Okinawa

Artikel zu: Okinawa

Jeremy O. Harris

"Emily in Paris"-Schauspieler nach drei Wochen aus Haft in Japan entlassen

Drei Wochen nach seiner Festnahme wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels in Japan ist der aus der Erfolgsserie "Emily in Paris" bekannte US-Schauspieler und Dramatiker Jeremy O. Harris aus der Haft entlassen worden. Harris sei am Montag aus dem Gefängnis freigekommen und sein Fall an die Staatsanwaltschaft übergeben worden, sagte ein Polizeisprecher auf der Insel Okinawa am Mittwoch. Unklar blieb zunächst, ob der Schauspieler Japan verlassen darf.
Japans Verteidigungsminister Koizumi (r.) und der australische Kollege Marles

Tokio: Chinesische Kampfflugzeuge nehmen japanische Jets ins Visier

Vor der Küste Japans haben chinesische Kampfjets laut Regierungsangaben aus Tokio zwei japanische Militärflugzeuge ins Visier genommen. Das japanische Verteidigungsministerium teilte am Sonntag mit, chinesische Flugzeuge vom Typ J-15 hätten am Vortag vor der Insel Okinawa bei zwei unterschiedlichen Vorfällen ihr Feuerleitradar auf japanische Jets gerichtet. Verteidigungsminister Shinjiro Koizumi sprach von "gefährlichen und äußerst bedauerlichen" Vorgängen. Die chinesische Marine wies die Anschuldigungen scharf zurück.
Jeremy O. Harris

Medien: US-Schauspieler Jeremy O. Harris in Japan wegen Drogenschmuggels festgenommen

Der aus der Serie "Emily in Paris" bekannte US-Schauspieler und Dramatiker Jeremy O. Harris ist laut Medienberichten in Japan wegen mutmaßlichen Drogenschmuggels festgenommen worden. Harris sei Mitte November am Flughafen der Insel Okinawa mit 0,78 Gramm Gramm einer Substanz erwischt worden, die das Aufputschmittel MDMA enthielt, berichtete die "Okinawa Times" am Donnerstag. Japan gehört zu den Ländern mit den strengsten Drogen-Gesetzen der Welt, bei Drogenbesitz droht Gefängnis.
Löscharbeiten an der "USS New Orleans"

Brand auf US-Marineschiff vor Küste Japans nach zwölf Stunden gelöscht

Ein Brand auf einem vor Japan vor Anker liegenden Schiff der US-Marine konnte nach Angaben des US-Militärs am Donnerstagmorgen nach zwölf Stunden gelöscht werden. Zwei US-Bürger würden wegen leichter Verletzungen behandelt, die sie bei dem Brand auf der "USS New Orleans" erlitten hatten, teilte die US-Marine in einer Erklärung mit. Die Löscharbeiten an dem Schiff, an dem vier örtlichen Schiffe beteiligt waren, hätten die ganze Nacht gedauert, hieß es.