balcázar hat überraschend die 49-jährige Ökonomin Denisse Miralles zur Regierungschefin des südamerikanischen Landes ernannt. Miralles, die unter Balcázars abgesetztem Vorgänger José Jerí Wirtschaftsministerin war, wurde von dem Übergangspräsidenten am Dienstag (Ortszeit) im Regierungspalast in Lima vereidigt. Wenige Tage zuvor hatte Balcázar noch angekündigt, den ehemaligen Präsidentschaftskandidaten Hernando de Soto als Regierungschef ernennen zu wollen.
Jahrhundertealte Tradition

Jahrhundertealte Tradition

In Santa María Ostuma in El Salvador erfrischt sich ein Teilnehmer der Wallfahrt des Jesuskindes und des Niño Zarco an einem Wasserfall. Auf der zu Fuß zurückgelegten, 25 Kilometer langen Strecke tragen die Gläubigen zwei kleine Jesusfiguren bei sich.
Steinmeier und König Felipe VI. (links)

"Ich verneige mich vor den Opfern": Steinmeier gedenkt der Opfer von Guernica

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich beim ersten Besuch eines deutschen Staatsoberhaupts in der bei einem NS-Bombenangriff zerstörten baskischen Stadt Guernica zur Verantwortung Deutschlands bekannt. "Ich verneige mich vor den Opfern", sagte Steinmeier am Freitag nach einer Gedenkzeremonie in der Stadt im Norden Spaniens. "Deutschland weiß um seine historische Verantwortung, wir bekennen uns dazu, und wir fühlen die Verpflichtung, heute für Frieden, Demokratie und gegen Gewalt einzutreten."